In Erinnerung an Katze Schneckchen

Katze Schneckchen musste ich bereits am 28.02.2011 gehen lassen, aber erst jetzt bin ich bereit über sie zu erzählen. Und da ich momentan Urlaub habe, wird diese wahre Geschichte etwas länger…

Auch wenn es auf dem Bild nicht den Anschein macht, so war Schneckchen meine erste Erfahrung, was die Aufnahme einer wilden Katze anbelangt. Aber sie war maßgebend für mein weiteres und zukünftiges Handeln, und sie ist ein Vorbild, für alle kommenden und bereits aufgenommenen wilden Artgenossen.

Wir lernten uns 2006 kennen, als ich ungefähr zwölf Katzen auf einem ehemaligen Fabrikgelände entdeckte. Eine Fabrik war dem Erdboden gleich gemacht worden, Katzen angeschafft die sich vermehren konnten, und ohne Versorgung hinterlassen worden. Schneckchen war eines der scheuesten Tiere. Ich verursachte einigen Wirbel, da ich den zuständigen Tierschutzverein informierte, der die Katzen einfing und kastrieren ließ. Ich selber kannte damals noch keine Lebendfallen und keine Tierschutzpreise, wurde ins Geschehen regelrecht hineinkatapultiert.

Wie sich herausstellte, waren die meisten der Tiere bereits kastriert. Jedoch fehlte ihnen eine Tätowierung, noch waren sie durch eine Kerbe im Ohr gekennzeichnet. Somit wurden einige dieser Katzen erneut operiert, was zu erneutem Stress und  erneutem Misstrauen führte. Schneckchen war die Erste, die in die Falle ging und ich vergesse nie ihren verzweifelten Blick und ihre blutige Nase, die sie sich beim versuchten Ausbruch aus dieser Falle zuzog. Diese stets wieder aufbrechende Kruste auf ihrer Nase begleitete sie den Rest ihres Lebens und ich habe nie erfahren können, ob sie eine der Katzen oder Kater war, die bereits kastriert worden waren. Somit kam ich wieder einmal zur Einsicht: Nur was man selber macht, macht man richtig, aber alleine ist man hilflos. Auf diesem Wege rutschte ich sozusagen in die aktivste Tierschutzszene hinein oder hinab, wie man es sehen mag. Ich hatte seit Jahren Erfahrungen mit Auslandstransporten und Tierhilfe gesammelt, schließlich kam auch Hündin Gipsy aus einem ungarischen Tierheim, aus dem ich sie im Ärmel einer Jacke über die Grenze brachte. Ich hielt auch vor der eigenen Haustüre stets die Augen auf – aber so etwas? Tagtägliche Verantwortung über Jahre hinweg, in oft bitterer Kälte und ohne Hilfe? Ab diesem Zeitpunkt veränderte sich mein Leben, aber auch das  Leben der Hafenkatzen.

Zwar kam Schneckchen nach Freilassung regelmäßig und hungrig zur inzwischen von mir eingeführten Futterzeit, aber man durfte sich ihr weder nähern, geschweige in die Augen sehen. Ein gefüllter Teller musste mit Blick zur Seite in ihre Nähe gestellt werden, anschließend musste man sich rückwärts entfernen und all das musste in Zeitlupentempo geschehen. Die anderen Katzen mobbten sie, denn wer zu lange zögert, wer sich mobben lässt, der hat  schnell kein Futter mehr. All das beobachtete ich und reagierte dementsprechend. Schneckchen blieb somit selten hungrig.

Die Zeit verging und ich sah immer wieder, wie Schneckchen sich in der letzten, übrig gebliebenen und zugigen Fabrikhalle in einem Erdloch verkroch. Das war weder trocken und gemütlich, noch warm und gesundheitsfördernd. Aber es war ihr Loch, an das keine andere Katze heran wollte. Die Katzen anderweitig unterzubringen scheiterte kläglich, auch der zuständige Tierschutzverein wusste keine Lösung. Deshalb stellte ich auf dem inzwischen brach liegenden Gelände verbotenerweise ein selbstgebautes Futterhaus auf, das auch bei Kälte Unterschlupf gewährte. Eine andere Geschichte auf diesem Blog erzählt, dass sich auch diese Möglichkeit im Laufe der Jahre erledigte.

