Fall Rumänien (2)

Damit Ihr an der Entwicklung eines der winzigen Schritte, der in diesem Fall Rumäniens Tierkatastrophe anbelangt, teilnehmen könnt, hier ein erster Bericht.  Er betrifft in diesem kleinen Fall  die Hündin Zara und logischerweise geht dieser Schritt nicht von Rumänien aus. Ute kaufte die Hunde frei und bewahrte sie somit vor einem verfrühten Tod. Über Sinn und Unsinn kann gerne jederzeit und unendlich gestritten werden und ja, man kann nicht die ganze Welt retten, aber für diese paar Hunde bedeutet es die ganze Welt.

Zara konnte inzwischen mit weiteren Hunden nach Bukarest gebracht werden, wo sie untersucht, behandelt und kastriert werden. Zumindest sind sie raus aus der Tötung und warten nun auf eine Möglichkeit der Ausreise.

Wann und wie, das steht immer noch in den Sternen, kommt es doch auf die finanziellen und hilfstechnischen Möglichkeiten an. Ob per Flugzeug oder per Transport, wo und wann eine Abholung erfolgen wird, all das muss nun organisiert werden. Heike hatte eine Pflegestelle für Zara gefunden, weshalb diese Hündin auch gleich frei gekauft wurde. Ohne Auftraggeber kein Freikauf. Leider stellte sich die Aussage des Aufnahmewilligens als Windei heraus, die Dame bekam wohl Angst vor der eigenen Courage. So etwas passiert oft und übrig bleiben die wenigen Menschen, die sich eh rund um die Uhr mit der Aufgabe Tierschutz beschäftigen, zusätzlich zu einer Arbeit. Wie auch Heike, die einmal A gesagt hatte und auch zu einem B steht, was bedeutet, dass Zara zu ihr kommen wird. Wohlgemerkt in eine Pflegestelle, in der es auch Surco und Musel schafften, zu einigermaßen Menschenbezogenen Hunden zu werden.

Auch Zara soll sehr ängstlich sein, was nicht verwundert, wenn man sich die Lage vor Ort ansieht. In der Tötung aufgewachsen, mit panischen Artgenossen eingepfercht, von gefühllosen Menschen missachtet und mit Füßen getreten. Sie wird eventuell nichts kennen, weder ein Hundeleben, noch Straßenverkehr oder eine Leine.

Heike nimmt diese Aufgabe gerne auf sich, aber anders kann man sich dieser weiteren Aufgabe auch gar nicht stellen. Caronte kam vor einiger Zeit genauso zu Heike und ihrem Mann  Sascha. Caronte wurde in einer spanischen Tötung von seinen Artgenossen beinahe zu Tode gebissen. Erst auf diese Weise wurde eine Tierschützerin vor seiner geplanten Hinrichtung auf ihn aufmerksam. Niemand kannte den Grund, doch „Jeder“ wollte diesem Riesen plötzlich helfen.

Heike war im Endeffekt die Einzige, nahm ihn zu sich und die Ursache der Beißattacke stellte sich nach einer Weile heraus. Caronte bekommt – ohne bisher diagnostisch klar erkennbaren  Grund – epileptische Anfälle. Meist während der Nacht. Nicht nur diese Momente sind für alle Beteiligten eine Belastung. Hinzu kommen Stunden der jeweiligen Nachwirkungen, die einen solchen Hund ruhe – und orientierungslos durch die Zimmer wanken lässt. Obacht ist wichtig, weil er vor Türen oder Schränke läuft, immer wieder und ohne Unterlass. Anschließend ist dieser Hund fix und fertig, aber auch Heike und Anhang sind anschließend fix und fertig, da sie alle mit Caronte leben und diesem tapferen Riesen während und nach seinen Krämpfen beistehen.

Caronte wird bleiben, denn wer mag sich diese „Arbeit“ zumuten?

