Tierheime in Belgien

Heute Abend bei Tiere suchen ein Zuhause:

Tierschutz in Belgien

Die schwere Arbeit der belgischen Tierschützer

  • SendeterminHeute, 18.15 – 19.10 Uhr.

Herrenlose Hunde, oft in erbarmungswürdigem Zustand, die in miserablen Unterkünften darauf warten, abgeholt zu werden. Kommt niemand, werden sie getötet. Solche Zustände in Tierheimen sind vielen Tierfreunden eher aus süd- und osteuropäischen Ländern bekannt, nicht aber aus dem direkten Nachbarland Belgien.

Hund in einem Tierheimzwinger

Im Nachbarland Belgien herrschen in Tierheimen oft traurige Zustände.

Doch ein paar Kilometer von der deutschen Grenze entfernt, kämpfen Tierschützer gegen genau solche Verhältnisse. Denn auch in belgischen Tierheimen werden Haustiere getötet, wenn sich innerhalb einer bestimmten Frist kein neuer Besitzer finden lässt. Tiere suchen ein Zuhause stellt die schwere und oft traurige Arbeit der deutsch-belgischen Tierschutzgruppe „Tierhilfe Belgien“ genauer vor.

Bis vor einigen Monaten wusste ich auch nichts von diesen Maßnahmen. Präsentiert sich Belgien doch als  Hauptsitz der Europäischen Union sowie dem Sitz der NATO, ferner dem des ständigen Sekretariats der Benelux-Länder und von EUROCONTROL  (Quelle Wikipedia).

Bis ich durch Bella darauf aufmerksam wurde, die vor einem ungerechten, viel zu frühen Tod von der Pfötchenhilfe Grenzenlos  bewahrt wurde. Nicht nur Bella konnte gerettet werden, aber wie gesagt, man glaubt es kaum und deshalb meine Empfehlung: Schaut es Euch an.

Update: Wer es verpasst haben sollte, hier der Link zur Mediathek

Bericht eines ehemaligen Schlachthof-Metzgers …

… von Wolodja

Ich wünsche mir, dass mehr und mehr Menschen aufwachen und unseren Mitgeschöpfen endlich mehr Respekt entgegen bringen. Anderenfalls wird sich die von uns Menschen vergewaltigte Natur eines Tages an dieser vermeintlichen “Krone der Schöpfung” rächen und wir Bestien in Menschengestalt werden ernten, was wir gesät haben. Dies ist und bleibt meine feste Überzeugung.

Auch wenn der nachfolgende Bericht eines ehemaligen Schlächters schon einige Jahre zurückliegt, so ist doch vieles von dem, was uns hier erzählt und berichtet wird, immer noch in vielen Schlachthäusern aktuell und alltägliche Praxis.

Hans F. arbeitete 8 1/2 Jahre als Kopfschlächter in einem süddeutschen Schlachthof. Seine Erfahrungen klingen unglaublich. Doch er beteuert, dass er es genauso erlebt hat.

Interview mit dem Ex-Schlächter Hans F.:

Frage: Wie lange warst du Kopfschlächter? Hans F.: Achteinhalb Jahre. Dann habe ich aufgehört. Ich konnte die Bilder nicht mehr sehen, wie die Tiere abgestochen, abgeschossen und bei lebendigem Leib aufgeschnitten wurden – dann hat es mir gelangt. Da habe ich keinen Bock mehr drauf gehabt.

Frage: Wie war es in diesem Schlachthof? Hans F.: Ich habe die Bilder alle noch im Kopf drinnen – das holt mich teilweise nachts aus dem Schlaf. Viele Kopfschlächter sind Alkoholiker, und die gehen mit den Tieren um, als wären sie der letzte Dreck. Wenn die Tiere in der Früh geliefert werden, werden sie reingetrieben, dann werden sie abgeschossen und aufgehängt, viele leben noch, und dann werden sie auch schon durchgeschnitten. Und dann läuft das Blut von den Bullen. Derweil wird von manchen Schlächtern das Blut gesoffen, manche hauen sich Salz, Pfeffer und ein Ei rein, andere saufen es pur – lauter so Dreckszeug. Und das ist nicht mehr meine Welle gewesen. Ich kann´s nicht mehr, ich will auch nicht mehr. Oder bei den Spanferkeln, die die Leute draußen fressen – die Quiekerei und die Schreie von den Kleinen – die ahnen das, die spüren, wenn sie geschlachtet werden sollen. Wenn´s einer nicht kann – die schießen dann verkehrt oder stechen verkehrt und diese Tiere leben dann ja noch, bei lebendigem Leib werden viele geschlachtet.

