Liebhaberkatzen suchen ein Zuhause!

Wir sind nur ein Beispiel derer, die auf der Straße in windigen, feuchten Ecken geboren wurden. Viele von uns überleben aufgrund der Umstände die ersten Monate nicht. Man mag sich fragen, wer ist Schuld?
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Sofia und ich, die Krümel, wurden auf Deutschlands Straßen geboren. Irgendwann wurde die Katzennothilfe  auf uns aufmerksam, fing uns ein und sorgte sich um uns. Wir wurden zu einem Tierarzt gebracht, in Narkose gelegt und allem Anschein nach  scheint das gut zu sein, da wir uns aufgrunddessen nicht weiter vermehren können. Schließlich werden freilebende Katzen in Deutschland wie Ratten behandelt – und das ist übel. Eine unserer Freundinnen, sie ist ungefähr sechs Monate alt, war bereits trächtig, ihr ging es sehr schlecht. Ihre Gebärmutter war vereitert und ihre Kinder wären nie zur Welt gekommen. Auch unsere Freundin hätte nicht überlebt. Das alles muss sehr viel Geld gekostet haben. Wir können uns nicht selber helfen, wir wissen nicht, weshalb wir auf der Straße leben müssen, weshalb wir Kinder bekommen, die wir trotz allem versuchen zu versorgen – aber vor allem lieben.
Es gibt kaum ein besseres Vorbild, wie wenn sich Katzenmütter liebevoll um ihre Kitten kümmern. Mitten in Deutschland.
Viele Tiersendungen zeigen Löwenmütter mitsamt Wurf. Stolze Tiere, die in Afrika leben, von Wildjägern verfolgt, und die als bestes Beispiel immer wieder als Ursprung der Mutterliebe gezeigt werden – die allseits bekannte Löwenmutter.
Warum achtet Ihr nicht auch auf uns? Weil es über uns keine Tiersendungen gibt?

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Wir sind keine Wildtiere! Wir stammen allesamt aus der Zivilisation, die von Euch gezüchtet und ausgesetzt wurden, teils um zu arbeiten, gegen Mäuse anzugehen. Anschließend wurden und werden wir vergessen, landeten und landen auf der Straße, weil wir uns angeblich selber versorgen können. Ein schlimmer Trugschluß, denn ohne menschliche Aufmerksamkeit und ohne Fürsorge überleben wir nicht!

Wir sterben von Euch angefahren, vergessen oder aber krank oder verhungert – still … in windigen, feuchten Ecken. Dort, wo wir geboren wurden.

Sofia

Deshalb dieser Versuch, liebe verständnisvolle Katzenliebhaber zu finden, die uns, Sofia, Krümel und einigen weiteren Kumpel eine Chance geben mögen, und die die Möglichkeiten für ein  trockenes, sicheres Zuhause mit Freigang und Versorgung bieten können. Die nicht sofort erwarten, dass wir auf Sofas kuscheln und kalte Füße wärmen. Die  verstehen, dass wir oftmals lange Zeit benötigen, um die neue Situation zu respektieren. Wir kennen es nicht, sind scheu, ängstlich, aber niemals bösartig. Geduld, Versorgung und trotzdem Freiheit – drei Dinge auf einmal. Menschen, die irgendwann  ebenso verstehen, dass wir mit einem Blick, mit einer sanften, vorsichtigen Pfotenberührung unser Herz zeigen. Wir sind dankbar bis auf alle Ewigkeit, da wir zu schätzen wissen, was uns solch ein Heim, solch ein geduldiger Mensch bietet.

Danke für Euer Interesse und viele Grüße

Eure Krümel mit Sofia

P.S. Ich werde bald wieder an meiner Ursprungsstelle ausgesetzt, da es mir in einer Wohnung nicht gefällt. Naja, aber zumindest wird sich dann um mich und meine Freunde gekümmert. Mal schauen, wie mein Leben so weiter geht.

Meggi G. bitte melden!

Hallo Meggi,
wir hatten im vorletzten Jahr wegen der Katzenfutterstelle in Vohwinkel telefoniert. Deine Nummer gab ich an Regina, wie besprochen, weiter. Seinerzeit sah es gut aus, wegen der regelmäßigen Versorgung der Tiere, und somit meldete sich Regina nicht bei Dir. Das alles hat sich nun ins Negative verändert, und Deine Telefonnummer scheint sich ebenfalls geändert zu haben, deshalb die Suche nach Dir auf diesem Weg, sorry!
Es wäre sehr lieb, wenn Du Dich unter 0176/64335192 oder unter ralf preuschoff preuschoff1@googlemail.com erneut melden würdest!
Meggi, Maggie oder wie auch immer der Vorname geschrieben wird, aber M. G. aus Solingen/Vohwinkel Nähe „Fauna“: Bitte, bitte mal melden! Lieben Dank!!

