Spendenaufruf für Hündin Vicky!

Über Vicky konnte ich inzwischen mehr erfahren, ihr Schicksal hat nun Hand und Fuß.

Ich bitte hiermit jeden von Euch um seine Mithilfe!

Sei es durch eine Spende, Verbreitung auf Blog oder HP, Facebook oder Twitter, egal. Jeder Cent zählt!

Vicky wurde zuerst von einer Familie gefunden und aufgenommen, die sie jedoch nicht behalten konnte. Somit kam Vicky nach Navalmoral de la Mata, ein Dorf in der Extremadura in der Provinz  Caceres. Entfernungen: Madrid  ca. 200 km, Salamanca ca. 200 Km und Toledo ca.200 Km. Mit anderen Worten: Weit ab jeglicher Zivilisation, wie zum Beispiel Flughäfen.

An dieser Stelle danke ich Gisela Scholz von der Tierhilfe Rhein Main für ihre Recherchen und erste Kontaktaufnahme zu Pilar!

Pilar ist eine Tierschützerin, die mit momentan 86 aufgenommenen Hunden und diversen anderen hilfsbedürftigen Tieren, wie auch Katzen und sogar  verletzten Geiern auf einer „Finca“ lebt. Mitten in der Wildnis, die laut Urlaubsbeschreibungen unbeschreiblich schön und einsam sein soll.

Vicky soll ca. 10 – 12 Jahre alt sein. Sie wurde offensichtlich misshandelt und beseitigt. Sie ist sichtlich unterenährt, leidet an Leischmaniose, Ehrlichiose und aller Wahrscheinlichkeit nach an Filaria. Das alles ist kein Drama, inzwischen  kein Todesurteil mehr, wenn die Kosten für eine Behandlung gesichert sind.

Mit Pilar kann ich mich lediglich per Übersetzer eines Programms „unterhalten“, somit wäre ein Dolmetscher (Spanisch- Deutsch) ebenfalls von Nutzen. Wer der Sprache mächtig ist und Interesse hat: Bitte melden! Ist kein acht Stunden Job, aber sicherer der Worte wegen, als ein Computerprogramm.

Pilar bekommt laut ihrer Aussagen keinerlei Hilfen, sie ist sozusagen am Ende und die Tiere werden mittlerweile von Nudeln ernährt. Es gibt unfassbar viele hilfebedürftige Tiere (und  Menschen)  auf der Welt,  aber ich konzentriere mich hiermit auf Vicky. Schritt für Schritt und wenn diese Schritte Erfolg haben, dann kann man weiter versuchen.

Leider kann eine Spende lediglich auf ein spanisches Konto  überwiesen werden. Es gibt keinen Umweg über einen deutschen Verein. Selbst die Tierhilfe Rhein Main kann  wenig tun, da Pilar eine Privatperson ist. Auch Futterspenden können nur an einen anderen eingetragenen Verein gerechtfertigt werden – die erst einmal dorthin geschafft werden müssen. Und  wir hier sind meist Privatpersonen, die einfach den  Mumm und das Vertrauen aufbringen müssen, Vicky ein paar Euro  zu schenken! Ich weiß, viele schrecken davor zurück, aufgrund Misstrauen, Umstände und eventueller Gebühren. Meine Bank zum Beispiel gibt Online Auslandsüberweisungen nur nach Freischaltung frei, weshalb ich zur Bank gehen muss, was ich aber in der kommenden Woche tun werde, denn Vicky muss dringend geholfen werden. Ich bin ebenfalls misstrauisch, deshalb gehöre ich keinem Verein mehr an. Nur was man selber macht, ist richtig.

Genau aus diesem Grund traf mich Vickys Blick und er verfolgt mich. Zuerst wusste ich nicht, wo diese Hündin gefunden wurde, ob sie noch lebt und wenn ja, wo sie lebt. Pilar schrieb mir und schickte neue Fotos, sie ist dankbar, dass sich jemand  für ihre Tiere interessiert, denn das passiert nicht oft – in der Wildnis.

Es gleicht Quälerei, sich Gedanken zu machen Vicky nach Deutschland zu holen. Wenn man die Entfernungen und  Fahrzeiten beachtet ist Vicky besser geholfen, wenn sie vor Ort gepflegt wird. Ich konnte mir inzwischen eine Meinung bilden und bin sicher, dass Pilar das gespendete Geld Vicky zukommen lassen wird!

Bitte helft Vicky!

Irgendwie seltsam …  wenn ich noch ein paar persönliche Worte einfügen darf. Ich bin eher der nordische Typ, würde mich niemals in Spanien oder Ungarn wohlfühlen … aber meine besten, die wirklichen Freunde kommen von dort oder leben da.

Danke für Euer Interesse und Eure Hilfe!

