In Erinnerung an jungen Kater und Tatsachen

Am Donnerstagvormittag rief Frau Q. von der Katzensuche an, ob ich jemanden kenne, der in der Nachbarstadt tote Katzen bergen würde. Nein, kenne ich nicht und begab mich auf den Weg, da Zeit und Nähe es erlaubten.

Eine junge Frau hätte am frühen Morgen eine kurz zuvor überfahrene Katze in einem Grünstreifen abgelegt, der Katzensuche die Angaben mitgeteilt und sei weiter gefahren. Besser funktioniert es oftmals nicht und ich ziehe meinen Hut vor dieser mutigen jungen Frau, die sich trotz eigenem Zeitdruck dennoch diese Mühe machte! Das Tier lebte noch und starb in ihren Armen – kein anderer Mensch von unendlich vielen Berufspendlern nahm Rücksicht!

Ich fuhr somit anhand dieser Angaben zum Fundort, doch konnte ich keine tote Katze entdecken. Es gab deshalb Telefonate zwischen der Katzensuche, der Finderin und mir, weshalb die junge Frau sogar noch einmal zurück kam und die Stelle zeigen wollte. Ich hatte derweil eine Verkäuferin eines Erdbeer /Spargelstandes gefragt, da der tödliche Unfall anhand der Angaben  in ihrer Nähe stattgefunden haben musste.  Sie hatte nichts gesehen und würde daran auch kaputt gehen, wenn sie so etwas sehen müsste.

Ich suchte weiter, bis ich irgendwann eine getigerte Schwanzspitze aus einem Haufen Baumblätter hervorragen sah. Die junge Frau hatte gute Arbeit geleistet, wohl wahr. Als ich das tote und immer noch ausblutende Tier fand, winkte ich zur Erdbeerverkäuferin und obwohl sie es nicht ertragen konnte, rollte sie eine halbe Rolle Küchentücher ab, kam langsam näher und reichte mir das Papier. Sie schaute kurz hin, erkannte das Tier und meinte: „Oh nein, das ist die Katze, die hier vorne immer in der Sonne saß.“

Ich legte das tote Tier in eine mitgenommene Postkiste und trug es zum Auto. Im linken Ohr konnte ich eine Kerbe entdecken, ebenso, dass es sich um einen jungen Kater handelte, was darauf schließen ließ, dass es sich um ein kastriertes „wildes“ Tier handelte. Derweil wurde die Tierschutzwelt wieder zu einer winzig kleinen Welt, da durch Zufall die Katzennothilfe mit der Katzensuche telefonierte. Frau F. kannte die Stelle und hatte dort bereits über zwanzig Katzen kastrieren lassen, da ein Gebrauchtwagenhändler mit bereits erteiltem Hausverbots – gegenüber Frau F.  – allem Anschein nach Kitten züchtet und verkauft… an wen auch immer, gibt es schließlich nicht beweisbare Nachfrage bei einem berühmten Zoohändler…

Definitiv machte er ihre aufgestellten Fallen mehr als einmal unbrauchbar, wobei Frau F. trotzdem reichlich  Kitten frühzeitig einfangen und in kontrollierte Hände vermitteln konnte.

Ich brachte Frau F. den toten Kater, wo sie ihn eindeutig als vor zwei Wochen gefangen und kastriert identifizierte. Das ehemals herbei gerufene Veterinäramt war bereits vor Ort, aber kann oder will nichts ändern!

Somit bleibt all dieser Scheiß an Einzelpersonen hängen, die mit Hausverboten, Hupkonzerten, verbalen und unverständlichen Attacken dennoch und immer wieder durch diesen miesen, gleichgültigen, geldgeilen Dschungel waten, solange sie es schaffen.

Komm` gut an, kleiner Kater, der Du bisher zwar ein entsprechendes Leben lebtest, was aber leider nicht verändert werden konnte. Wie Gisi und ich mittlerweile sagen: Du hast das brutale Leben überstanden. Mach es gut, liebes Tier …

In Erinnerung an Engelchen

Es begann am Mittwochabend plötzlich und unerwartet. Wie immer kamen die drei Zwerge angerannt, als ich mit gefüllten Tellern in der Hand ins Zimmer kam. Alle schienen putzmunter zu essen, doch bei Engelchen stimmte etwas nicht. Hatte sie am Mittag noch mit beiden Vorderpfoten ihren Teller verteidigt, so  mochte sie am Abend nur ein paar Häppchen und wollte anschließend auf den Arm, sich irgendwo verstecken. Immer wieder ermunterte ich sie, aber stattdessen erbrach sie die Häppchen.