Frage: Wie geht der ganze Vorgang im Schlachthof vor sich? Die Tiere kommen also erst einmal vom Transporter… Hans F.: Ja, die kommen also erst mal rein, dann kommen sie in einen Kessel und dann werden sie enthaart…

Frage: Leben die Tiere da noch? Hans F.: Ja, viele leben noch, na logo! Etliche kommen lebend in den Kessel rein zur Enthaarung. Das ist siedend heiß, das Wasser. Die Borsten werden dann abgebrüht. Dann werden sie gehäutet und dann werden sie geschlachtet. Und dann saufen manche Schlächter das Bullenblut pur, warm, so wie es ist. Oder von den Schweinen die Leber, die wird pur gefressen, so warm wie die ist, lauter so Zeugs. Oder dann werden den Bullen die Hoden abgeschnitten, dann hacken sie die zusammen, dann kommt Salz und Pfeffer dazu und dann wird´s gefressen. Die denken, davon werden sie kräftig.

Frage: Wie essen die das, einfach so mit der Hand oder legen sie es auf einen Teller und essen mit Messer und Gabel? Hans F.: Die schneiden sich was ab, wenn sie ausbeinen – so nennt sich das – und fressen das gleich so, wie sie es rausnehmen. Pervers ist das, das sage ich dir ganz ehrlich!

Frage: Und dann hast du aufgehört… Hans F.: Ich kann so etwas nicht mehr mit ansehen, wie die Tiere leiden müssen. Schon wenn sie reingetrieben werden – das ist ein Wahnsinn. Das musst Du mal selber erleben! Ich kann dich mal mitnehmen, dort wo ich gearbeitet habe, die schlachten Montag, Mittwoch und Freitag. Nachts um eins geht es los bis mittags um elf oder zwölf rum. Die machen das auf Akkord. Das geht nach Stückzahl. Da kämpft jeder gegen jeden, wer die meiste Stückzahl hat. Die verdienen ein Schweinegeld, die Kopfschlächter. Aber ich kann´s nicht mehr. Und die Tiere, wenn Du die hörst – ich krieg jetzt schon wieder eine Gänsehaut, wenn ich nur daran denke. Ich hab´s gemacht, doch ich konnte es dann nervlich nicht mehr. Viele der Kopfschlächter sind Alkoholiker, die hauen schon nachts die Flasche Schnaps weg und alles. Das ist ja nicht normal! Ich kenne das auch von anderen Schlachthöfen, da ist das genauso. Das sind keine Menschen mehr für mich – die sind ja irre. Egal, auf welchen Schlachthof du gehst, viele sind Alkoholiker – wenn die mal Kontrollen machen würden, egal, ob es die Lebensmittelpolizei ist oder das Gewerbeaufsichtsamt, die würden das blaue Wunder erleben!

Frage: Das weiß ja in der Öffentlichkeit eigentlich niemand! Hans F.: Wer das nicht selber erlebt hat, der weiß das nicht. Wir haben normalerweise Schweigepflicht. Ich dürfte dir das gar nicht erzählen. Mein Name bleibt aus dem Spiel! Ich will da keinen Stress haben! Wenn von der Gesundheitsbehörde mal wirklich die Leute kontrolliert würden – ich möchte nicht wissen, wie viele da selber an Krankheiten leiden, bei dem, was die von den Tieren alles fressen. Ich kenne einen, wenn der die Därme sauber macht, der macht sich in sein Fleisch einen Teil Kot mit rein und frisst das. Solche Verrückte sind das. Wenn ich´s nicht selber erlebt hätte, könnte ich es dir nicht erzählen. Da vergeht dir das Essen.