Einblicke in Pilars Leben mitsamt der aufgenommenen Vierbeiner:

Hola
Soy Pilar de Navalmoral de la Mata un pueblo de Extremadura en Caceres España.
Cuidamos en este momento de 86 perros y 39 gatos, ademas de gallinas , aguilas y buitres. Sin ayuda de ningun tipo en este momento. Rescatamos hace poco a Viky y tratamos de sacarla adelante pero las medicinas son caras y son tantos animales que no podemos hacer gasto en ellas .
Anita puede informar de la situación, paso fotos de Viky y del refugio.
 CAJA DE EXTREMADURA
PILAR GOMEZ RUIZ
Nº CUENTA 2099  0003  47  0071054823
IBAN: ES45
SWIF: CECAESMM099
Gracias
Pilar
Update 12.07.
Zuerst einmal herzlichen Dank an alle, die bereits für Vicky gespendet  oder diesen Aufruf verbreitet haben! Da es anscheinend wegen der Nummern und Zahlen zu Problemen bei einer Online – Überweisung kommen kann, so wird das meine Schuld sein, da ich die Daten ahnungslos kopiert und eingestellt hatte. Die Tierhilfe Rhein – Main probierte die Kontoangaben in der vergangenen Woche mit einer Testüberweisung aus und eine Überweisung muss  folgendermaßen aussehen, damit die Spende innerhalb von zwei Tagen in Spanien ist:
ES4520990003470071054823  (24 Buchstaben&Zahlen)

BIC / SWIFT-Code der Bank des Empfängers :CECAESMM099

Wir haben am 03.07.2011 um 16:05 Uhr Ihren Auslands-Überweisungsauftrag erhalten.
Vielen Dank für Ihren Auftrag.
Empfänger PILAR GOMEZ RUIZ
IBAN des Empfängers ES4520990003470071054823
BIC / SWIFT-Code der Bank des Empfängers CECAESMM099
Kreditinstitut des Empfängers CAJA DE AHORROS Y MONTE DE PIEDAD
DE EXTREMADURA
Straße und Hausnummer des Kreditinstituts SAN PEDRO
PLZ und Ort des Kreditinstituts CACERES

Nochmals vielen Dank, im Namen Vicky!!

Update 14.07.

Heute schaffte ich es endlich zur Bank und überwies gleich für Bettina mit (Danke, Bettina). Es wird viel gemunkelt, dass bei Auslandsüberweisungen immens hohe Gebühren anfallen, doch das ist falsch! Ich fragte die Bankangestellte und sie sagte, eine Überweisung, speziell in diesem Fall nach Spanien, koste das gleiche wie eine Innlandsüberweisung. Das wollte ich nur noch anmerken, falls sich jemand darüber Gedanken macht. 😉

Neuigkeiten von Tiffys Babys

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Inzwischen ist über ein Monat vergangen, viel Zeit, die viel zu kurz schien. Immer wieder gehe ich zu Tiffys Grab, nicht nur um sie und Kimba zu besuchen, sondern um sicherzustellen, dass sie ihre verdiente Ruhe haben. Verbotenerweise begrub ich sie im Wald, und da das einer Nacht – und Nebelaktion glich, begrub ich sie gleich neben einem Fuchsbau. Das erkannte ich erst bei Tageslicht und als wenn das Geschehene nicht ausreichte, so wurde immer wieder von Füchsen versucht Tiffy auszubuddeln. Immer wieder schaufelte ich Erde auf den Hügel und immer wieder gruben die Füchse. Wie bei einem Wettkampf zwischen unbekannten Gegnern. Der eine wollte Nahrung, der andere Endgültigkeit. Inzwischen einigten wir uns  und ich denke, jetzt ist der Hügel hoch genug und für die Füchse uninteressant geworden.

Ebenfalls ein vermeintlicher Gegner war ein Igel, der sich an Tiffys Futterstelle oft benahm, wie der berüchtigte Elefant im Porzellanladen. Ich hatte schnell eine Alternative gefunden und die Näpfe mit doppelseitigem Klebeband an die Rückwand der Postkiste befestigt, so dass er Wassernapf und Napf mitsamt  wertvollem Trockenfutter nicht ständig  umkippen konnte. Er hätte gerne bleiben können, wir alle wollen leben. Doch vor zwei Wochen lag auch er überfahren auf der Straße, in unmittelbarer Nähe von Tiffys Unfallstelle. Ihn konnte ich nicht beiseite heben und beerdigen, es war zu schlimm. Nach ein paar Tagen, nachdem genug Fahrzeuge über ihn gebrettert waren, nahm ich die verbliebene Haut mit ihren Stacheln und legte sie unter die Linde, die schon viel Leid gesehen hat.