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Caronte sagt Danke!

Die Schuld wegen verspäteter Info liegt bei mir, aber es läuft nichts davon, denn Caronte geht es nach seiner gelungenen Operation sehr gut!
Caronte nach der OP
Somit ganz herzlichen Dank an Euch alle, die Caronte geholfen haben! Die OP verlief ebenfalls gut, der Tumor konnte entfernt werden. Wie sich nach der Biopsie herausstellte, handelte es sich um eine bösartige Geschwulst, aber die Tierklinik untersuchte im Vorfeld, ob oder wie weit „die Bösartigkeit“ gestreut hatte. Es konnte jedoch nichts entdeckt werden, denn sonst hätte man Caronte, von im Vorfeld erkennbaren Leiden, erlöst. Das wäre mit Heike abgesprochen worden, und obwohl man sich nicht als Gott aufspielen mag, ist solch eine Entscheidung von Erfahrungen geprägt.
Caronte wachte somit wieder auf – zum Glück, denn aus dem unsicher tretenden Hund wurde wieder ein fröhlich springender Vierbeiner. Er tobte bereits am selben Abend wie ein junger Hüpfer durch den Garten! Endlich war er den Druck hinter seinem Auge los, endlich konnte er wieder mit beiden Augen seine Umgebung erkennen.
Es wurde kompetente Arbeit geleistet, bei der das rechte Auge erhalten blieb, sowie eine freundliche Umsorgung beinhaltete. Das habt IHR ermöglicht, deshalb vielen, vielen Dank im Namen Carontes! Ohne Geld ist man zum Scheitern verurteilt – Kleider machen Leute. Es ist traurig, aber wer nur an andere denkt, dem kann sehr schnell das passende „Outfit“ fehlen …
Caronte nach der OP 1
Die Rechnung ist hiermit einsehbar:
Caronte 6
Die Spenden beliefen sich auf 520 Euro, wie im vorigen Artikel zusammen gefasst. Zu den Klinikkosten kamen die Kosten für Nachuntersuchungen, Augenspülungen und einer ausgetüftelten Maske. Caronte ist Epileptiker und hätte bereits kurz nach seiner OP mit Anfällen geplagt werden sollen, weil es einen bestimmten Rythmus gibt. Jedoch wurde Caronte verschont und Heike dachte bereits an ein Wunder, obwohl beide Tierärzte die epileptischen Anfälle nicht mit diesem Tumor in Verbindung brachten. Trotz Hoffnung sollten sie Recht behalten, die Abstände verschoben sich lediglich. In der vergangenen Woche musste Caronte 25 Anfälle nacheinander erleben, inklusive Heike, die jede Minute bei ihm blieb. Aber das Auge hielt durch, es riss keine Naht und aufgrund seines hilfreichen Kopfschutzes kann Caronte mit beiden Problemen umgehen.
Caronte nach der OP 2
Nun gilt es zu hoffen, dass Caronte eine weitere Chance erhält und sein Leben möglichts lebenswert und noch lange genießen kann!
Danke Euch, jeder Cent hat sich gelohnt!
Caronte nach der OP 3