Frage: Und werden die Schlächter davon nicht krank? Hans F.: Teilweise. Der eine geht in Frührente, der andere ist dann irgendwo in der Nervenklinik.  Na ja, weil die jeden Scheißdreck fressen. Und dann fangen die das Saufen an. Mit Schnaps fangen die schon früh um eins an, und um elf Uhr morgens sind manche dann stockbesoffen. Dann geht´s noch in die Kneipe rein, da wird ´ne Kesselsuppe gelöffelt…

Frage: Ist es den Schlächtern egal, wie es den Tieren geht? Hans F.: Ja, den meisten ist das scheißegal. Manche Tiere zappeln noch, nachdem sie geschossen wurden, die haben noch Lebensgefühl, denen werden bei lebendigem Leib die Augen ausgestochen und die Beine abgeschnitten – die zappeln noch, die sind noch warm, die Tiere merken das noch. Das ist ein riesiges Leiden – wie bei einem Menschen. Tiere leiden schlimmer als wir.

Frage: Isst du noch Fleisch? Hans F.: Nur ganz selten. Ich kann es nicht mehr. Gestern habe ich mir eine Reissuppe gemacht … Und mein Hund bekommt auch kein Dosenfleisch, weil ich weiß, was da drin ist, was da für ein Dreck verarbeitet wird.  Weißt du, was in Leberkäse oder Wurst alles drin ist?

Antwort: Nein… Hans F.: Das kann ich dir erzählen: In Kalbsleberwurst reicht ein Zusatz von 10% »Kalb« und 10% Schweineleber. Den Rest würden viele Leute wohl nicht freiwillig essen… In Wurst oder Leberkäse kommt alles rein, was nicht als Steak oder Kotelett über die Ladentheke geht: Innereien, Hälse mit Speiseröhren, Beine, Schwänze, Augen, alte Wurst – also nur Abfälle … Das wird dann mit Gewürz, Geschmacksverstärker, Farbstoff und Chemie zusammengemischt, dann wird das gebacken und dann geht es an die Leute.

Frage: Das ist ja kaum zu fassen! Hans F.: Und am meisten leiden ja die Tiere. Und was manche da abziehen mit den Tieren, das ist nicht mehr normal. Ich kann´ s nicht mehr ertragen. Das ist vorbei!

Aus der Zeitschrift »Freiheit für Tiere« 4/2003 / www.freiheit-fuer-tiere.de)

Fall Rumänien

Nach all den relativ guten Nachrichten muss eine schlechtere folgen. So ist das Leben und ich mache das nicht aus Spaß, sondern weil Heike mich darum bat. Manchmal verschließe ich die Augen und mag den Auslandstierschutz überhaupt nicht. Stelle mir all die anderswo lebenden Mitmenschen vor, die sich schlapp lachen. Weil die Deutschen sentimental und unverstehbar sind. Doof und Dämlich mögen sie denken, aber das kann ich nicht belegen. Sentimentalität ist ein Gefühl und irgendwie stimmt es ja auch, denn wer kann wegsehen, wenn er weiß, dass unsere Mitgeschöpfe mit Füßen getreten, misshandelt werden? In kahlen verdreckten Zwingern eingesperrt werden, ohne Nahrung, ohne Wasser auf den unausweichlichen und viel zu frühen, nicht gewollten Tod warten müssen, weil IRGENDWER daran Geld verdient.  Die Tiere, die wie der wöchentliche Abfall beseitigt, im mildesten Fall auf die Straße entlassen werden. Es kocht jeweils eine Menge in mir hoch, wenn ich darüber nachdenke. In mir kocht aber auch eine Menge hoch, wenn ich an Syrien und all die Länder denke, die sich gegenseitig bekriegen und mit gegenseitigem Atombombenbesitz pokern. Basteln die an einer Atombombe oder nicht? Oft denke ich, dass diese eventuellen Atombomben doch einfach  in die Luft geschossen werden sollten – denn dann ist Ruhe – absolute Stille – für uns alle.

Günter Grass wird mit seinem Gedicht „Was gesagt werden muss“ nun von vielen Seiten angegriffen. Ihm wurde Einreiseverbot nach Israel erteilt, dabei wäre ein reinigendes Gespräch um einiges sinnvoller. Aber was soll es, damit begebe ich mich in Gefilde die gefährlich sind oder werden könnten, somit beschränke ich mich auf die vermeintlichen Niederungen, die Tiere.