Eines Abends fing es stark an zu regnen und ich wollte Futterreste in die Näpfe des Futterhauses legen, da sprang Schneckchen, die ich nicht bemerkt hatte, aus diesem Haus heraus und rannte quer über das große Gelände. Es regnete immer stärker und auch ich wurde nass bis auf die Haut, vergesse nie das Bild dieser nassen und panikartig davon rennenden Katze. Ich konnte mich nicht vom Fleck rühren, da es meine Schuld war, dass Schneckchen sich nun nass und verkühlt in eine andere  kalte Ecke zurückziehen musste. Es war traurig, denn ich kam an dieses Tier nicht heran, ich musste es sich selbst überlassen und konnte lediglich hoffen, dass es irgendwann einfacher werden würde.

Es vergingen weitere Monate und irgendwann fehlte Schneckchen. Sie tauchte während der Fütterungszeiten nicht mehr auf. Meine Sorge war groß und ich suchte überall. Zwei Wochen später sah ich sie glücklicherweise hinter einem Zaun sitzen, der das brach liegende Gelände von einem Ruderverein trennt. Ich konnte es kaum glauben, denn diese kleine unterdrückte Katze hatte sich ein eigenes Revier geschaffen, ungefähr 300 Meter von ihren Artgenossen entfernt. Wahrscheinlich war sie innerhalb dieser zwei Wochen nachts zum Futterhaus gegangen, denn zum Mäusefangen schien sie kaum noch geeignet, da sie immer kleiner und dünner zu werden schien.

Von da an wurde Schneckchen hinter ihrem Zaun versorgt. Ich ging Mut fassend zum Ruderverein, denn die Idee war gereift, Katzenklos umzubauen und als Schlafplatz anzubieten. Was lange währt, wird irgendwann gut. Heutzutage würde ich mich im Internet informieren und bekäme zig Beispiele genannt. Auch vor Fragen und unerlaubtem Betreten habe ich heute keine Scheu mehr, aber seinerzeit war ich noch nicht soweit.

Der Clubleiter sprach seine Zweifel aus, denn wer käme für eventuelle Schäden auf, wenn Katzen in die Halle laufen und die Boote zerkratzen? Solch ein Achter koste genauso viel, wie ein Mittelklassewagen. Ich war sehr dankbar ob dieser seltenen Information, versprach ihm jedoch, dass speziell diese Katze keine Schäden anrichte und wenn … hier mein Name und Adresse.

Somit war er zufrieden und Schneckchen bekam ein warmes Nest in ihr Reich gestellt. So verging eine weitere Zeit und Schneckchen wurde in ihrem kleinen Gebiet immer zugänglicher. Das erste Mal nahm sie Kontakt auf, indem sie an meinem Finger roch, den ich durch den sicheren Zaun streckte. Die zweite Kontaktaufnahme bestand aus einem vorsichtigen Knabbern am Finger, nach dem Motto: Wie schmeckt Mensch? Danach ging es immer schneller mit ihrer Zutraulichkeit, denn bald kam sie sogar durch das Schlupfloch auf meine Seite und ließ sich  streicheln. Sobald ein ungewohntes Geräusch zu hören war oder man selber eine ungewöhnliche Bewegung machte, sprang sie wie der Wind durch ein Loch im Zaun auf ihre sichere Seite.

So verging erneut Zeit, doch unsere Verbindung wurde immer enger, immer intensiver. Bald konnte ich Schneckchen auf den Arm nehmen und spürte häufig, dass sie bei Kälte zitterte. Ich konnte sie im Winter sogar unter meine Jacke stecken, kurzzeitig aufwärmen. Ihr fehlten sogar einige Zähne und lange sollten wir nicht mehr warten.

