Berühmte Katzenfreunde (2)

Auch der französische König Ludwig der XIII war ein Katzenfreund.
Nach dem Tod seines Vaters, Heinrich IV. wurde er im Alter von neun Jahren in Reims gekrönt. Die erste Zeit führte  seine Mutter, Maria von Medici  die Regentschaft. Sie arrangierte auch seine Heirat mit Anna von Österreich, als der Heiratsvertrag  unterschrieben wurde, war er elf  Jahre alt. Er fand in Kardinal Richelieu einen treuen Verbündeten.

Ludwig der XIII. verbot die seit dem Mittelalter von der Kirche praktizierten Katzenverbrennungen. Der Grund für die Verfolgung von Katzen war, dass  man in Katzen  Dämonen und Teufel sah. Durch ihre Nachtaktivität wurde die Katze zu einem Symbol für  Wollust und Unkeuschheit. Selbst das eigentlich dem Menschen so nützliche Mäusefangen wurde den Katzen negativ ausgelegt und musste als Teufelsgleichnis herhalten.