Der Winter ist da

Das hat wohl jeder bereits bemerkt und im Grunde ist es nicht schlimm, da Winter, Schnee und Frost zur momentanen Jahreszeit dazu gehören. Aber wie jedes Jahr hofft man, dass er möglichst milde vorübergehen wird und Wasser, Futter und selbst Körner für Vögel und Nahrung selbst für Mäuse auffindbar bleiben.
Apropos Mäuse – Katzenhalter mit Katzen, die eine Neigung zum Freigang hegen, werden es kennen. Doppelte Arbeit, da man nicht nur Katzen versorgen muss, sondern sich auch noch um die angeschleppte Vielzahl an Opfern kümmern muss. Gottlob, wenn sie noch leben:
Maus
Diese Maus konnte hinter der Waschmaschine gerettet werden und ist im Wald wieder freigelassen worden. Aber eine weitere verschleppte Maus lebt mittlerweile auf dem Balkon, wo sie von Charlie hochgestemmt und sich (wild wehrend) fallen gelassen worden war, so tippe ich, und versteckt sich nun im Kaminholz. Da ich sie nicht fangen kann, bekommt sie Hamsterfutter zwischen das Holz gesteckt und scheint sich des Lebens zu freuen…
Tara verlässt ihr Gartenzimmer zurzeit scheinbar zu keiner Zeit. Sie bekommt abends ihr Futter in angewärmten Babytellern gereicht und scheint sich in einen Winterschlaf zurückgezogen zu haben. Viel mehr Wärme kann ich dem alten Mädchen leider nicht bieten, aber sie hat Styroporboxen, Decken und Stroh zur freien Auswahl. Hier ist es relativ einfach für warmes Futter zu sorgen, während für die Futterstellen am Hafen und Draußen im Allgemeinen, immer noch eine gut funktionierende Fußheizung reichen muss.
Meili
Mikesch
Inzwischen konnten/mußten wieder Katzen gefangen und kastriert werden. Leider zu einer falschen Jahreszeit. Die Katzen und Kater richten sich nicht mehr an Zeiten, weder an den Mai noch an den Oktober. Herbstkätzchen – das war einmal. Inzwischen werden aufgrund der Klimaerwärmung auch mitten im Dezember Kitten geboren, denen jedoch kaum Überlebungschanchen geboten werden kann, erst recht nicht, wenn es nirgendwo Futter gibt.
Sofia ist eine neulich gefangene Mutterkatze:
Sofia
Drei Junge hat sie, die gesichtet worden waren als sie auf der Suche nach Nahrung über eine Hauptstraße liefen. Alle Drei sind in einem befreundeten Verein untergekommen und werden hoffentlich ein gutes Zuhause finden. Danke an dieser Stelle dafür!

Sofia ist weder wild noch zahm, aber sie wieder herauszulassen, wie den inzwischen kastrierten und tatsächlich wilden Vaterkater, das kann ich nicht. Sofia hat die Chance verdient und sucht ein geduldiges Zuhause. Sofia ist keine zwei Jahre alt, kastriert, entwurmt und entfloht.
Der Vaterkater „Dino“ treibt sich somit wieder an seiner bekannten Lebensstelle herum, und hat zusätzlich seine Futterstelle eingerichtet bekommen.
Dino
Tagtäglich wird sie mit angewärmten Futter bestückt. Tja, eine Futterstelle mehr, eine Fahrstrecke mehr und mehr Zeitaufwand. Damit sind Fragen, wo und wie ich an Futterstellen komme, schnell erledigt. Eben wie Jungfrau Maria – und so weiter.
Kater Micky kommt ja auch von einer meiner Futterstellen am Hafen. Seitdem es kalt geworden ist und seitdem er sich hat durchsetzen können, mag er keinen Schritt nach draußen tun. „Bäähh“, sagt er und legt sich ins Warme.
Micky 1

Euch allen eine gute Woche!

Vielen Dank!

Auch ich möchte mich bedanken, und zwar bei Anke I., Kathrin S., Tobias – und den Hl. Birmas aus Lampertheim, sowie bei Evelin N. für ihre Spende :
Das Päckchen von Anke war wieder einmal ein kunterbuntes Überraschungspaket und immer wieder perfektionell, wie sie das packt. 🙂
Spende Anke I
Danke an Kathrin samt Anhang für das Fressnapfpaket, das ich nur zur Hälfte abfotografieren konnte, wegen … bereits Verkostung. 😉 Danke!
Spende Kathrin
Evelin, vielen lieben Dank, dass Du trotz Deines Schicksales an uns denkst!

Die Hafenkatzen und Co. sagen Danke an Alle, die an sie denken:
Futterstellen
Futterstellen 1