Wenn ich über diese vermeintlichen Kleinigkeiten nachdenke, umso größer und wertvoller wird das Leben. Desto bewusster erlebe ich es, da jeder Moment kostbar ist und sei er noch so schlecht. Umso sensibler spüre ich diese hektische Umwelt, die weder nach links noch nach rechts zu schauen scheint. Desto sinnloser wird jeder vermeintliche Spaß, jede Anschaffung die dem neuesten Trend entspricht. Wozu das alles, denn ich sehe gleichzeitig diese zarten Knochen all der Tiere, die sich anpassen, überleben und alt werden dürfen oder spurlos verschwinden, wenn sie nicht tot gefunden werden. Und ich sehe diese Winzlinge, die sieben Tage lang ohne Hilfe überlebten, mitten in dieser blinden Welt.

Inzwischen haben Tiffys Babys  ihre erste Impfung hinter sich. Sie wiegen nun fast 1000 g, wobei sie mich mit  weniger als 460 und 490 g gefunden haben. Durchfall, der sich nach unserer Wurmkur einstellte, ist ebenfalls gefestigt, sie dürfen und können mittlerweile im ganzen Haus herum toben, auch wenn niemand zu Hause ist. Und da das alles so gut klappt und Claudia sogar perfekte Berichte abgibt, überlasse ich nun Katzenadoptivmama Claudia und den aktuellsten Fotos das Wort. Aber vorher noch ein Dank an Sylvia, für ihre Hinweise, was Diashow und Galerie anbelangt ;-):

Maya und Coco – zwei Katzenbabys räumen auf!

Die beiden zu mir gekommenen Katzenbabys, die ich, wie ihr schon aus dem Tagebuch wisst, Maya und Coco getauft habe, entwickeln sich prächtig und sind zu Kitten befördert worden.

Die Trefferquote beim Katzenklo beträgt seit zwei Wochen zuverlässige 100 % (toi, toi, toi) und sie haben bereits das Klo der „Großen“ für sich entdeckt. Der anfängliche wirklich schlimme Durchfall ist inzwischen komplett abgeklungen. Jeden Tag finde ich kleine Würstchen in dem einen oder anderen Katzenklo (über so etwas kann sich auch nur ein Katzenfrauchen freuen).

Der Garten wird bis zu seinen Grenzen ausgenutzt und keine Ecke bleibt unentdeckt. Auch im Haus ist nichts vor den beiden Wirbelwindchen sicher. Die Beiden liegen gerne auf meinem Couchtisch (wo sie eigentlich gar nichts zu suchen haben, aber….) und auf mir. Sie erkunden alles und ich meine wirklich ALLES! Da werden auch schon mal die Köpfchen im Wasserglas versenkt, vielleicht gibt es dort ja einen Schatz zu heben? Sind Gardinen wirklich nicht zum Schaukeln da und kann man Fernbedienungen essen? Das sind einige der Fragen, mit denen sich die Kleinen täglich beschäftigen. Und überhaupt wird es Zeit, dass wir Frauchen mal beim Aufräumen und Umdekorieren helfen. Da hat sie nämlich keine Ahnung von.
An meinem Hosenbein geht es auch wirklich viel schneller auf die Arbeitsplatte in der Küche und wenn man sich beim Sprung verschätzt, fängt das Hosenbein so eine kleine Katze wirklich gut ab (Schmerz). Blöd nur, wenn man gerade Shorts trägt (noch mehr Schmerz).

Die anfänglichen Probleme mit meinen beiden großen Katzen, Lilly und Jule legen sich immer mehr. Wir haben sogar schon zu fünft (!) auf einer Couch gelegen und keiner hat eine Schlägerei angefangen (strahl). Lilly sind die Kleinen einfach noch zu lebhaft und sie zieht sich dann gerne auf „ihren“ Stuhl unter dem Esstisch zurück, bis es wieder ruhiger wird, sprich, die Kleinen im Bett sind. Jule beäugt die Kleinen mit einer Mischung aus Argwohn und Neugier. Sie überlegt noch, was sie mit den Beiden machen soll: fressen oder mit ihnen spielen? Vorsichtshalber hagelt es dann und wann Kopfnüsse. Maya hat schon vom ersten Tag an mutig zurückgefaucht, was aber bei Jule keinen bleibenden Eindruck hinterlässt.

Insgesamt kann ich sagen, dass Maya in ihrer Entwicklung immer noch weiter ist als Coco. Maya hat bereits ein Gefühl für „meins“ und „deins“ entwickelt. Das heißt, sie verteidigt knurrend ihren Napf und ihr Spielzeug gegen ihre kleine Schwester Coco, was diese jedoch nicht davon abhält, immer wieder über Maya herzufallen und zu versuchen, ihr ein Ohr abzukauen.

Und wenn den kleinen Tigern nach einem aufregenden Tag die Äuglein zufallen und  sie ganz müde sind, nuckelt Maya manchmal noch an ihrem eigenen Bauch und Coco versucht alles, um ebenfalls an ihrer Schwester nuckeln zu können. Das geht soweit, dass sie die kleine Mayakugel über den Boden schiebt. Dann ist es höchste Zeit fürs Abendessen und die Kleinen in ihr Bett zu bringen.