Jetzt auch noch Zara, die ähnlich geschunden ankommen und genauso liebevoll aufgenommen werden wird. Ich wünsche viel Glück, werde  weiter berichten und Heike jederzeit unterstützen, soweit möglich.

 

 

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Tierheime in Belgien

Heute Abend bei Tiere suchen ein Zuhause:

Tierschutz in Belgien

Die schwere Arbeit der belgischen Tierschützer

  • SendeterminHeute, 18.15 – 19.10 Uhr.

Herrenlose Hunde, oft in erbarmungswürdigem Zustand, die in miserablen Unterkünften darauf warten, abgeholt zu werden. Kommt niemand, werden sie getötet. Solche Zustände in Tierheimen sind vielen Tierfreunden eher aus süd- und osteuropäischen Ländern bekannt, nicht aber aus dem direkten Nachbarland Belgien.

Hund in einem Tierheimzwinger

Im Nachbarland Belgien herrschen in Tierheimen oft traurige Zustände.

Doch ein paar Kilometer von der deutschen Grenze entfernt, kämpfen Tierschützer gegen genau solche Verhältnisse. Denn auch in belgischen Tierheimen werden Haustiere getötet, wenn sich innerhalb einer bestimmten Frist kein neuer Besitzer finden lässt. Tiere suchen ein Zuhause stellt die schwere und oft traurige Arbeit der deutsch-belgischen Tierschutzgruppe „Tierhilfe Belgien“ genauer vor.

Bis vor einigen Monaten wusste ich auch nichts von diesen Maßnahmen. Präsentiert sich Belgien doch als  Hauptsitz der Europäischen Union sowie dem Sitz der NATO, ferner dem des ständigen Sekretariats der Benelux-Länder und von EUROCONTROL  (Quelle Wikipedia).

Bis ich durch Bella darauf aufmerksam wurde, die vor einem ungerechten, viel zu frühen Tod von der Pfötchenhilfe Grenzenlos  bewahrt wurde. Nicht nur Bella konnte gerettet werden, aber wie gesagt, man glaubt es kaum und deshalb meine Empfehlung: Schaut es Euch an.

Update: Wer es verpasst haben sollte, hier der Link zur Mediathek

Dringend Hilfe gesucht!

In Form einer Pflegestelle oder Endstelle, wo dieser Hund mit seiner Krankheit bleiben kann.  Problem ist, dass Smile zumindest in der ersten Zeit nicht alleine sein sollte und auch nicht könnte. Gegen Epilepsie gibt es Medikamente, die, sobald korrekt eingestellt, regelmäßig verabreicht keine Anfälle mehr aufkommen lassen. Es ist schwierig, ich weiß, aber vielleicht liest hier ein Hundefreund mit Zeit und Erfahrung!

Hilferufe aus aller Welt

Smile – totgebissen zu werden, ist ein grausamer Tod… jede Minute kann es geschehen

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

*ca. 2009 – ca. 42 cm – männl.

Smile wird auf jeden Fall sterben, wenn er nicht schnell Hilfe bekommt. Er hat Epilepsie und erhält in der Tötungsstation keine Medikamente. Regelmäßig bekommt er epileptische Anfälle. Es ist ein Wunder, dass die anderen Hunde Smile noch nicht totgebissen haben.


NOTFALL, Handicap: Smile ist ca. 2 Jahre alt und ca. 42 cm gross. Er ist sehr liebevoll, anhänglich, menschenbezogen und gehorsam.

Smile hat Epilepsie. Die Anfaelle passieren jede Woche.

Bitte sehen Sie sich das Video an. Smile ist völlig sich selbst überlassen, es ist ein Wunder, dass die anderen Hunde ihn noch nicht angefallen haben. Smile wird nicht mehr lange leben, wenn er hier nicht rausgeholt wird.


Dabei wäre seine Epilepsie unkompliziert zu behandeln und Smile könnte ein unbeschwertes Leben führen.