Inzwischen war es 24.00 Uhr geworden, ich schickte Babette eine sms und legte Engelchen in ihre Höhle im Kratzbaum, deckte sie mit ihrer Decke zu.

Am Morgen um 5.00 Uhr weckten diesmal nicht die Wecker, ich hatte eh kaum geschlafen. Engelchen war schlapp und wankte, aber ich musste zur Arbeit und versprach ihr, ihr in ein paar Stunden wirklich helfen zu können. Babette meldete sich gegen 5.30 Uhr zurück und konnte auch nur den Rat geben, Engelchen zum Tierarzt zu bringen, denn bisher dachten wir beide an diesen bekannten Magen – Darmvirus, der mit dem richtigen Antibiotikum (meist) in den Griff zu bekommen ist.

Ich beeilte mich und verschob Fahrten auf den Nachmittag, kam gegen 10.00 Uhr nach Hause und schaute nach. Engelchen hatte enorm abgebaut, so dass ich dachte sie sei bereits tot. Aber Engelchen kämpfte und ich beeilte mich weiter, legte sie in eine Box und setzte die anderen beiden Zwerge in eine andere Box. Bei Dr. Brinkmann – Block durften wir sofort in den OP Raum, wo wir dennoch eine Weile warten mussten.

„Mädchen, mach keinen Quatsch, halte durch“, flüsterte ich ihr zu, doch sie lag apathisch und nach Luft ringend in meiner Hand. Nachdem die Tierärztin Zeit hatte, warf sie einen wissenden Blick auf Engelchen. Sie schüttelte den Kopf, begab sich auf meine gekrümmte Haltung herunter und sagte: „Diese Katze hat zu 99% einen genetischen Fehler, das sah ich letzte Woche schon und sie wissen es selbst.“

Ich nickte.

„Es hätte gut gehen können, aber es wäre eines der ewigen Sorgenkinder geblieben.“

Ich nickte erneut und zitterte, hörte nur dieses qualvolle nach Luft schnappen von diesem Winzling, der so sehr kämpfte.

Die Tierärztin gab Engelchen eine Narkose und nahm den nächsten Patienten an die Reihe.

Wieder einmal saß ich auf „meinem“ Stuhl, auf dem bereits Katze Schneckchen in meinen Armen unter Narkose einschlief.

Engelchen schlief ebenfalls ein. Schmerzlos, wie ich nur hoffen kann.

Blöderweise versuche und versuchte  ich mich zu rechtfertigen, im Grunde nichts falsch gemacht zu haben, denn von anderen Seiten hört man, dass Aufbaumilch das A und O sei … und so weiter.

Mach es gut, du kleiner Winzling, Engelchen, und komm` gut an! Du wirst viele Mütter und Freunde im Regenbogenland finden, die sich deiner annehmen. Es war eine sehr schöne und lehrreiche Zeit mit Dir, obwohl sie zu kurz war.

 

 

 

In Erinnerung an Bella

Bella war eine schwarze, wilde und zweijährige Katze. Sie wurde im vergangenen Oktober im Alter von ungefähr einem Jahr gefangen, kastriert, wieder frei gelassen und am 28.10.2011 musste sie sterben, weil ein Mensch ein Mensch ist.

Ich habe lange überlegt, ob ich ihr letztes Foto, was ich aus eigenen Gefühlen heraus machen musste, hier einstellen soll. Zuerst verkleinerte ich und speicherte einen Ausschnitt, aber das bringt nichts, denn es ist eine Tatsache und die Katzenheimat lebt mit Tatsachen, Freud und Leid. Dazu stand ich immer und werde es weiterhin tun. Ich will Niemanden mit diesem Foto schocken, lediglich darstellen, wie das Leben der frei lebenden Katzen aussieht oder aussehen kann. Selbstverständlich kann solch ein Schicksal auch jede Freigängerkatze treffen. Der feine Unterschied ist lediglich, dass Katzen mit einem Zuhause zumindest zwischendurch mit einem Dach über dem Kopf leben konnten/durften.