Wenn dann wieder Ruhe eingekehrt ist, kommen Jule und Lilly auch wieder zu mir aufs Sofa und wir kuscheln.

Die Zwerge sind aufgeweckte und neugierige kleine Energiebündel und werden jeden Tag ein bisschen selbständiger. Die vorher gern in Anspruch genommenen „nach-dem-Essen-Bauch-kraul-Dienste“ werden auch immer seltener gefragt. Jetzt stürmen sie lieber mit Katzenfutterresten im Gesicht hinaus, die Welt zu erobern. Also alles ganz so, wie es sein sollte und das haben sich die Zwerge nach allem, was sie durchgemacht haben auch verdient, oder? Danke Sabine, dass du die Kleinen gerettet hast und auch all die anderen Katzen. Das bewundere ich sehr.

Ich freue mich auf jeden neuen Tag mit allen meinen Katzen, denn ein neuer aufregender Tag für die Katzen ist auch ein neuer aufregender Tag für mich. Es ist etwas ganz besonderes, Katzenwesen auf ihrem Weg ins Erwachsenenleben begleiten zu dürfen. Ich bin schon jetzt gespannt, wie es mit den kleinen und den großen Miezen weitergeht.

Über Neuigkeiten werde ich berichten.

Unglaubliche Fortschritte

Da wir gerade beim Thema Hunde und Maßnahmen bei  fast schon aufgegebenen Krankheitsvorfällen sind, so darf auch Gador nicht fehlen. Ihr erinnert Euch?

Gador, der trotz seines bisherigen Lebens, in dem er keine gute Erfahrung mit Menschen  gemacht haben kann, stets ein zugänglicher, liebenswerter Vierbeiner geblieben ist. Gador, der aufgrund Kettenhaltung, Liegeschwielen, Ehrlichiose – und Leishmanioseerkrankung, Anämie und was nicht alles, nicht mehr laufen konnte. Gador, der auf der Finca Lucendum aufwändig separat gehalten werden musste und immer wieder Besuch von Freunden bekam, die ihn aufmuntern wollten.

Ja, und Gador, der  täglich zur Klinik San Anton gefahren werden muss, damit eine kosten – und schmerzintensive Spritzenkur ihn zusätzlich unterstützt und eventuell heilt. All das ist ein Versuch, niemand kann in die Zukunft schauen.

An vielen Tagen der Wochen gab es immer wieder Rückschläge, in denen es Gador schlechter ging.  Zeiten, in denen er starke Schmerzen hatte und sich nicht mehr von seiner Decke rührte. Es wurde festgestellt, dass seine Zähne abgekaut sind, durch den eventuellen Versuch (s)eine Kette durchzubeißen. Nur durch seinen unerschütterlichen Willen und auch durch den Willen von Gisela und Ralf, konnte diese bisherige Verbesserung erreicht werden:

Danke, Gisela und Ralf und Danke Gador.

In Erinnerung an Samira (2)

Eine Tragzeit bei Katzen dauert etwa 9 1/2 Wochen. Samira war seit drei Wochen bei Heike, sie wurde Heike gegenüber immer umgänglicher, wurde runder, aß gut, aber bekam ihre Jungen nicht.

Ich rief interessenhalber beim damalig untersuchenden Tierarzt an und fragte, ob diese Dauer richtig sein könne, da er seinerzeit von fortgeschrittener Trächtigkeit gesprochen hatte. Das könne er nicht so genau sagen, aber wenn es dem Tier gut ginge sollten wir weiterhin abwarten, bekam ich zur Antwort, womit ich dem Tierarzt keinen Vorwurf mache. Mein Fehler war, nicht zu hinterfragen ob er Samira seinerzeit unter Narkoseeinwirkung untersuchte, aber irgendwie denkt man immer, ein Tierarzt weiß, was er tut und das denke ich auch weiterhin!

Wir warteten ab, da es Samira gut zu gehen schien, wobei sich Heike zusätzlich in einem Katzen – Forum anmeldetet, wo düstere Vorrausagen an der Tagesordnung waren: „Eine wilde Katze kann  in Gefangenschaft eine Geburt hinauszögern.“ Ja, ja, kann sein, wobei Katze Holly kein Problem damit hatte. Eines Morgens bekam Heike einen Anruf von Frau X, die sich nach ihrer Kur für die überraschend eingefangene und  von mir organisiert untergebrachte Samira interessierte. An zufällig genau diesem Morgen machte Samira Anstalten und lief unruhig durch ihr Zimmer. Heike schilderte während des Gespräches diese Symptome, ohne Frau X zu kennen und sich darauf verlassend, dass Frau X „etwas zu sagen hat“,  worauf Frau X antwortete, dass sie es geahnt habe. Kein Mensch hätte Ahnung, es sei alles falsch gemacht worden und Heike solle sofort mit Samira zum Tierarzt! Sie sei bei der damaligen Untersuchung garantiert in Narkose gelegt worden, eine Vergiftung wäre Schuld und  sämtliche Welpen bereits  tot.