Smile ist einen NOTFALL, da er Medikamente braucht. Auf der Toetungsstation ist die Heilung nicht moeglich und der Hund leidet sehr stark. Er soll sehr schnell vermittelt werden, sonst steht er als Nr.1 in der Liste fuer die Einschlaeferung!!!


Ansprechpartnerin ist Angelika Kracker von der aw2-tierhilfe n.e.V.
angelika.kracker@t-online.de


www.aw2-tierhilfe.de

 

Vicky und ihre Fortschritte

Pilar hielt ihr Versprechen, auch wenn es lange zu dauern schien. Irgendwie sind wir Mitteleuropäer oft immens ungeduldig und misstrauisch. Ich ziehe mir den Schuh selber an und frage: Wie kommt das eigentlich? Weil wir kein Vertrauen mehr haben können, da wir zuviel gesehen, gehört, erlebt haben? Oder liegt es an einer etwas anderen Lebensweise, die stets gefüllt ist mit Hektik, möglichster Perfektion und Ruhelosigkeit?

Im Falle Vicky wird das Misstrauen einer fremden Person gegenüber eine Rolle gespielt haben, schließlich mussten wir alle versuchen Pilar zu vertrauen. Ich weiß, dass ich hin und her überlegte, als ich Vickys Hilferuf las und nicht wusste, was ich daraus machen sollte. Versuche ich auf der Katzenheimat eine Spendenaktion ins Leben zu rufen? Was ist, wenn die eventuellen Gelder nicht ankommen? Ich mache mich unglaubwürdig und werde auf diese Art nie wieder einem Fall helfen können. Die Tierhilfe Rhein Main setzte sich ein, versuchte mit Pilar zu kommunizieren, versuchte zu erfahren ob Pilar eine eingetragene Vereinsnummer besitzt, damit die THRM offiziell helfen kann. Aber viele dieser Versuche scheiterten und Pilar schickte Fotos von neuen, schlimmen Abgabe – oder lebenden Fundtieren:

Jedes neue Tier war (und ist) genauso schlimm dran wie Vicky, das waren jeweilige Hilferufe von ihr und obwohl der spanischen Sprache nicht mächtig, so konnte ich verstehen, wie wichtig all diese neuen Fälle Pilar waren und sind. Ich versuchte ihr zu erklären, dass Vicky nun sozusagen ihr „Zugpferd“ sei, dass alle Interessierten hauptsächlich über Vicky informiert werden möchten und somit künftige Spenden allen Tieren zugute kommen könnten – und kam mir selbst überheblich vor. Weil ich nachvollziehen kann, wie  zeit, sprach – und hilflos einen diese Flut von Elend und Rücksichtslosigkeit hinsichtlich unserer Mitgeschöpfe  machen kann. Ratschläge ohne Ende, aber niemand versteht wirklich.

Man ist am Ende, möchte sich mitsamt den Tieren in eine Ecke zurückziehen und keine Verantwortung mehr tragen müssen. Aber das funktioniert nicht, weil das Wissen pocht: DU wirst gebraucht! DU bist auserwählt!

Wie hier erwähnt, werde ich mit Pilar in Verbindung bleiben, denn sie und ihre Tiere haben Aufmerksamkeit und Hilfe dringend verdient. Wenn ich mir das Beispiel Vicky ansehe, sehe ich nun eindeutig, dass Pilar jedes Tier mit Aufmerksamkeit und Fürsorge behandelt. Auch diese winzige Aktion hat ihr ein wenig Auftrieb gegeben, das darf man nicht außer Acht lassen. Es wurde zum Beispiel durch Zooplus ein Päckchen aus Deutschalnd zu ihr geschickt, in dem sich Trockenfutter und ein Flohhalsband befanden. Ein Flohhalsband für Vicky. Ich weiß nicht, wodurch diese nette Dame informiert wurde, aber egal wodurch: Selbst die Verbreitung auf allen möglichen Seiten hat etwas bewirkt! Diese Hilfeleistungen, das Bedürfnis wenigstens etwas tun zu können,  hat Pilar verstanden und mit Sicherheit gab es ihr ein ganz klein wenig Auftrieb, so dass Vicky nun so aussehen kann, wie die Fotos bezeugen.