Caronte – Zwischenstand

Zuerst einmal möchten wir uns herzlich bei Euch bedanken, die Ihr Carontes Schicksal weitergeleitet und/oder gespendet habt!
Am vergangenen Dienstag wurde Caronte Dr. Sandmann, einem Tierarzt mit Schwerpunkt Chirurgie vorgestellt.
Caronte beim TA
Er sagte, dass Carontes Auge nicht gut aussehen würde und ein Tumor nicht auszuschließen sei. Normalerweise könne man bis unter die dritte Nickhaut schauen, ein Auge sozusagen umstülpen, was bei Caronte jedoch nicht mehr machbar ist, da die Verdickung bereits zu weit fortgeschritten sei – und das müsse ein Augenspezialist operieren.
Auf alle Fälle war zu lange gewartet worden und eine Salbengabe, wie seinerzeit durch die Tierklinik verschrieben, nicht wirklich heilsam gewesen.
Somit muss Caronte nun in einer dritten Praxis, beziehungsweise Klinik erneut untersucht und behandelt werden, aber es wird die letzte und hoffentlich kompetenteste Fachklinik sein, die sich an Carontes Auge heranwagt und ihm helfen wird. Denn auch wenn es nicht den Anschein macht, das Auge wird schmerzen, da es aufgrund gut – oder bösartiger Geschwulst unter permanentem Druck steht. Diese Untersuchung hätte man sich zwar ersparen können, aber aufgrund Dr. Sandmanns Empfehlung wird es keine weiteren Versuche geben, sondern eine klare Entscheidung:
Überweisung
Ein Termin musste schnell entschieden werden, da Caronte kurz vor seinen nächsten epileptischen Anfällen steht. Ungefähr Ende der kommenden Woche wird es soweit sein. Heike kann die Uhr danach stellen und erkennt zusätzlich, dass Caronte einige Tage vor seinen Anfällen extrem ruhig wird, was seit heute der Fall ist. Zwei Tage Ruhe, zwei Tage Ruhelosigkeit, und dann geht es los, was immer wieder eine schlimme Erfahrung bedeutet. Er würde sich in solchen Momenten den Kopf einschlagen, wenn Heike nicht sofort zur Stelle wäre. Diese Anfälle können Stunden dauern und es wäre fatal, wenn sie während einer OP stattfinden würden.
All das wurde der Tierklinik Kaiserberg mitgeteilt und der zuständige, verständnisvolle Augenspezialist wird Caronte am kommenden Mittwoch ab 8.45 Uhr „dazwischen schieben“, sich dennoch genügend Zeit für ihn nehmen können.
Wie auch immer das Ergebnis aussehen wird, so wird Caronte nicht leiden sollen. Eine Entscheidung, wenn entschieden werden kann, wird bei Heike liegen, aber sie wird im Sinne Carontes entscheiden. Caronte, der große liebe Kerl, der in seinem Leben bereits Unfassbares erleben musste und trotz allem das beste Zuhause finden konnte, wo man sich kümmert und wo auf eigenen Luxus verzichtet wird.
Caronte im Schnee
Somit vielen Dank an Euch, die Caronte bisher insgesamt 520 Euro zukommen ließen!!

1. Judith L.: 150 €
2. Anke I.: 20 €
3. Evelin N.: 100 €
4. Sabine u. Jürgen: 100 €
5. Gilla: 100 €
6. Silvia G.: 10 €
7. Brigitte R. und N.: 50 € und wünschen außerdem viel Glück für die OP!

Die jetzige Tierklinik kann zwar noch keine Endpreise nennen, aber zumindest ist der wichtigste Schritt, überhaupt angenommen zu werden, dadurch geschafft. Auch die fachkundige Erstdiagnose bei Dr. Sandmann konnte dadurch bezahlt werden.
Somit Tausend Dank, im Namen Caronte, an ALLE!!

Caronte benötigt dringend Hilfe!

Heute wende ich mich mit einer Bitte an Euch. Die Bitte, Caronte mit ein paar Euro zu unterstützen oder aber sein Schicksal zu teilen, zu verbreiten, sodass Heike ihren Hund Caronte fachmännisch untersuchen und behandeln lassen kann!
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Heike ist eine der wenigen Freunde, die mir auch schon oft bezüglich Katzen geholfen hat. Sie hilft immer und überall, deswegen kam auch Caronte zu ihr. Nun hat Heike ein tatsächliches Problem, in das wir alle hineingeraten können, wenn wir stets an andere denken.Bitte helft Heike, beziehungsweise Caronte!
Caronte ist ein Doggenmischling aus Spanien, der Jahrelang in einer Tötung lebte. Eines Tages wurde er von seinen Artgenossen angefallen und zerbissen.
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Zum Glück war eine Tierschützerin in dieser Tötung, die dafür sorgte, dass der lammfromme Caronte operiert und gesund gepflegt werden konnte. Anschließend kaufte sie ihn frei und suchte für ihn einen Platz.
Über einige Umwege kam Caronte zu Heike, die als damalige Pflegestelle als Erste feststellte, dass Caronte an epileptischen Anfällen leidet, was die seinerzeitige Attacke der Artgenossen erklärt. Doch seitdem machten und machen die Beiden eine Menge schwerer Stunde durch, denn wenn solch ein großer Hund krampft, muss Heike einerseits Caronte und andererseits sich selber schützen. Es sind Stunden, die solche Anfälle mitten in der Nacht vergehen lassen. Stunden, in denen Heike bei Caronte kniet, ihn festhält, ihm Ruhe und Vertrauen gibt. Eine Vermittlung fand nie statt, da sich kein Mensch mit „solch einem Problemhund“ abgeben mag. Unterstützung seitens des damaligen Vereines gab es ebenfalls nie, Heike schafft alles alleine. Von teuren Medikamenten bis hin zum Futter. Bis jetzt, denn jetzt ist sie an einem Punkt angekommen, wo sie nicht einmal mehr die nötige Untersuchung für Caronte bezahlen kann, da Wendy, Neti und vor einigen Tagen auch Cassy nach monatelangen Behandlungen leider erlöst werden mussten.
Caronte hat eventuell einen Tumor hinter dem rechten Auge:
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Eventuell, da sich sein Auge immer mehr verschlimmert und sozusagen herausgedrückt zu werden scheint. Ich kopiere Heikes Anliegen hier hinein und Danke Euch für Euer Interesse und Eure Hilfe!