Heike geriet logischerweise in Panik, denn eventuell hatte Frau X Recht. Sie lockte Samira in eine Box, fuhr zu ihrem Tierarzt und musste warten, da ein Notfall dazwischen kam. Sie musste lange warten und wie ich soeben noch bei Sylvia gelesen habe, so kann sich selbst Fieber bei Katzen in Stresssituationen hochschaukeln. Heikes Tierarzt begutachtete Samira und ordnete einen Kaiserschnitt an. Sofort, ganz schnell.

Vier Welpen holte er aus ihrem Bauch, wovon das „Erstgeborene“ schwarzweiße Baby, wieder belebt werden musste. Es war somit eine Minute vor Zwölf gewesen. Samira erlitt einen Kreislaufkollaps, auch sie musste und konnte regeneriert werden.

Nach zwei Stunden konnte Heike zusammen mit Samira und ihren vier lebenden Katzenbabys nach Hause fahren. Sie sollte von Anfang an zufüttern, da Samira schwächelte, aber all das war kein Problem für Heike.

Zuhause angekommen tat sie ihr Bestes. Samira war noch nicht 100% aus der Narkose erwacht, aber sie bekam mit, was um sie herum vorging. Sie sah ihre Kinder und auch, wie Heike, ihre zweite Vertraute, sich um ihre Babys kümmerte. Sie atmete tief durch, es glich einem Seufzer, und sie bewegte sich. Heike schaute sofort in die Box, streichelte Samira, merkte aber, dass Samira soeben verstorben war.

Ja, und dann standen wir da. Mit Anklagen im Rücken und der Verantwortung für vier Mutterlose Katzenbabys. Ich rief Frau X an, und sagte unter Tränen, dass Samira gestorben sei.

Jetzt kommt ein  Abschnitt der unglaubwürdig klingt, aber wer sich auskennt wird verstehen:

Frau X sprach gleichzeitig mit Frau Y, die spät abends noch im Auto saß und die vier Welpen zu einer Ammenmutter ihres zuständigen TSV bringen wollte. Ein bewundernswerter Einsatz, der mich zum Überlegen brachte. Ob diese unbekannte Katze die vier neuen Welpen aufnehmen würde, danach war nicht gefragt worden und das konnte auch niemand wissen. Das war ein Risiko auf Leben und Tod. Währendessen schaltete Frau X telefontechnisch Frau Y aus und sagte zu mir: „Das darf nicht zugelassen werden, Frau Y ist bei einem Pharmaproduzenten gesehen worden, sie gibt Katzen an Versuchslabore!“

Das konnte ich nicht glauben  – oder doch? –  und irgendwie beneidete ich Samira und wünschte mir einen Seufzer, der all diese Machenschaften vergessen ließ. Aber das  funktionierte nicht und ich rief Heike an. „Frau Y wird gleich vor eurer Tür stehen, sie hat vielleicht eine Ammenmutter, genaues weiß ich auch nicht, aber bitte, gib ihr die Babys nicht!“

Heike war genauso  durch den Wind wie ich, zumal  sie zusätzlich die verstorbene Samira bei sich hatte und Katzenbabys gefüttert werden mussten. Als Frau Y kurz danach bei ihr klingelte, hielt Heikes Mann die Haustüre bedeckt und sprach in Ausreden.

Ersatzmama Cassy

Kurz danach rief mich Frau X an, schaltete Frau Y , die immer noch im Auto saß, ohne ihr Wissen dazwischen, und ich hörte: „Hast du dem Typen geraten mich nicht hereinzulassen?“

„Ich? Nein, wie kommst du  denn darauf?“

Das alles glich im Grunde einer billigen, trivialen Komödie, wenn der Stoff nicht so traurig gewesen wäre. Aber das Leben schreibt bekanntlich die unglaublichsten Geschichten und Heike gab den vernünftigen Schlusssatz: „Sabine, ich schaffe das, ich schaffe das, verlass dich darauf! Samiras Babys bleiben hier, bei ihrer Mutter die auch hier beerdigt werden wird und  ich werde die Babys alle zwei Stunden füttern! Vergessen wir doch einfach diese Leute!“

Samiras Grab

Heike schaffte es auch und  Gisela Scholz von der Tierhilfe Rhein – Main  übernahm sämtliche Unkosten und  Vermittlung. Ja, genau, ein Verein der von uns weit entfernt liegt, der aber aus Freundschaft und Ehrlichkeit besteht, nicht aus einem Haifischbecken.

Samiras Babys wuchsen zu kräftigen und gesunden Katzenkindern heran. Zwei Kater und zwei Katzen. Wobei es wie gewollt scheint, dass die Weibchen ihrer Mutter ähneln und speziell Samira 2 ihr wie ein Ebenbild gleicht.