Rumänien dürfte ein Begriff für jeden sein, was die jeweiligen Tiermisshandlungen, Straßendebakel und das Leben an sich anbelangt. Ich gebe zu, nach Heikes Bitte erst einmal überlegt zu haben, da ich von solch Buchstaben in Fettform  die Nase voll habe. Zu viele Erfahrungen, die sich wie Seifenblasen in Luft auflösten.

Diese Hündin, um die es geht, wurde inzwischen von einer ernsthaften (inzwischen muss dieser Zusatz genannt werden) Tierschützerin frei gekauft. Das ist die Ute und ich ziehe meinen Hut vor ihr. Heike hat eventuell eine Pflegestelle für Zara gefunden,  aber all das befindet sich  moment in der üblichen Hoffnungsphase, weil Zara erst am 23. April dort raus darf.

Alles in allem wollte ich hiermit auf die allgemeine Situation Rumäniens aufmerksam machen. Ute ist auch bei Facebook zu finden und vielleicht hat der ein oder andere Interesse ihr zu helfen, sie und die Tiere  zu unterstützen: https://www.facebook.com/T.O.R.A.Bistrita

Das bildhübsche Hundemädchen ZARA leidet in der Hundehölle von Bistrita (Rumänien)!

Dringend!!! Notfall!!!

Zara giebt sich auf !!!

Sonnst stirbt sie auch noch, wie ihre 3 Geschwister!

ZARA kam im Alter von ca. 2 Monaten mit 4 weiteren Geschwistern dorhin. ZARA ist die einzige Überlebende der ganzen Familie. Alle ihre Geschwister haben diese Hölle nicht überlebt. Nur einmal in der Woche gibt es dort Wasser und Futter. Die Hunde leben in total verdreckten Käfigen – es ist ein MASSENLAGER, das viele nicht mehr lebend verlassen. Wenn sie nicht verhungern oder verdursten, werden sie totgebissen oder sterben an Krankheiten, denn medizinische Versorgung gibt es dort auch nicht.

ZARA vegetiert dort seit 8 langen Monaten vor sich hin. Sie ist inzwischen ca. 10 Monate jung (Stand April 2012) und kennt nur diesen traurigen Ort. Ihre ganze Welpenzeit hat sie dort verbringen müssen. Sie gibt sich langsam auf.

ZARA ist verträglich mit Artgenossen.

Wer gibt diesem bezaubernden Hundemädchen, das bislang unsägliches Leid ertragen musste, eine Chance und schenkt ihr ein liebevolles Zuhause?

Bei Interesse an der Hündin, bitte an diesen Kontakt tierschutz@wichtig.ms wenden!!!

Update:

Leider bekam ich gerade eben noch unschöne Bilder des Shelters of Bistrita in Rumänien.

http://www.piaberrend.org/romania-horror-in-the-municipal-shelter-of-bistrita/

Tierschützern wird nur einmal Wöchentlich der Zutritt erlaubt, um die Tiere zu füttern und um sauber zu machen!

Hilfeangebote für die Tiere bitte an meine oben angegebene E-Mail Ardresse, oder an ute.arns@web.de

Bündnis „Pro Katze“ setzt sich für Streunerkatzen ein

TASSO e.V., bmt und VIER PFOTEN fordern Kastrationspflicht für Freigänger.

Presse-Mitteilung

Hattersheim, 20. März 2012 – TASSO e.V., der Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. (bmt) und VIER PFOTEN haben sich zusammengeschlossen und das Bündnis „Pro Katze“ gegründet. Gemeinsam setzen sich die drei großen Tierschutzorganisationen für eine bundesweite Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht von Freigängerkatzen ein. Um der entsprechenden Petition an die verantwortliche Politikerin Ilse Aigner Nachdruck zu verleihen, sammelt das Bündnis „Pro Katze“ ab sofort Unterschriften. Tierfreunde werden gebeten, an der Online-Petition auf www.tasso.net/Kastration-von-Katzen teilzunehmen. Die Unterschriftenliste kann außerdem heruntergeladen und weitergegeben werden.„Streunende Katzen führen ein jämmerliches Dasein. Sich selbst überlassen, kämpfen sie täglich ums Überleben. Viele sterben qualvoll an Hunger und unbehandelten Krankheiten“, so Kampagnenleiterin Dr. Martina Stephany von VIER PFOTEN. „Bitte unterstützen Sie die gemeinsame Unterschriftenaktion. Je mehr Menschen mitmachen, desto eher können wir die Politiker von unserem Anliegen überzeugen!“ Um die Überpopulation von circa zwei Millionen Streunern einzudämmen, führen TASSO, der bmt und VIER PFOTEN Kastrationsprojekte durch und begleiten diese mit einer Aufklärungskampagne.