Hallo liebe Tierfreunde,
ich muß direkt sagen, dass ich keinem Verein angehöre, aber schon einige Tiere aus diversen Vereinen aufgenommen habe.
Ich bitte hier um Spendenhilfe für unseren Epileptiker Caronte, den ich vor über 3 Jahren über Antje K. aufgenommen habe.
Er wurde in Spanien in der Tötung mehr tot als lebendig gefunden, blutüberströhmt zerbissen von anderen Hunden, die über ihn herfielen, wahrscheinlich während eines Anfalles.
Er wurde von der Tierschützerin, die sich gerade in der Tötung befand, gefunden und direkt in die Klinik gebracht, wo er zwei Not OP`s hatte, die er trotz seiner Krankheit der Epilepsie gut überstand.
Nun ist er über 3 Jahre hier, ist medikamentös gut eingestellt, hat zwar regelmäßig Anfälle, aber es geht ihm ansonsten gut.
Warum ich jetzt um eine Spendenhilfe bitte:
Ich habe im letzten Jahr am 24. März und am 24. April jeweils einen Hund an Krebs verloren. Darmkrebs und Gesäugekrebs, zuvor wurden diese Hunde aber ein gutes halbes Jahr schon in einer Klinik behandelt, da ich alles versucht hatte!
Das hat mich 3500€ gekostet, über 1100 € muss ich noch an die Klinik zahlen und an meinen Tierarzt über 500 €, da ich dort zwischenzeitlich auch behandeln lassen musste.
Die Klinik hat nun einen Anwalt eingeschaltet, und die Behandlung meiner Hunde nur noch bei Barzahlung zugesagt.
Die Krebskranken Hunde haben mich leider in diese finanzielle Lage gebracht, aber ich bereue nichts.
Und jetzt noch das mit Caronte. Er wurde in der Klinik vor einigen Wochen noch untersucht, wobei der Chefarzt sagte, da könnte eigentlich kein Tumor sein, ich solle aber auch noch zur Augenärztin gehen.
Das Auge soll ich nur beobachten und gut einschmieren!
Ich habe aber leider nicht mehr das Geld für diese Untersuchung, aber ohne die Rechnung gleich zu bezahlen, werden sie nicht untersuchen!
Letzte Woche wurde meine 13 jährige Hündin Zuhause eingeschläfert, und der Tierarzt sagte ich soll mir schnellstens überlegen ihn auch einschläfern zu lassen, da das Wegschieben des Auges wohl sehr schmerzhaft sein würde.

Ich bitte deshalb um Hilfe, das ich, bevor ich ihn einschläfern lassen muss, nochmal in der Klinik bei einem Augenarzt untersuchen lassen kann, ob das wirklich ein Tumor ist! Oder ob ihm eine OP noch helfen kann, die ich, falls es geht, eigentlich auch nicht zahlen kann, aber soweit sind wir noch nicht.
Meine Bankdaten, falls mir einer helfen möchte:

Postbank
Kontoinhaber Heike Lütters
Konto. Nr. 757333108
BLZ. 10010010
Ich werde Kontoauszüge veröffentlichen, und die Tierarztrechnung von Caronte falls mir jemand hilft!

Vielen Dank!
Liebe Grüße
Heike Lütters

Caronte