Die beiden Katerchen konten zusammen vermittelt werden. Von Samira 2 und Sina konnt sich Heike nicht trennen, verständlicherweise.

Gewonnen hat unter anderem auch Heikes Cassy, die alle vier Katzenbabys sofort und ohne zu überlegen übernahm, wie eine Mutter. Je nach Aufwand, und sie übernahm am allerliebsten die Massage, wenn nach dem Fresschen die Bäuche massiert werden mussten. Sie machte das hervorragend und war bald unabkömmlich:

Alles in allem steht vieles zwischen den Zeilen, worüber sich jeder seine eigenen Gedanken machen kann.  Heike und ich werden Samira niemals vergessen, niemand wird Samira vergessen, da sie eine der unendlich vielen verwilderten Katzen war und hiermit ein sinnbildliches Denkmal für sie  errichtet wurde.  Samira war auch ein Schnitt in unserem Leben, der uns gelehrt hat welche Menschen wirklich wichtig sind, aber ich werde niemals anders handeln und kann trotzdem die nette Dame verstehen, die Samira viele Jahre länger kannte und uns die Schuld an ihrem Tod gibt.

Danke Cassy!

Weiß jemand Hilfe für diese Hündin????

Soeben bekam ich einen Hilferuf von der Finca Lucendum.

In Extremadura wurde diese verletzte Hündin aufgegriffen, die dringend Hilfe benötigt! Es geht nicht darum sie nach Deutschland zu holen, es geht vielmehr darum, ob jemand, der das hier liest, Kontakt zu einer Tierschutzorganisation in der dortigen Nähe hat!

Vicky

Könnt ihr das bitte verbreiten ?
 Eine ältere Hündin, ein Auge verloren, ein gebrochener Fuss, übersät mit Wunden in Extremadura sucht dringend PS oder Endstelle!
Ihre Geschichte erzählen die Bilder.
Wir können einfach nicht, da Gador so viel Pflege braucht und den einzig vernünftigen Zwinger belegt.
Er kann noch nicht ins Haus kommen, da er die 3 Stufen nicht heraufkommt
und sehr sehr viel Ruhe braucht.
Zudem ist sie über 7 Stunden von uns entfernt. Ich denke nicht, dass sie die Fahrt hierher überleben könnte…
Vielleicht weiss ja jemand eine Tuerschutzgruppe in ihrer Nähe, die helfen könnte ? 
 Ich danke Euch!
 Traurige Grüsse
Gisi
Wer eine Ahnung oder eine Idee hat, der wende sich bitte schnellstmöglich an: Lucendum@web.de (Danke!!)

In Erinnerung an Samira

Zu den alten Geschichten gehört auch „Samira“.  Sie ging am 17.05.2009 im Alter von ungefähr 16 Jahren ins Regenbogenland. Wir werden sie nie vergessen.

Samira gehört nicht nur zu den Geschichten, sie schrieb auch Geschichte, weil sie mich und einige andere an unserem Handeln, an unseren Tierschutzgedanken hat zweifeln lassen. Für mich kam zusätzlich Misstrauen gegenüber Mitstreitern hinzu. An all dem hat  Samira keine Schuld, ich konnte von Samira viel lernen. Aber macht Euch selbst ein Bild:

Samira lebte auf dem Gelände einer Spedition, die sich im Laufe der Jahre ständig vergrößerte. Gab es vor zwanzig Jahren noch defekte Kellerfenster und Versteckmöglichkeiten, so hatten  sich solche Umstände bis zum Jahre 2009 drastisch verändert. Es wurde abgerissen, neu und undurchdringlich gebaut. Für die eine Seite ist es gut, wenn die Wirtschaft aufwärts geht, für die andere Seite schlecht, da diese Spedition nach und nach einem Flughafengelände ähnelte, wo man als Mensch schon aufpassen muss, um nicht unter die Räder zu kommen. Bei dieser Spedition leben seit Ewigkeiten Katzen, die von einer Büroangestellten gefüttert werden. Diese Dame ging irgendwann in Rente, ist eine hochachtungsvoll verantwortungsbewusste Person und macht sich seither täglich mit Bus und Bahn auf den Weg, um weiterhin ihre Katzen zu versorgen.

Im März 2009 bekam ich einen Anruf von Frau X, die meine Nummer von Frau Y hatte. Sie sei durch Zufall auf die Zustände aufmerksam geworden, die bei dieser Spedition herrschen, würde die Vielzahl an Katzen einfangen, kastrieren lassen und müsse ab der kommenden Woche zu einer mehrwöchigen Kur. Ob ich in dieser Zeit in ihrem Sinne weiter machen könne, da es dort schon längst fünf nach Zwölf sei. Ich sagte zu und wir trafen uns am nächsten Tag vor Ort.

