Ganz lieben Dank!

An Euch ALLE, die für Tara und für Hermine gespendet haben!
Insgesamt waren es 275 Euro, eine bombastische Summe die zusammen gekommen ist und wodurch weitere Medikamente für Tara, aber auch Ohrengel (Otimectin) und Baytril für Hafenkater Fritzchen gekauft werden konnten und, wie gesagt, die hohen Rechnungen gemildert wurden, damit es weiterhin nicht am Futter hapert!
Ihr seit unersetzlich und ich danke Euch sehr, im Namen der Katzen!
Filou
Auf Carmens Frage, ob es ein Paypalkonto gibt: Ja, die Daten stehen im Eingangsbereich, bei Hilfe für die Katzenheimat. Aber dorthin überwiesene Gelder können nicht mit einer Spendenquittung belegt werden, da ich kein Verein bin.
Nochmals ganz herzlichen Dank!
Meili und Mikesch.JPG 2

Katze Hermine – In Erinnerung

Am 03.02.2014 musste ich Hermine über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Ihre Niereninsuffizienz hatte eindeutig ihren Höhepunkt erreicht und für Hermine bedeutete es eine Erlösung. Sicher, es war wie immer ein schwerer Gang, aber Hermine blieb auf meinem Schoß, nachdem sie die Narkosespritze bekommen hatte. Ich streichelte sie und sie lehnte ihren Kopf an meine Hand. „Alles wird gut, du starkes Mädchen“.