Über Bella kann ich nur wenig erzählen und dennoch so viel. Sie war eine derer, die ich durch Zufall entdeckte und die bei einer KFZ Werkstatt schon längst bekannt war. Bella lebte dort, huschte scheu hin und her und wurde mit ihrer Anwesenheit akzeptiert. Sie wurde gemeinsam mit ihrem ebenfalls scheuen Bruder oder Kumpel Max nicht gefüttert, denn Nein, weshalb auch? Es gibt schließlich genügend Ratten und Mäuse. Aber egal, Hauptsache sie konnte sich zumindest auf einem Stapel Pappe zusammenrollen und hatte einen Platz.

Seitdem ich wusste, dass sich an beschriebener Stelle zumindest drei Katzen, die inzwischen kastriert werden konnten, aufhalten, richtete ich dort eine Futterstelle ein, die seitdem täglich mit Wasser und Futter versorgt wird. Die Stelle sprach sich schnell herum und nicht nur diese drei Katzen futtern dort. Wie schon oft in der Katzenheimat erwähnt, so hoffe ich einen Überblick zu  behalten oder zumindest irgendwann zu bekommen, denn das ist mehr als schwierig, weil ständig neue Tiere auftauchen.

Es ist die gleiche Unfallstelle, an der auch Tiffy ums Leben kam. Tiffy und ihr Sohn Kimba.  Am Freitag rief mich Herr M. um kurz nach Sieben an und ich wusste sofort, dass es eine schlechte Nachricht sein würde. Herr M. fährt bereits um kurz nach Sechs durch das Hafengebiet, versorgt dort eine der Futterstellen und fährt anschließend zu seiner Firma. Auf dem Weg dorthin sah er Bella auf der Straße liegen, hielt als einziger Mensch in diesem boomenden Industriegebiet an und legte Bella an die Seite. Herr M. kannte Bella nicht, rief mich jedoch an und sagte Bescheid, da mir diese Katze eventuell bekannt sein könnte. Als ich um kurz nach Acht Uhr an der Stelle eintraf, fand ich Bella somit sofort. Sie wäre bis dahin zu einem Stückchen Fell reduziert worden, wenn Herr M. sie nicht beiseite gelegt hätte. Ich sah Spuren, wo LKW Fahrer scheinbar blind über die Katze drüber gefahren waren, nur um auf einen freien Halteplatz gelangen zu können. Die Frage ob Sinn oder Unsinn stelle ich längst nicht mehr. Es kostete nur wenig Überwindung Bella wieder zusammenzusetzen, damit ich zumindest in ihre Ohren sehen und eine inzwischen verblasste Tätowierung erkennen konnte. Und erneut kochte Wut in mir hoch, da weder eine Nummer noch ein Zeichen erkennbar waren. Nach einem Jahr lediglich ein Funken von Farbe, das war es! Mir persönlich reichte das als Erkennung und ihre verbliebenen Zitzen, die sie von Max unterscheiden, aber jede Tätowierung bringt nichts, rein gar nichts, wenn sie nach spätestens einem Jahr nicht mehr identifizierbar ist!

Und ja, ich weiß, es ist entweder Sentimentalität oder macht wirklich Sinn,  jedem auch noch so sehr absichtlich zerfahrenem Tier eine letzte Ruhestätte zu ermöglichen. In diesem Fall war es Sylvia, die mir gestattete in ihrem – seid gestern somit eingeweihten  – Garten einer der übersehenen und regelrecht verfluchten Katzen einen letzten Platz zu gewähren. Danke Sylvia!

Man muss nur daran glauben, auch wenn es schwer fällt. Aber Bella bekam meine tiefsten Wünsche mit auf den Weg: „Komm gut heim und treffe alle wieder, die bereits im Regenbogenland sind und nur auf dich gewartet haben. Mach es gut, liebe Bella, du wirst niemals vergessen sein.“

In Erinnerung an unseren Freund Gador

Leider mussten Gisela und Ralf unseren Freund Gador am Dienstag den 09.08. über die Regenbogenbrücke gehen lassen.

Die Leishmanioseerkrankung, die Gadors Körper zu sehr angegriffen hatte, war stärker. Sie war stärker als unser tapferer Kämpfer und sie war stärker als jede Medizin.

Es war in den letzten Monaten ein Auf und Ab und die Hoffnung ein ständiger Begleiter. Nachdem sich Gador soweit hatte erholen können, dass er wieder selbstständig laufen und sogar Stufen steigen konnte, war es für ihn das Größte, mit seinen Menschen  und all seinen Hundefreunden zusammen im Haus sein zu können.