Felix mit gekapptem rechten Ohr

Sie gab mir Instruktionen, zeigte mir die Futterstellen, gab mir eine Falle, Umsetzkorb, Nummern der jeweiligen Pförtner, der Versorgerin, der Tierklinik, des zuständigen  Katzenschutzbundes wegen der Gutscheine. Somit gut versorgt musste ich mich in die Lage hineinversetzen und hatte bei unserem Treffen bereits ein ungutes Gefühl, da ich mir in diesem chaotischen Bereich keine Katze vorstellen wollte.

Als erstes informierte ich mich bei der Katzenversorgerin, die viel zu erzählen hatte. Sie sprach von den Tieren, wie von ihren eigenen Kindern. „Felix“ sei ein Sohn von Samira, die von ihr „Bärchen“ genannt wurde, Katze „Rosa“ sei die Mutter von  „Grettolina“, gleichzeitig eine Tante von  „Mimi“ und die wiederum die Schwester von…. und so weiter. Mir schwirrte der Kopf und ich fragte die nette Dame, wie es soweit hatte kommen können? Seit fünfzehn Jahren und keine einzige Kastration? Wo waren die Nachkommen denn alle hin? Das müssten ja schon hunderte sein. Das war kein Umfeld für Katzen, und: Warum?

Sie hatte es versucht, sich auch beim zuständigen Tierschutzverein gemeldet, aber all das sei im Sande versickert. Hinzu kam Angst, da sie die Katzen stets heimlich versorgen müsse. Sobald sie jemand dabei „erwischen“ würde, könne sie nur ahnen, was den Tieren durch Aufmerksamkeit eventuell angetan werden würde. Sie stehe alleine da, nur der ein oder andere Pförtner würde ihr helfen. Erst Frau X hätte die Sache mutig in die Hand genommen.

Ja, das bekannte Desaster, das war wohl alles wahr und ich nun mittendrin im Mut. Aber selbst wenn ich eine Katze zum Kastrieren wegbringe, so kann ich sie dort nicht wieder aussetzen, ging es mir durch den Kopf. Frau Y rief kurz danach an und fragte, ob sie mir helfen solle. Ich sagte: „Ja klar, das ist ansonsten ein Unding, wie soll ich das neben der Arbeit schaffen?“

Lediglich zwei Pförtner verhielten sich in den Momenten loyal. Sie stellten nachts die Falle auf und ich konnte die gefangenen Tiere am nächsten Morgen in einer freien Stunde zur Tierklinik bringen. Einer der Pförtner erzählte „von früher“, von Katze „Mimi“, die sich nachts, wenn er Dienst hat, im Pförtnerhaus auf einer Decke zusammenrollt, die immer wieder schwanger wurde, die von ihrer Versorgerin irgendwann die Pille bekam. Er erzählte von einer Katze, die von einem LKW angefahren worden war, deren Gedärme… sie lebte noch, sie schrie, und wurde mitten in der Nacht per Taxi von der alten Dame zum Notdienst gebracht. „Schrecklich“, sagte er, „es war oftmals schrecklich. Es ging hier viel zu weit. Mimi vertraut nur mir und unserer Dame. Mimi  darf aber bald nicht mehr hier ins Pförtnerhaus. Striktes Tierverbot und ich selber lebe in einer kleinen Mietwohnung; das ist nicht das, was sie braucht.“

Mimi nach ihrer Kastration. Zu erkennen an der Kerbe im linken Ohr.

Das alles konnte ich nachvollziehen, deshalb war es wichtig, die einmal gefangenen Tiere irgendwo anders unterzubringen. Aber wo?

Frau Y half somit und fuhr zusätzlich eigenständig nachts zur Spedition, stellte eine Falle in Nähe der Futterstelle auf und war um einiges erfolgreicher. Selbst der alte, scheue rote  Kater, den die nette Dame nur von weitem kannte, konnte unfruchtbar gemacht werden. Wir überlegten auch bei ihm, aber er war eine wilde Hummel, die auf keinen Fall umgesetzt werden konnte. Er lebte auch außerhalb und wurde nur selten auf dem Gelände gesehen. Bis dato war ich auch nicht weit gekommen, was Alternativstellen anbelangt. An ein Tierheim hatte mich gewendet und ich konnte dort zumindest Fotos und „Zuhause gesucht“  der Speditionskatzen einstellen. Das war unglaublich viel wert, aber wilde Katzen neben vielen Schmusetigern …

Zwei gefangene Jungtiere, Katze und Kater, konnten wir Dank eines Kontaktes zu einer Frau bringen, die Haus, weitläufiges Land besitzt und weitere Katzen beherbergt. Nach nur einer Nacht, in Transportboxen auf der Terrasse im Grünen untergebracht, blieb dieses Geschwisterpaar, obwohl die Gefahr des sofortigen Zurücklaufens, nach kurzfristiger Integrierung, immer besteht.