Nachdem Hermine aus der Tierklinik gekommen war, ging es ihr eine Zeitlang wieder richtig gut. Wie im letzten Artikel beschrieben, setzte ich sämtliche Medikamente, abgesehen von Ikapitine, ab. Hermine aß das normale gute Futter und machte sich sogar eines Tages über frisch gekaufte Hähnchenherzen her. Sie riss die Tüte auseinander und verspeiste rohe Hühnerherzen:
Hermine 3
Auch eine „vergessene“ Maus, die von Charlie gekillt worden und auf der Fußmatte als Geschenk hinterlegt worden war, auch sie verspeiste Hermine. Ich ließ sie gewähren, da Tiere viel besser als wir Menschen wissen, was gut für sie ist.
Am Samstag vor besagtem Montag aß Hermine noch völlig normal. Ihrem Zustand entsprechend zwar wenig, aber immerhin. Man kann sich auch über Kleinigkeiten freuen, wie jeder von Euch nachvollziehen wird. Am Sonntag verweigerte sie jegliche Nahrungsaufnahme und wollte nur trinken. Auch wollte sie hinaus, drehte ihre Runde, nachdem sie aus dem Blumenuntersetzer im Garten ihr spezielles Regenwasser genossen hatte. Ich ahnte zwar schon, dass etwas auf uns zu kommen würde, ließ Hermine aber in Ruhe, denn sie würde mir ein Zeichen geben.
Dieses Zeichen kam am Montag den 03.02.. Frühmorgens wollte sie noch hinterher laufen, als ich zur Arbeit ging. Als ich in der Pause zurückkam, kam sie gleich auf mich zu, was ich erst einmal als gutes Zeichen ansah. Jedoch sah ich sofort, dass ihr Mäulchen verkrustet schien und säuberte es. Dabei fiel mir der Geruch auf, der nur verströmt wird, wenn Organe versagen.
Ich überlegte Hin und Her, denn nun lag es an mir zu handeln. Die angerufene Tierärztin befand sich im OP und ich sollte eine halbe Stunde später noch einmal anrufen. Zeit genug, um Hermine weiter zu beobachten. Sie wollte dringend nach draußen, ich ließ sie hinaus und nicht nur mir ging die nächste Beobachtung sozusagen ebenfalls an die Nieren. Hermine lief zu ihrem Regenwasser, stellte sich allerdings nach mehreren Versuchen mit allen vier Pfoten in den Blumenuntersetzer und scharrte darin. Alle anderen Katzen schauten ebenso erstarrt wie ich. Für mich bedeutete es, dass Hermine nicht einmal mehr Wasser zu sich nehmen konnte, was auch ihr verkrustetes Mäulchen erklärte. Ich beobachtete weiter und sie ging quer durch den Garten, hin zur Straße. Durch die Vordertüre ging ich ihr entgegen, sah sie auf dem Nachbargelände unter einem Auto sitzen. Diese Straße wird wenig befahren und ist eine 30er Zone, allerdings weiß man nie, welche Ignoranten durch die Gegend fahren und Hermine wollte sich anscheinend das Leben nehmen. Sie saß unter einem Auto, wie Damals … Ich lockte sie, rief sie leise und bangte, dass in dem Moment ein Fahrzeug oder ein störender Fußgänger kamen. Das war ein Moment nur zwischen uns beiden und erinnerte an unsere Fangaktion vor fast zwei Jahren. Sie war im Laufe der vergangenen Monate schon einmal in diese Richtung gelaufen und da ihr Ursprung ein wilder ist, wollte sie sich damals in keiner Weise in die richtige Richtung lenken lassen.
Aber Hermine kam an diesem Tag tatsächlich auf mich zu, miaute kläglich und ließ sich auf den Arm nehmen. „Alles wird gut, mein Mädchen, ich helfe dir.“ Zuhause scharrte sie ebenfalls im großen Wassernapf herum, sie blieb sehr unruhig.
Die Tierärztin war inzwischen erreichbar und ich sagte, dass es Hermine sehr schlecht gehe und ob es eine weitere Art einer Behandlung gäbe. Lediglich die Infusionstherapie, aber ich könne sofort vorbei kommen. Gesagt, getan und zwanzig Minuten später standen wir vor DER Entscheidung, die mir immer wieder schwer fällt, da ich weder Mutter Natur noch Gott bin – lediglich ein armseliger Mensch.
Die Tierärztin schaute sich Hermine an und schüttelte den Kopf. Ich bejahte, da sämtliche Anzeichen auf ein Ende wiesen, Hermine es jedoch nicht selber schaffte.
Nierenversagen ist kein Spaß und ich bitte hiermit jeden Katzenhalter, ständig für eine optimale Wasserversorgung zu sorgen. Hermine kam von Draußen, eine ehemalige Wilde und es ist die dritte (zahme) Katze innerhalb weniger Jahre, die unter Nierenversagen litt. Bei diesen Tieren weiß man nicht, wie sie gelebt haben und wovon. Mit Sicherheit mussten sie Zeiten durchmachen, in denen sie kein Wasser finden konnten. All das kann Draußen passieren, wenn die Tiere nicht versorgt werden. Aber auch in Haushalten gilt oft die Meinung, dass ein selbst gelutschter Tropfen aus dem Wasserhahn reicht oder im Futter genügend Flüssigkeit vorhanden ist. Eine fatale Meinung …

Alt und Jung, Hermine, die ihr Leben gelebt hat und Meili, der ihr Leben noch bevorsteht:
Meili Neu 4

Liebes Herminchen, du wirst nie vergessen und dein jetziger Platz im Garten wird stets behütet.

Katze Hermine (Teil 8)

SPENDENAUFRUF!