Philip McCreight, Leiter von TASSO e.V., erklärt: „Die einzige  tierschutzgerechte Möglichkeit, das Problem der Streunerkatzen bundesweit und nachhaltig zu lösen, ist die Aufnahme gesetzlicher Regelungen zur Kastration, Kennzeichnung und Registrierung von Katzen mit Zugang ins Freie in das Tierschutzgesetz. Die kostenlose Registrierung bei TASSO führt darüber hinaus zu einer spürbaren Entlastung der Tierheime, denn registrierte Katzen können im Verlustfall umgehend an ihre Besitzer zurückvermittelt werden und verursachen keine Unterbringungskosten.“ TASSO betreibt Europas größtes Haustierzentralregister.

Der bmt unterhält bundesweit acht Tierheime. „In den Tierheimen werden Jahr für Jahr unzählige Jungkatzen aufgenommen, kastriert und möglichst an verantwortungsvolle Halter vermittelt. Für ältere Streunerkatzen dagegen ist es praktisch unmöglich, ein Zuhause zu finden“, so Petra Zipp, Vorsitzende des bmt.

© Copyright TASSO e.V.

Dringend um Hilfe gebeten!!!

Das macht Pilar nicht oft, aber immer dann, wenn es wirklich nicht mehr geht.

Sie schrieb nicht nur mich im Winter an, nachdem eine Wasserflut sämtliche Hütten beseite schob und eine wichtige Mauer einstürzen ließ. Sie benötigt für den Wiederaufbau um die 2000 Euro, die weder ich, noch die anderen angeschriebenen locker in der Tasche liegen haben. Obwohl ich Pilar glaube, so waren die Fotos nicht wirklich geeignet, und ein Aufruf scheiterte genau daran. Piar möchte das Geld nicht geschenkt haben, sie bittet  um ein Leihen, das sie monatlich in kleinen Beträgen abzahlen würde. Wenn ich das Geld hätte, ich würde!

Bei ihrer aktuellen Bitte handelt es sich um eine Hündin oder einen Rüden, das weiß ich nicht genau zu beurteilen, sehe allerdings eine erneute und dringenste Not, die sofortige Hilfe benötigt!

Diese  Seele wurde bei Pilar abgegeben oder sie fand sie, Details scheitern grundsätzlich an Kommunikationsproblemen, da sie nur spanisch spricht und schreibt. Im Gegenzug ich nur deutsch oder englisch. Somit Übersetzungshelfer, wie das Promtprogramm, aber nicht wirklich detailgetreu.

Was diesen kranken Hund anbelangt, antwortete Pilar auf meine Frage, wieviel die OP kostet:

nos piden 550€  + 20€ por dia de ingreso si todo va bien una semana, el tumor es enorme y la operacion muy peligrosa,  luego a parte el tratamiento que necesite. Es una locura nosotros no podemos es imposible.
Somit sprechen wir hier von (nur) ungefähr 570 Euro, die diesem Tier eine gesundene Operation ermöglicht!! Erinnert Euch bitte an Hündin Vicky, die wir mit Spenden in Höhe von über 200 Euro unterstützen konnten und wie wert – und sinnvoll Pilar mit diesen Spenden uming! Erinnert Euch bitte und helft bitte auch dieser Seele – ich werde es tun!
Hier die neuen Kontaktdaten:

Empfänger PILAR GOMEZ RUIZ
Nº de cuenta (IBAN) : IBAN ES75 2038 4605 9530 0077 4827
Codigo (BIC) : CAHMESMMXXX

Mi direción nueva es
Pilar Gomez Ruiz
Paseo de los Martires nº8 – 2º
10300 Navalmoral de la Mata – Cáceres – España

Jeder Cent zählt! Danke Euch!

Oder schreibt selber an diese alleine gelassene und dennoch starke Tierschützerin : MIREINO [pigorum@gmail.com]