Die Überlegung reifte, sie mit nach Hause zu nehmen. Aber wollte sie das? Wie würde eine solch scheue Katze das Leben in einer Wohnung empfinden? Tat man ihr damit einen Gefallen oder eher nicht? Herr L., der die Hafenkatzen an Wochenenden versorgt, meinte, dass man den wilden Tieren keinen Gefallen damit tue. Herr M., der die Hafenkatzen ebenfalls kennt, war ähnlicher Meinung. Viele Meinungen sagten das Gleiche. Ich wartete ab. Schneckchen schien aber auch kaum noch etwas zu hören, denn immer häufiger musste man mit der Gabel am Teller klappern, bis sie aufmerksam wurde und aus ihrem Unterschlupf herauskam. Sie wurde immer winziger und zierlicher, ich beobachtet, wie sie Pipi machen wollte und von einer Stelle zur anderen rannte und das gereichte Wasser gierig trank. Nein, Schneckchen war weder gesund, noch sollte sie länger draußen bleiben müssen. Der Herr des Hauses war sehr misstrauisch, auch wenn ich ihm Schneckchen nahe brachte aufgrund Erzählungen. Damals war auch unsere Hündin Gipsy gegen jede Aufnahme einer Katze. Hin – und Her gerissen verbrachte ich viele Stunden mit Schneckchen draußen und oft in Eiseskälte. Was sollte ich tun?

Eines Abends, es war im November 2009, tauchte Schneckchen trotz ihrer Zuverlässigkeit nicht auf. Ich klapperte am Teller, nachdem die anderen Hafenkatzen versorgt worden waren und kletterte nach einer gewarteten Ewigkeit  panisch über den Zaun des saisonbedingt geschlossenen Rudervereines. Ich musste diese Katze finden, auch wenn ich eine Nacht im Gefängnis verbringen würde! Es war kein Schneckchen zu finden, nicht in ihrem Unterschlupf und auch sonst nirgends. Ich wurde wütend aufgrund all der Schreckensmeldungen, Verbote und Hinweise! Schneckchen gehörte zu mir!!

Ich atmete durch, rief Herrn M. an, der am nächsten Tag frühmorgens die Hafenkatzenrunde fahren würde und bat ihn mir Bescheid zu geben, wenn er Schneckchen gesehen haben würde – oder auch nicht. Herr M. rief wie versprochen am nächsten Morgen um kurz nach 6.00 Uhr an und bestätigte die gesunde Anwesenheit Schneckchens, und ich solle mir nicht soviel Kopf machen.

Puuuuhhh, sogleich ging es mir besser, und, machte ich mir wirklich zuviel Kopf? Ich überlegte weiter, es konnte nicht sein, dass ich mich verrückt machte, wegen dieser einen Katze! War das egoistisch? Teufel und Engel stritten.

Nein, nein, mein Plan stand: Schneckchen musste ein warmes Dach über den Kopf bekommen. Nicht irgendwo, sondern bei mir!

Damals hatte ich nicht einmal eine Transportbox die sich Oben öffnen lässt, das alles kam erst später. Eine scheue Katze lässt sich nun einmal nicht Vorne in eine fremde Box stecken, auch wenn sie Schneckchen heißt. Deshalb musste eine andere Lösung her. Ich nahm einen Karton, der, mit Luftlöchern versehen, fast das gleiche Ergebnis bringt. Zur gewohnten Zeit, am nächsten Tag, war Schneckchen wieder wie gewohnt anwesend. Insgeheim nannte ich sie Zickenweib, die mir schlaflose Nächte bereitete, aber egal. Ich lockte sie mit Futter und nachdem sie den Teller erreicht hatte, packte ich sie und steckte sie von oben in den Karton. Ich war erleichtert, aber auch angespannt. Eine Fahrt im Stau erwartete uns, irgendetwas musste schließlich dazwischen kommen. Zuhause angekommen, bellte Hündin Gipsy plötzlich und ein Blick in die Kastenabteilung des Wagens bestätigte, dass Schneckchen aus dem zugeklebten Karton entwichen war. Gaanz ruhig bleiben, Türen, Fenster geschlossen lassen und keifende Gipsy auf ihrem Beifahrersitz zurückhalten. Ich kletterte innerhalb des Wagens auf die Rückseite, konnte gerade noch die, unter den Fahrersitz flüchten wollende, Katze sehen, griff sie an den Hinterbeinen und ein Zerren begann. Bellende Hündin und flüchten wollende  Katze in einem Auto. Keinesfalls durfte sich Schneckchen unter dem Fahrersitz vergraben, ich würde nie wieder das Auto verlassen können oder man müsste das Innenleben des Wagens  auseinander nehmen, aber all das bei verschlossenen Türen. Lange Rede kurzer Sinn: Es ging gut. Innerhalb schwitzender Zeit ließ sich Schneckchen erneut in den Karton bugsieren und wir gingen allesamt nach oben. Gipsy, Schneckchen und ich.