Ihr Freunde der Katzenheimat werdet wissen, welche Tiefen und Höhen es mit Hermine gab. Immer wieder erholte sie sich und im Grunde traute ich ihr vor fast zwei Jahren keinen einzigen Tag mehr zu. Sie überraschte mich und lehrte mich eine Menge, speziell was die extrem scheuen und im allgemeinen als „wild“ bezeichneten Katzen anbelangt.
Vor vier Wochen saß Hermine auf dem Wohnzimmertisch und hinterließ zwei Bluttropfen. Ich hatte keine Idee woher dieses Blut stammen könnte, aber dass es von Hermine kommen musste, war die einzige Erklärung. Eine am nächsten Tag erfolgte Untersuchung bei der Tierärztin ergab, dass Hermines Wurzel des rechten Eckzahnes heftig vereitert war und der Zahn gezogen werden musste. Am nächsten Tag war es soweit und eine gleichzeitige Blutuntersuchung aufgrund ihres erhöhten Trinkbedürfnisses folgte. Der gezogene Zahn hatte eine große Lücke hinterlassen und das Loch führt bis zur Nasenwurzel, was aber keine großen Probleme mit sich führen wird, lediglich eine eventuelle Erklärung für die Bluttropfen scheint. Die Ergebnisse der Blutuntersuchung zeigten erhöhte Daten, so dass von einer chronischen Niereninsuffizienz ausgegangen werden kann. Noch vor einem halben Jahr ergab eine Blutuntersuchung keinerlei erhöhte Frequenzen, aber Niereninsuffizienz kommt plötzlich und lässt sich nicht heilen. Ich wurde mit entsprechendem Diätfutter, das keine Katze mag, und dem Medikament „Semintra“ versorgt, und konnte Hermine wieder mit nach Hause nehmen. Das alles kostete exakt 215,30 Euro.
Als wir Zuhause ankamen dachte ich, dass zwei Katzen verwechselt worden seien, denn Hermine zeigte sich munter wie noch nie. Ihr Zahn hatte heftige Schmerzen verursacht, aber ein Indianer kennt bekanntlich keinen Schmerz. Somit zeigte sie sich wie neugeboren ohne Schmerzen.
Hermine 1
Zwei weitere Wochen vergingen und Hermine ging es plötzlich immer schlechter, trotz Gabe des Mittels Semintra. Eigentlich schlechter als je zuvor, schließlich war ich wegen der Bluttropfen zum Tierarzt gegangen. Am Sonntag vor zwei Wochen wollte sie hinaus und sich verkriechen, eben wie ein Indianer. Ich haderte, denn einerseits sollen solche Tiere selber entscheiden können wie sie ihr Leben gestalten, aber andererseits bin ich verpflichtet mich zu kümmern. Wo sind die Grenzen? Und warum kümmere ich mich? Weil es ansonsten niemand tun mag! Die Grenzen liegen definitiv beim Lebenswillen eines Tieres, selbst beim Menschen gibt es die, aber dort ist jegliche Hilfe in Form einer Erlösung beinahe unmöglich und geht mit gesetzlichen Konflikten konform, aber das ist ein ganz anderes Thema…

Am vorletzten Montag fuhr ich mit Hermine zur Tierklinik, da die behandelnde Tierärztin in Urlaub war und Hermine kaum noch laufen konnte. Sie kippte zur Seite, konnte kaum noch auf den Kratzbaum. Die Ärztin der Tierklinik musste Hermine gleich dort behalten und an die Infusion legen, keiner sprach von eventueller Euthanasie, so dass ich einen Hoffnungsschimmer am Horizont sah. Täglich rief die Tierklinik an und ich hoffte auf eine Besserung. Das konnte man nicht genau sagen, aber der Katze ginge es gut, denn sie äße das Nierendiätfutter, würde aufs Klo gehen und viel schlafen. Ja, das klang fast schon normal, denn in einem Tierarztkäfig kann Katze nicht viel anderes anstellen. Ich wartete und hoffte auf eine Genesung. Am Freitag sprach ich mit dem behandelnden Stationsarzt, der mir sagte, dass eine weitere Blutprobe ausgewertet werden müsse und danach würde sich entscheiden, ob Hermine wieder nach Hause könne oder ob sich eine weitere Infusionstherapie lohne. Ok, das sollte noch abgewartet werden und ich rechnete mit ungefähr 300 Euro, die bei Aufnahme veranschlagt worden waren.
Inzwischen waren drei Bluttests, eine Harnuntersuchung und eine Ultraschalluntersuchung getätigt worden, die keine neuen Ergebnisse gebracht hatten, außer Niereninsuffizienz.
Hermine
Am Freitag bekam ich die Info, dass Hermines schlechte Werte um ein Minimum verbessert seien und mehr nicht zu retten sei. Somit holte ich Hermine ab und zahlte 785,78 Euro inklusive dem viel gepriesenem Semintra in Höhe von 29,79 Euro. Die Tierhilfe Rhein-Main-Ruhr streckte die Zahlung dankenswerterweise vor, aber keiner weiß, wie all die Unkosten abgedeckt werden sollen.
Hermine ging es sehr gut, sie freute sich wieder zu Hause zu sein, auch wenn sie von Romina mit einem Fauchen empfangen wurde. Sie roch nun einmal nach angsterregender Klinik und Chemie und überhaupt, die alte Dame ist Romina eh ein Dörnchen im Auge.
Die Tage vergingen, Hermine bekam ihr verschriebenes Diätfutter, Semintra und Ikapitine. Doch leider ging es ihr erneut wieder schlechter, was an der fehlenden Infusion gelegen haben mag, aber ich tippte auf Semintra mit all den beschriebenen Nebenwirkungen, wie unter anderem Erbrechen. Denn das kam auch noch hinzu, dass Hermine selbst Wasser erbrach. Seitdem sie das Mittel bekommen hatte, war es mit Hermine bergab gegangen und zusätzlich ist das Mittel nicht gerade preiswert zu nennen. Über zwanzig Euro, damit es einem Tier schlechter geht. Ich will es nicht beschreien, es kann auch Zufall sein, aber ich setzte das Mittel und selbst das Diätfutter ab. Hermine verweigerte es irgendwann sowieso und ich beschränkte mich auf normales und gutes Futter, inklusive Ikapitine. Aber: Es ist irrsinnig schwer fast 1000 Euro für eine weitere Katze auszugeben, die „lediglich“ von der Straße kommt. Wer Teil Eins bis Sieben gelesen hat oder noch lesen mag …
Hiermit bitte ich Euch ein weiteres Mal einen Spendenaufruf weiterzuleiten. Damit auch in diesem Fall eine Spendenquittung ausgewiesen werden kann, bitte
eine Überweisung auf das Konto der Tierhilfe Rhein-Main-Ruhr tätigen:
Spardabank – Hessen
BLZ: 500 90 500
Kontonummer: 3582434