Ich stelle die Mail von Pilar hier ein und bitte jeden, diese selbst übersetzen zu lassen. Die Fotos sprechen eh für sich, denn Vicky geht es gut. Ich bin wirklich überrascht und begeistert, deshalb wird es in Zukunft hier immer wieder einen Hinweis geben, welchen Ihr bitte ebenfalls verbreiten mögt.

Ich gebe zu, seinerzeit von Vickys Blick umgeworfen zu sein:

Nur sehr , sehr wenig konnte ich tun, außer Euch aufmerksam machen und mit Pilar in Kontakt treten. Das war nichts, deshalb bitte ich Euch, weiterhin an Vicky und all ihre Kumpel zu denken!

Hola:

Aqui tienes  unas fotos de VIKY, (Ahora se llama Lucia) ya esta algo mas recuperada, pero seguimos con su tratamiento de lehismania ya que esta un poco delicada del riñón  Vive como una reina y tiene un genio que lleva a los demás a raya. Es un amor, no hace mas que quererme sin parar, Es tan frágil que siempre duerme en mi casa, por lo menos hasta que este plenamente recuperada, luego tendrá que alternarse con el resto de sus compis en la finca. Siento no haber enviado antes, pero aqui es casi imposible conseguir un rato para hacer otras cosas.

Un abrazo:
Pilar
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Hier noch einmal all die Daten, inklusive Email: pigorum@gmail.com

Empfänger PILAR GOMEZ RUIZ
IBAN des Empfängers ES4520990003470071054823
BIC / SWIFT-Code der Bank des Empfängers CECAESMM099
Kreditinstitut des Empfängers CAJA DE AHORROS Y MONTE DE PIEDAD
DE EXTREMADURA
Straße und Hausnummer des Kreditinstituts SAN PEDRO
PLZ und Ort des Kreditinstituts CACERES

Jeder Cent zählt! Danke Euch!

Tiere aussetzen kein Kavaliersdelikt: Bis zu 25.000,- Euro Strafe drohen!

TASSO-Newsletter

Jedes Jahr im Sommer spielen sich in der Notrufzentrale von TASSO Dramen ab: Immer mit Beginn der Ferienzeit werden Haustiere kurz vor dem Urlaub einfach vor den Tierheimen oder an abgelegenen Plätzen ausgesetzt. Ann-Kathrin Fries, Rechtsanwältin bei TASSO, weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass zum aktiven Aussetzen auch das Anbinden eines Hundes an einer Autobahnraststätte bzw. vor einem Tierheim oder das Verjagen eines Hundes oder einer Katze gehört. Unter den Begriff des Aussetzens fällt auch schon das bewusste Entlaufenlassen eines Tieres, d.h. wenn bewusst eine Situation herbeigeführt wird, die dem Tier das Entlaufen ermöglicht.Aber nicht nur das bewusste Aussetzen des Tieres, sondern auch sein Tier über einen längeren Zeitraum allein lassen, ist gemäß § 3 Tierschutzgesetz verboten. Wer also seinem Tier z. B. Futter und Wasser hinstellt und dann für zwei Wochen in den Urlaub fährt, ohne, dass sich jemand regelmäßig um das Tier kümmert, macht sich strafbar. Dass es sich dabei bei Weitem nicht um ein Kavaliersdelikt handelt, zeigt sich in der Strafandrohung für dieses Verhalten. Nach dem Tierschutzgesetz muss jeder, der ein Tier vorsätzlich oder fahrlässig aussetzt oder zurücklässt, mit einer Geldbuße von bis zu 25.000,- Euro rechnen.
© Copyright TASSO e.V.

