die Vorkontrolle ist hinter mir

Heute hatte ich die Vorkontrolle wegen meiner Bewerbung um den kleinen Zottelhund aus der Tötungsliste von Burgos.

 

 

Es war ein total netter Besuch, ich habe ihr  bestimmt mit meinem vielen Gerede noch Zeit gestohlen, doch wenns um Tiere geht, bin ich nicht zu bremsen.

Wir haben zum Schluss noch unsere  Homepageadressen ausgetauscht und was ich auf ihrer Homepage fand, will ich keinem Hundefreund vorenthalten.

Von wegen: Kleine Hunde  =  Schoßhunde …

http://www.this-is-dkk.com

24 Hunde in Lebensgefahr…

Wer kann helfen?

Ihr Bleiberecht in der Tötungsanstalt ist abgelaufen…

stellvertretend drei Bilder von den vierundzwanzig

Hund in Lebensgefahr

Hund in Lebensgefahr

Hund in Lebensgefahr

Auf Heikes Tierschutzblog findet man alle Angaben dazu hier

Ideal wäre natürlich gleich  Familienanschluß für die Hunde .

Schaut Euch auch die anderen  an, vielleicht ist ja einer dabei,
bei dem  Herz und Verstand sagt, ja, das ist er, mein neuer Hund…

Nachtrag:

Für die drei abgebildeten Hunde haben sich Vereine gefunden, die sie zur Vermittlung übernehmen. Aber andere sind weiterhin in Gefahr, aus Platzgründen  getötet zu werden…

Der akute Stand: klick hier

Tiere mit Behinderung

ich muss ehrlich bekennen, ist kein Thema für mich, macht mir immer gemischte Gefühle.
Für mich hat ein Mensch noch so viele Möglichkeiten auf geistiger Ebene, die das Leben lebenswert machen, die dem Tier nicht gegeben ist. Zwar würde ich  bei jedem Tier, das mir gehört, alles dran setzen, dass es am Leben bleiben kann, aber ich frag mich auch, ob es in seinem Sinne ist, dass dann…
In der Tierrettung sah ich das noch viel pragmatischer:
Die Kosten um ein bewegungsbehindertes Hundchen am Leben zu erhalten würden die Kosten für soundsoviele Hunde abdecken, ist es das Wert ? – und habe doch ein schlechtes Gewissen dabei und bin erleichtert, dass ich sowas nicht zu entscheiden habe.

Wir sehen ja, dass dreibeinige Hunde gut klar kommen , ich erinnere hier nur an den kleinen Oskar von der Finca, aber der Bericht, den ich bei : Zwerge in Not gefunden habe, stellt alles in den Schatten.

Unglaubliche Geschichte

So gesehen können behinderte Hunde eine Denkhilfe für uns sein, mit dem Thema Behinderung entspannter, unverkrampfter – eben „natürlicher“ umzugehen.

Und ich muss an meiner Einstellung arbeiten, die Hunde machen mir vor, was Lebensfreude und Lebensmut ausmacht.

Das Tierheim Berlin plant neues Hundehaus

– bitte helfen Sie dabei!
Mehr als 80 Prozent der Berliner Tierheimhunde sind krank oder verhaltensauffällig – der Tierschutzverein will sie in einem Hundetrainings- und Rehabilitationszentrum für ein Leben nach dem Tierheim fit machen.

Um die Chancen auf eine schnelle Vermittlung der Sorgenkinder unter den hunden zu erhöhen, plant der Tierschutzverein Berlin jetzt den Bau eines Hundetrainings- und Rehabilitationszentrums – dort sollen Tierheimhunde mit Handicap gezielt und kompetent auf ein neues Leben außerhalb der Tierheim-Mauern vorbereitet werden.

Das Hundetrainings- und Rehabilitationszentrum soll dazu beitragen, dass die Mitarbeiter des Tierheims künftig ungestört mit den Tieren arbeiten können. Aber auch Situationen wie die Begegnungen von älteren Menschen mit Gehstock – natürlich von Tierpflegern gespielt – können dort unkompliziert probiert werden. Geplant ist auch Stresssituationen wie das Klingeln eines Telefons oder hektische Bewegungen zu simulieren. Je nach Reaktion des Hundes haben die Trainer dann ein genaues Bild von den Tieren und können sie gezielt trainieren. Vor allem bei Fundtieren ist die Vorgeschichte nicht bekannt.
Wertvolles Wissen kann im neuen Hundetrainings- und Rehabilitationszentrum auch an Hundehalter vermittelt werden, die mit dem Gedanken spielen, ihr Tier im Tierheim abzugeben. Von kompetenter Seite erhalten sie nützliche Tipps im Umgang mit ihren Vierbeinern. So wird verhindert, dass Mensch und Tier getrennte Wege gehen müssen.

Neben den großzügigen Unterkünften für die Hunde sind auch weitläufige Freigehege vorgesehen, in denen die Hunde in Gruppen untergebracht werden können. Dabei lernen die Tiere soziales Verhalten. Und noch viel wichtiger: Sie haben keine Angst vor anderen Hunden. Geplant ist auch eine Vermittlungsabteilung für Senioren-Hunde.

Rund 2,6 Millionen Euro sind für den Neubau veranschlagt, für den der Tierschutzverein ab sofort Spenden sammelt.

Ihre Spende kommt an!
Bitte unterstützen Sie uns beim Bau unseres neuen Hundetrainings- und Rehabilitationszentrums mit einer Spende.
Konto des Tierschutzvereins für Berlin: 35600105,
Postbank Berlin, BLZ 100 100 10
Verwendungszweck: Hunde-Neubau