Ansonsten ist es das Leben. Gegenwart und Zukunft, wie Katze Meili, die noch auf eine Zukunft wartet, sagen würde:
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Hermine und ich danken Euch sehr für Eure Mühen und wünschen Euch eine gute Woche!

Katze Meili Teil 3

Nachdem Meilis erste Interessentin absagte, entwickelt sich das Katzenmädchen eben hier weiter. Was soll es? Erfahrenere Lehrherren wird sie anderswo kaum finden und selbst Romina, die anfangs – nicht nur – die Augen verdrehte, weil ich es gewagt hatte ihr schon wieder solch ein unerzogenes Straßenkitten vor die herrschaftliche Nase zu setzen, selbst sie nimmt sich Meilis Wohlergehen an.
Nachdem die scheue Meili fast drei Wochen in Quarantäne verbringen musste, ihr Durchfall samt Wurmbefall Geschichte wurden und kein Zuhause in Sicht schien, durfte sie selbstverständlich ihren Käfig verlassen und auf Entdeckungstour gehen. Es war ein Fortschritt zu erkennen, denn Meili hatte keine Lust mehr sich unter Schränken zu verkriechen. Nein, Meili war eine selbstbewusste kleine Katzendame geworden, die es unter ihrer Würde empfand sich minderwertig in Spalten zu quetschen. Von Menschen will sie weiterhin nichts wissen, aber es dauerte nicht lange und keine Katze konnte ihr widerstehen. Selbst Meilis großes Vorbild, Kater Mikesch, nicht, der ihr sogar seinen Platz auf der Heizung räumte.
Mikesch und Meili