Die erste Nacht verlief sehr unruhig, da es kam, wie geahnt. Die scheue Katze fühlte sich denkbar unwohl. Schneckchen wurde im ehemaligen Büro und heutigem Katzenzimmer eingeschlossen, doch ich verbrachte die Nacht, folgende Nächte und viel Zeit bei ihr. War sie doch damals die einzige Katze und musste sich mit Feind Hund auseinandersetzen. Letztendlich arrangierten sich die Beiden und Schneckchen verließ das Zimmer, ihr neues Reich, auch bei geöffneter Tür nicht mehr. Hatte sie Heimweh nach mir, dann gab es lautstarken Protest in Form eines Quakens, denn Miauen war ihr fremd. Bei der ersten Tierarztuntersuchung wurde akutes Nierenversagen diagnostiziert und Schneckchen kämpfte sechs Stunden gegen die Narkose an, die injiziert werden musste, aufgrund einer Blutuntersuchung. Schneckchen bekrabbelte sich dennoch, denn jetzt wollte sie Wärme und Prinzessinnendasein erst einmal genießen. Sie lernte zu Spielen, eine Klappermaus an einem Faden war ihr größtes Highlight. Sie mochte das empfohlende Nierenfutter und ich krempelte meinen Tages – und Nachtablauf um, verbrachte die eine Hälfte der wenigen Stunden bei Schneckchen und die andere mit meiner kranken Gipsy. Schneckchen musste einmal pro Woche mit Dexadresol in Spritzenform versorgt werden. Auch das mussten wir lernen, selber Injektionen geben  und sogar der Herr des Hauses lernte  Schneckchen nach kurzer Zeit ebenfalls lieben und respektieren.

Diese ehemals wilde Katze zerstörte nie ein Stückchen Tapete, sie ging vom ersten Tag an aufs Katzenklo, sie lebte noch eine glückliche Zeit hier bei uns. Vierzehn Monate, in der sie sich arrangierte und wir ebenso. In vollstem Vertrauen und mit einer großen Portion Respekt. Zwischenzeitlich kamen die nächsten wilden Katzen hinzu, Emmy und Maxi. Auch sie unterdrückten Schneckchen, obwohl sie so jung waren. Schneckchen ließ es einfach geschehen und es ist ein Wunder, dass sie trotzdem eine alte Dame hat werden können.

Am 27.02.2011 ging es mit Schneckchen bergab. Sie schien nun Schmerzen aushalten zu müssen, die ich ihr nicht zumuten wollte und nicht zumuten konnte. Draußen hätte sie schon längst nicht mehr gelebt, der kleine Hungerhaken, der aufgrund seines Nierenversagens kaum etwas aß und außerdem  Blasenprobleme hatte. Als ich Schneckchen seinerzeit draußen beobachtet, wie sie mit Problemen Urin loswurde, so wurde diese Schwierigkeit zu einer offensichtlichen Tatsache. Ab und an Blut im Urin, das  unter Schmerzen auch auf Decken und Teppich abgesetzt wurde. All das war hier kein Problem, aber Schneckchen sollte ohne Schmerzen leben können und ohne Schmerzen von uns gehen.

Am 28.02.2011 tat sie morgens einen Schrei und sah mich an. Hatte sie neben all ihrer Krankheiten auch noch Probleme mit ihren Augen, die im Inneren rotgerändert waren, wie wenn Adern geplatzt wären. All das seit Jahren und all das hätte komplizierte Operationen gebraucht, aber all das hätte nichts gebracht.

Ihr herzerweichender Blick, mit dem sie mich vertrauensvoll und gleichzeitig mit einer dringenden Bitte ansah. Schneckchen zeigte mir viele Wege, innerhalb unserer Zeit. Durch sie begann ich für all die missachteten Katzen zu kämpfen.