Und irgendwann traf ich Samira, die zu der Zeit trächtig war  und einen müden Eindruck machte. Da ich hin und wieder auch die Fütterungen übernahm, sah ich Samira mehrmals, wie sie mitten auf der benachbarten Straße saß. Sie saß einfach da und Autofahrer hielten oder umkurvten sie. Laut der netten Dame war ihr „Bärchen“ schlau und misstrauisch, so dass sie sich niemals einfangen lassen würde. Bärchen war ihre Begleitkatze, die sie seit 15 Jahren kannte und die  ihr regelmäßig bis zur  Bushaltestelle folgte. Bärchen ließ sich von ihr auch streicheln – sie waren ein Team.

Eines Morgens rief Frau Y an, dass eine Dreifarbige in der Falle säße, sie wüsste aber nicht welche. Ich sagte, dass das  trotz allem eventuell „Bärchen“ sein könne und sie möge bitte den Tierarzt auf eine Trächtigkeit hinweisen. Er solle nicht ohne Nachfrage operieren! Das tat Frau Y auch und rief zurück, der Tierarzt sage, es sei bereits zu spät für eine Kastration: „Kümmern sie sich bitte.“ Ich rief den Tierarzt an, bat ihn um seine medizinische Meinung, und dass er emotionale, wie unsere in dem Moment, völlig außer Acht lassen solle,  und er meinte, man könne am letzten Tag noch kastrieren, das alles sei kein Problem. Wenn ich wüsste wohin mit der Katze, würde er allerdings aus ethischen Gründen die Welpen zur Welt kommen lassen. Gut, somit waren wir einer Meinung, aber ich hatte in dem Moment nicht wirklich einen geeigneten Platz für die werdende Katzenmutter.

Heike, meine bessere Hälfte in dem Moment, sagte sofort zu, nachdem ich ihr die Umstände erklärt hatte. Somit kam Bärchen – aus der aufgrund Heikes Namenswahl Samira wurde – in ein eigenes Zimmer bei Heike. Dort riss Samira  erst einmal die Gardinen vom Fenster und es wurde klar, dass  Samira sich nicht wohl fühlte. Aber was sollte man sonst tun? Sie wieder auf die Straße setzen, wo der  nächste Autofahrer nicht bremsen würde? Sie ihrem Schicksal überlassen, sie in diesem hohen Alter zum X ten Male Babys gebären lassen? Alleine, ohne Rückzugsmöglichkeiten? Die nette Dame wurde sogar richtig wütend, sie wollte Bärchen „zurück haben“, das alles würde das Tier schaffen! Bärchen hätte es immer geschafft und das sei kein Tierschutz, sie würde Bärchen seit 15 Jahren kennen.

Somit eine Zwickmühle, die rasende Kopfschmerzen verursachte. Was war richtig und was war falsch? Konnte diese nette Dame das überhaupt beurteilen? Auch wenn sie Samira seit vielen Jahren kannte, so waren das winzige Bruchstücke eines gemeinsamen Lebens. Was andere zur Mittagszeit sahen, sah sie nicht in den Morgenstunden, geschweige denn in der Nacht. Eine Stunde von vierundzwanzig Stunden. Wie empfinde ich selbst? Ich weiß bis heute nicht,  was „meine“ wilden Katzen während der restlichen Stunden anstellen.

Ich weiß immer noch nicht, ob es richtig oder falsch war. Ich weiß nur, dass ich jederzeit wieder so handeln würde. Samira ging es nach einigen Stunden schon  besser, sie beruhigte sich. Wenige Tage später konnte auch Heike sich ihr nähern.

All das  ging auf Kosten Samiras Leben, aber wenn sie draußen geblieben wäre weiß niemand, ob ihr letzter Wurf überhaupt überlebt hätte und ob nicht alle fünf zusammen gestorben wären. Irgendwo, in einer kahlen Ecke. Die ebenfalls alte Katze „Rosa“ mit nur noch einem Auge, sie war zur selben Zeit ebenso tragend, wie ich von der netten Dame erfuhr. Rosa überlebte, aber ihre Welpen wurden nie gesehen. Wie man es dreht und wendet…

Fortsetzung folgt…

Freddy und Kiki suchen ein Zuhause!

Dieses Kittenpärchen  habe ich von Nadine übernommen, in der Hoffnung, dass sich  ein gutes Zuhause für die Beiden finden lässt. Sie wurden auf einem Bauernhof geboren und Anika rettete ihnen sozusagen das Leben. Danke Anika!

Wer ernsthaftes Interesse daran hat, den Beiden ein neues Zuhause zu geben, darf sich gerne unter anika[at]haustiger.info bei Anika melden. Weitere Fragen beantwortet sie ebenfalls gerne per E-Mail. Aktuelle Infos bei Haustiger.

Ich drücke den zwei Kämpfern  ganz feste die Daumen!