An Spielzeug hapert es hier nicht, aber viele Dnge waren noch nicht aus Tüten und Kartons ausgeräumt. Eines Abends fielen mir die Spielschienen ein, die irgendwo auseinandergenommen schlummerten. Hatten wir doch bei Ankunft von Rominas Babys von Christine und Manuela die Catit Design Senses Super-Roller-Spielschiene geschenkt bekommen, weil ihre Katzen kein Interesse mehr daran zeigten. Nach Hanni, Nanni und Oskar hatte hier auch niemand mehr damit gespielt, aber jetzt musste dieses Teil schnell wieder her. Ich suchte, suchte und fand, selbst die Leuchtekugel war nicht abhanden gekommen.
Aber was soll eine „einsame“ kleine Katze mit einer eingesperrten Kugel?
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Perlchen zeigte es Meili und seitdem rollen die Kugeln Tag und Nacht.
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Kurze Zwischenstopps gibt es nur während der Essensphasen,
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der Ruhepausen
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oder wenn Meili wirklich erschöpft ist, von all ihren Eindrücken:
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Aber lange dauern solche Phasen logischerweise nicht, so dass sich, wie erwähnt, sogar Romina bereit erklärt und Klein – Meili beschäftigt:
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Manchmal ist es wirklich spannend, wenn Kater Charlie hinter einer dubiosen, durchsichtigen Wand sitzt:
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Aber all das sind Eindrücke, die Meili, die ehemalige Straßenkatze nicht erschüttern können.Meili 15Meili 11

Katze Meili taut auf

Nachdem Katja zu Besuch war und wir Meilis Hinterteil samt Schwanz gemeinsam und sehr sachte mit lauwarmen Wasser von inzwischen verhärteten Hinterlassenschaften ihres Durchfalles gesäubert hatten, konnte Meili nicht anders und musste sich dem Geruch der Menschen hingeben. Noch mag sie keine Menschen. Sie mag sie nicht und hat Angst, versteift sich sobald man sie streichelt. Leider müssen diese Versuche sein, damit sie Menschen als etwas Gutes kennen lernt, zu sehr bedrängen darf man sie allerdings auch nicht. Ihren sauberen Popo jedenfalls fand Meili Klasse. Anschließend und sozusagen als Belohnung dafür, dass sie meine Hände nicht allzusehr zerkratzte, bekam sie ihr Essen. Sie mag Essen sehr gerne, aber das ist auch kein Wunder, denn hier gibt es immer angewärmtes und schmackhaftes Futter. Meili bekommt gekochtes Hühnerfleisch, Real Nature oder Royal Canin Kittenfutter, womit sich ihr Durchfall sehr schnell erledigte. Und trotzdem waren Spuren zu beseitigen, die Meili ebenfalls gestört hatten.
Noch immer lebt Meili im großen Käfig, was aber nicht schlimm ist, da sie diesen Bereich als ihren Bereich ansieht und langsam aber sicher aus sich herauskommt. Sie spielt, sie tobt, nur leider alleine, da eine Quarantänezeit immer ein Alleinsein bedeutet.
Allerdings kann es sein, dass Meili ein riesen Glück hat, denn heute kam ihre erste Interessentin. Sie wird noch öfter vorbeikommen und sich mit Meili beschäftigen. Zeitdruck gibt es nicht, denn jeder bekommt die Zeit, die er benötigt. Meili wird, wenn, auch nicht alleine aufwachsen, da eine Zweitkatze hinzukommt. Eben noch alles in der Aufbauphase, aber wie das Leben uns im Laufe der Jahre lehrt: Zeit, Geduld und Ruhe sind die besten Maßnahmen.
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Meili 5
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Die Neujahrsansprache unserer Bundeskanzlerin beinhaltete scheinbar lieb gemeinte Forderungen. Dass Engagement sehr wichtig sei, damit unser Land weiterhin erfolgreich bleiben könne. Oder so ähnlich. Aber das Engagement, das blieb in meinem Kopf hängen, fast schon kleben. Tja, das Engagement. Das selbstverständlich voll und ganz respektiert wrd, wo man Unterstützung von allen Seiten bekommt, wo man ein Bürger bleiben kann, ohne sich verstecken zu müssen, denn du hilfst deinem Land, damit es nicht so weit kommt, wie zum Beispiel in Griechenland ..
Werde demnächst Frau Doktor Merkel eine SMS schreiben wollen, wenn ich mal wieder Probleme habe, wegen des Engagements, denn Dr. Merkel bezog das Engagement gewiss nicht auf den Tierschutz.

Ich wünsche Euch allen ein gesundes und glückliches Jahr 2014!
Sabine