Abends fuhren wir zur Tierärztin, die Bescheid wusste. Schneckchen lag auf meinem Schoß, obwohl die Tierärztin ein Handtuch auf dem Behandlungstisch bereit gelegt hatte. „Nein, wenn es geht, bitte hier bei mir.“ Schneckchen bekam somit die Narkosespritze in bekannter Umgebung, mit sicheren Gerüchen um sich. „Ich lasse dich nie im Stich, Schneckchen. Du bist maßgebend für all Deine Freunde, die noch folgen werden.“ Ich streichelte sie ununterbrochen und anschließend nahmen wir sie mit nach Hause. Ich legte sie in ihre gewohnte Umgebung hier bei uns. Gisela von der Finca Lucendum wusste ebenso Bescheid. Sie rief kurze Zeit später an und fragte, zu welcher Uhrzeit Schneckchen gegangen war. Es war um kurz nach 19.00 Uhr gewesen und auch das war, wenn man es glauben will, ein seltsamer Zufall. Denn um genau diese Zeit zeigte sich ein Regenbogen am Himmel über der Finca Lucendum und somit sollte dieser Regenbogen Schneckchens Wegweiser werden.

Ihre letzte Ruhestätte bekam sie im Grab meiner Eltern und Schneckchen wird nie vergessen werden.

7 Kommentare zu “In Erinnerung an Katze Schneckchen

  1. Ich habe Schneckchen ja nicht kennengelernt, aber ich glaube, sie war eine von den Katzen Damen, von denen man heute noch erzählt.

    Liebe Grüße, euer Charlie

  2. Was für eine tapfere, starke Katzendame dein Schneckchen war – obwohl sie so schwach und zart war und ständig gemobbt wurde. Dein Entschluss, sie zu dir zu holen, war genau richtig – trotz aller Bedenken. Das bestärkt mich einmal mehr darin, einfach mal den Kopf abzuschalten und lieber auf das Herz zu hören… Denn hier bei uns bin ich der Bedenkenträger und mein Udo macht einfach – sonst hätten wir jetzt keine 3 Katzen und könnten dieses Glück des langsamen zusammenwachsen dieser drei ganz unterschiedlichen Charaktere nicht geniessen. Da würde mir ein großes Stück Glück fehlen.
    Schneckchens Geschichte zeigt, dass es sich immer lohnt! So schön, dass du sie gefunden hast und für sie da warst!

    Liebe Grüße von Christina

  3. Das freut mich sehr, dass Du das sagst, Christina, Danke!
    Seitdem lasse ich auch nur noch Herz und Bauch denken, der Kopf überlegt oft viel zu kompliziert.

    @Charlie, stimmt, aber denk` an Dein eigenes Verhalten. Du bist es schließlich, der jetzt Hermine das Leben erschwert … 😉

    Liebe Grüße
    Sabine

  4. Ja, Schneckchen ist die Schutzpatronin der Katzenheimat, das kann man wohl so sehen. Das erste Bild in diesem Beitrag von ihr, das rührt mich immer noch so, auch nach hundertmaligem Ansehen noch.

  5. Liebe Sabine!

    Was für eine Geschichte. Danke das Du sie mit uns teilst. Dein Schneckchen wurde Dir geschickt um Dir den Weg zu zeigen den Du gehen solltest und jetzt auch gehst.

    Solche kleinen Engel bekommen wir manchmal geschenkt von unserem Vater im Himmel.

    Ich weiß das sie da oben auf Dich wartet. Du kennst doch die Geschichte von der Regenbogen-Brücke …. nun ich denke Du durftest sie sogar sehen die Brücke.

    Sei nicht traurig, sie wartet wirklich da oben auf Dich und ich glaube das Du sie noch sehr oft auch bei Dir spüren kannst.

    Ich nehm Dich in den Arm.

    Ganz liebe Grüße
    Moni

  6. Katja, Christine und Moni, Dankeschön!
    Wahrscheinlich ist es genaus so. Im Leben gibt es viele Zufälle, die das eigene Leben verändern, die ein Umdenken bewirken oder aber Mut erzeugen. Man muss sie nur erkennen.
    Schneckchen ist gewiss etwas ganz besonderes, vor allem durch ihre Vorgeschichte. Scheu und eigensinnig, wie sie nun einmal sind. Ein Wiedersehen wird Freude bringen, auf jeden Fall.

    Ganz liebe Grüße an Euch
    Sabine

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