Euch allen einen geruhsamen Sonntag…

… wünschen Josefina, Fienchen und Mimo.

Hundetagebuch(10)

Schnee ist ein bisschen schön, aber sonst nur doof  !!!

So jedenfalls interpretiere ich Mäxchens Verhalten.

Kurz im hohen Schnee herumhüppeln und dann nach Hause rasen, wenns ganz schlimm kommt, muss er sich noch unterwegs hinlegen, um die Pfoten vom Schneegeklumpe  freizuknappern. Nee, ist nicht wirklich was für Maxe, das weiße Zeugs…

Maxe läuft eilig nach Hause

doch ein kleiner Flirt muss noch sein

bevor weitergerannt wird

ganz, ganz schnell nach Hause

Hundetagebuch(9)

Am Wochenende haben wir in Potsdam einen Stubenwagen abgeholt, der für unser zukünftiges Enkelkindchen gedacht ist.  Micha fuhr, ich auf dem Beifahrersitz und Maxe in einer Hundetasche (man sieht noch ein Stückchen davon auf dem Foto). Aber kaum, dass ich das Auto verließ um den Wagen zu holen, saß der Hund auf meinem Platz und Micha meinte, er könne da nichts machen.
Männer, miemen den Konsequenten  und wenn ein Hund niedlich guckt ist es vorbei.

Danach spazierten wir noch in Potsdam am Templiner See, war schön, aber ziemlich kalt. Eine zeitlang lies ich Mäxchen frei laufen, aber der Hund ist zu selbständig und dazu schwerhörig, am eingezäunten und verschlossenem  Zeltplatz entdeckte er sofort ein Loch im Zaun und weg war er. Ruft mal einen schwerhörigen Hund zurück…

Als ich schon erwog, wie der Zaun aufzuknüppern ist, um das Köterchen zurückzuholen, erinnerte er sich wieder an uns und kam zurück. Den Rest des Tages hatte ich ihn aber an der langen Leine, könnt Ihr Euch ja denken.

Kalender für den Tierschutz

Das neue Jahr steht abwartend  vor der Tür und überlegt (bildlich gesprochen), was es mit der Erde, den sich darauf befindenden Lebewesen und dem Universum im Allgemeinen anstellen soll.

Erdbeben? Hitze? Kälte? Stürme? Vielleicht  nichts von alle dem, da die Lebewesen es selber richten werden?  Eventuell mit weiteren Katastrophen, die halbe Städte, ganze Dörfer und unendlich vielen Geschöpfen das „Leben – Dürfen“ vorzeitig nehmen?

Abwarten und zusehen, dass wir alle, die  das Jahr 2011 erwarten, das Beste daraus machen. Neben persönlichen guten Vorsätzen, Umsetzungen zur Hilfe, die unseren sensiblen Erdball nicht schlimmer erkranken lassen, kann jeder etwas tun, denn bisher ist die Krankheit  vergleichbar mit Fieber, verursacht durch Bazillen, die bekämpft werden können. Was aber ist, wenn unser Erdball von Bakterien befallen wird und kein Mittel hilft?

Wir alle können einen Teil per Kleinigkeit tun, das bekommen wir täglich gesagt, sobald wir Augen und Ohren öffnen, hinsehen und hinhören. Viele hilflose und ungesehene Lebewesen, sei es  Menschen oder Tiere benötigen ebenso Hilfe. Wir alle können, auch wenn wir nicht die Möglichkeit haben vor Ort zu schaffen, so doch durch Bagatellen an einer entsprechenden  Stelle helfen. Mit einem  Kalender zum Beispiel, der durch das Jahr 2011 begleitet und  Möglichkeiten für Notizen gibt.

Ich persönlich habe es aufgegeben, da die Jahre seit einiger Zeit vor mir davon laufen. Ich erinnere mich allerdings an viele vergangene Jahre, wo Kalender eine Art Tagebuch für mich waren und die ich immer noch verwahre.

Wer noch keinen besitzt und ebenso wenig ein Geschenk zu Weihnachten hat, dem möchte ich den Finca Lucendum Kalender für das Jahr 2011 empfehlen. Hier kommt das Geld an und jeder Cent wird für die Tiere investiert.

Jeder Monat beginnt  mit einer Weisheit, über die es sich lohnt einen Monat lang nachzudenken und mit einem Foto der Tatsachen vor Ort.

Dessen Kauf  unterstützt viele übersehene Tiere, die auf der Finca Lucendum eine Art Bahnhof vorfinden. Einen warmen Bahnhof mit sozusagen angeschlossener Heilsarmee, die neben Ansprache, Gesundheitsversorgung und Vermittlung auch Essen verteilt.

Bestellungen und umgehender Versand werden von lucendum@web.de gerne empfangen und  in die Tat umgesetzt.

Ich würde mich freuen und Danke allen, im Namen der Tiere.

Hundetagebuch (7)

Eigentlich war meine Intention ja, hier über die Handhabung von Eingewöhnungsproblemen eines Hundes aus dem Tierschutz zu berichten, aber Eingewöhnungsprobleme gibt es nicht und ich habe fast ein schlechtes Gewissen, hier den Eindruck zu erwecken, das klappt problemlos. Bei diesem Hund klappt es problemlos, und auch andere Halter berichten von der problemlosen und für sie sehr freudvollen Eingewöhnung ihres Hundes. Ich kenne aber auch einen Bericht über einen Hund, der sein Leben lang im Tierheim war, der nun Angst zeigte und überfordert wirkte, so dass die Hilfe von Hundetrainern in Anspruch genommen wurde – mit Erfolg übrigens.

Das Problem von Mäxchen ist die eigenartige Beule an seinem Bauch, die einer OP bedarf. ich bin gerade dabei abzuklären, ob ich für ihn eine Tierkrankenversicherung abschließen kann – das Problem dabei ist, sein Alter 8 Jahre scheint geschätzt, da das Geburtsdatum 01.01.2002 ziemlich ausgedacht wirkt – und die Beule ist schon da – eine Versicherung nimmt nur Hunde unter 10 Jahren auf und keine Ahnung, ob das zu operierende schon als Krankheit angelegt sein darf bei Versicherungsabschluss. Werde ich aber rausbekommen und dann berichten.

Am Wochenende hatten wir einen Ausflug mit Mäxchen gemacht. Wir waren in der Gegend von Buckow, märkische Schweiz. Wir kennen da eine Strecke, da ist man fast allein und kann auch einen schwerhörigen Hund mal von der Leine lassen. Mäxchen hat es genossen , wir auch – und ob wir ohne Hund auf die Idee gekommen wären, wandern zu gehen bei diesem diesigen Wetter ist ja eher fraglich. So hatten wir Dank Mäxchen einen wunderschönen Tag.

Bilder werden nachgereicht – wordpress scheint zur Zeit Probleme zu haben, stets werden HTTP-Fehler angezeigt…

Beginn der Strecke

 

der Hund lief ...

und lief...

und lief

musste kurzzeitig wegen einer Rinderweide mit E-Zaun an die Leine

Hornvieh gabs da in Mengen

Hornvieh ist interessant - aber in Mäxchen steckt ja auch Tibbetterrier

hier versucht Mäxchen den Geruch anzunehmen

denn von dem edlem Boss-Aroma lag einiges herum

mit dem hätte er gern gespielt

aber der Wunsch war einseitig und Maxe hatte das Nachsehen

und Maxe lief...

und lief...

und lief