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Klingt schon mal nicht schlecht, da es belegt, dass Tieren ein Recht zugesprochen wird. Wie die Wirklichkeit aussieht, steht auf einem anderen Blatt.Ich persönlich begrüße solche Strafen für unfassbare Taten, kann mir gleichzeitig allerdings nicht vorstellen, dass es jemals zu einer derartigen „Vollstreckung“ kommen wird. Ein anderer, ebenso wichtiger Punkt ist, was tut Mensch, wenn er ein ausgesetztes Tier findet?

Infos dazu hier

 

Neuigkeiten von Gador …

… die nicht wirklich gut klingen. Nach zwei Tagen, in denen Gador eigentlich nur schlief und sich nicht von seiner Decke rührte, bekam er Besuch, der ihn ein bisschen aufmuntern sollte.

Gador und Paulinchen

Gador und Basti

Gador war erfreut und seine Lebensgeister  erwachten, doch mussten Gisela und Ralf feststellen, dass dieser  auf erst zwei Jahre geschätzte Labradorrüde seine Hinterläufe nicht bewegen kann.

Ein Besuch in der Tierklinik war somit dringend angesagt und nach einer langwierigen Untersuchung stellte sich heraus, dass die Leishmaniose bereits seine Gelenke angegriffen hat.

Die Frage stand im Raum: Kann er weiterleben oder sollte er erlöst werden? Eine scheiß Frage, die  wieder alles hochkommen lässt, wenn ein Tier bisher gar kein Leben leben durfte! Selbst Gadors Zähne sind kaum noch vorhanden, weil er einen Großteil seines „Lebens“ damit verbracht haben muss, zu versuchen eine Kette durchzubeißen!

Gadors Hinterläufe sind weder gelähmt noch verletzt, er kann sie aufgrund Schmerzen nicht bewegen. Somit gibt es Hoffnung, mit einer kostenintensiven Spritzen – und Medikamentenkur. Die Medikamente gegen Anämie, Ehrlichiose und letzendlich auch Herzwürmer schlugen bereits positiv bei Kämpfer Gador an.

Als er noch einen weiteren Besuch von seiner „Lebensretterin“ bekam, war die Entscheidung bestätigt, da Gador bereits einen viel entspannteren Blick haben soll. Unvergleichbar, zu dem Häufchen Elend, das vor  knapp zehn Tagen mitten in der Pampa gefunden wurde!

Ana und ihre Mutter besuchen Gador

Danke Ana, und Danke Gisi und Ralf!

Nun bekommt er Schonkost, auf ihn eingestellte Medizin und möglichst viel Zuwendung, was schwerfällt, da Gisela und Ralf sich alleine um viele Sorgenhunde kümmern müssen.

Wer in irgendeiner Weise helfen kann und möchte, der darf sich gerne und jederzeit melden. Bei mir: s-rohm@gmx.de oder direkt an die Finca Lucendum: lucendum@web.de

Herzlichen Dank, in  Gadors Namen!

Bitte! Keine Tiere zu Ostern verschenken!

Liebe Tierfreunde,
in nur wenigen Wochen ist Ostern. Mit dem Osterfest kommen auch
wieder die Anzeigen von niedlichen Osterhäschen in den Anzeigenblättern der
Tageszeitung. Die Zooläden bunkern jetzt schon niedliche Osterhäschen und
winzige Käfige dazu und wie jedes Jahr werden wohl auch dieses Jahr leider
viele Tiere unbedacht zu Ostern verschenkt.
Um dem ein wenig entgegen zu wirken und aufzuklären haben wir wieder unsere
Aktion \“Leckereien statt Lebewesen / Keine lebenden Tiere ins
Osternest!\“ gestartet. Wir hoffen, dass sich wieder viele Tierfreunde
anschließen und Banner entwerfen, Aktionsbanner auf ihre HP stellen oder
weitere Aktionen beginnen (welche wir gern auf der Aktionsseite vorstellen).

Das ist eine Aktion von Nager Info: http://www.diebrain.de/
Die Aktion zum mitmachen ist hier zu finden: http://www.diebrain.de/ostern.html