Gador blühte auf, nachdem ihm sein kleiner Freund Basti, der ausgesetzt an einer Mülltonne gefunden worden war, immer und immer wieder Mut zugewinselt hatte.

Mehrere Ärzte der Tierklinik San Anton steckten ihr Wissen in seine Behandlung, die unter anderem eine Spritzenkur, die zweimal täglich verabreicht werden musste, erforderte. Selbst diese schmerzhafte Prozedur ließ Gador ohne zu murren über sich ergehen.

Als Gador erkannte, dass ihm Liebe entgegengebracht wurde, gab er sie tausendfach zurück, er genoss es, nun ganz nah bei Gisela und Ralf sein zu können und er genoss sein Leben in vollen Zügen. Er vertraute, war dankbar und einer der unverwechselbaren Freunde, speziell für Gisela.

Gador wurde Anfang Mai bewegungsunfähig und ausgehungert gefunden. Was ihm in seinem jungen Leben widerfahren sein muss, erzählten sein Blick, seine unbehandelte Krankheit, seine Wunden am Hals und seine in Verzweiflung abgekauten Zähne. Dennoch war Gador bereits zu Lebzeiten ein Engel, der uns Menschen zeigte, was das Wort Liebe bedeutet.

Trotz aller Mühe bekam Gador am Samstag einen Rückschlag. Er mochte nun nicht mehr essen und nicht mehr trinken, die Kraft zu kämpfen verließ ihn. Es wurde eine weitere Behandlung in Erwägung gezogen, doch am Dienstag lief Blut aus seiner Nase und er konnte erneut nicht mehr aufstehen.

Es war für Gisela und Ralf wieder einmal ein enorm schwerer Schritt, aber Gador zeigte, dass er bereit war und Gisela erfüllte ihm diesen letzten Wunsch. Wie immer blieb sie auch bei Gador, legte sich zusammen mit ihm auf den Boden und sprach ihm Mut zu, begleitete ihn bis zum letzten Moment, damit er den Weg über die Regenbogenbrücke gehen konnte.

Mach es gut, lieber Gador! Oskar, Simon, Rübe, Otto, Mimo, Pepita, Sorry und viele weitere Freunde werden Dich beschützen. Wir werden Dich niemals vergessen, Du tapferer Schatz.

Tina hat eine virtuelle Gedenkstätte errichtet. Wer möchte, kann dort eine Kerze für Gador anzünden: Für Gador

Michael Jackson

Heute vor zwei Jahren verstarb Michael Jackson und auch er bekommt einen Platz der Erinnerung in der Katzenheimat, weil auch er zu meinem Leben gehört.

Manch einer wird sagen, Michael Jackson sei ein Freak gewesen, und wird sich aufgrund des Namens an all die Schlagzeilen erinnern, die immer und immer wieder aus dem Sumpf gehoben werden um einen großartigen Künstler und einen Wohltäter negativ darzustellen. Warum das so ist, das ist leicht zu erklären, denn Michael Jackson hat sich trotz eigener Unsicherheiten,  Probleme und schmerzhafter Sensibilität nie der Masse angeglichen. Er war speziell in der Musikbranche ein Vorreiter, sah über den Tellerrand, gründete  mit  „Heal the World“ eine eigene Stiftung und war aus all diesen Gründen immer irgendwie anders, vielleicht weil er sich nicht damit brüstete.

Schüchtern und  wandelbar, äußerlich war er nie der, der er vor einem Jahr noch gewesen schien. Seltsam, da er sich auf der Bühne so ganz anders gab. Und die Prozesse mit jeweiligem Freispruch, 1993 und 2005, ach, trotzdem  muss er ein schlimmer Mann gewesen sein, weil, das ist schließlich nicht normal und unverständlich…  Er trommelte für den folgenden Song all die Kollegen zusammen und die Einnahmen gingen ausschließlich an hilfsbedürftige Kinder:

Seltsam aber auch, dass kaum ein Künstler Millionen von Fans hat, die aus der ganzen Welt stammend jederzeit zu ihm gestanden haben und weiterhin stehen werden. Die seinen Namen vor und gerade nach seinem Tod verteidigen werden, da Schmierengazetten immer noch Geld damit verdienen wollen, um diesen Namen mit Schmutz zu bewerfen.

Dass die Krankheit Vitiligo und ein Brandunfall die Ursache für sein verändertes Aussehen waren, das wäre für die Leichtgläubigen vielleicht  schwer zu verstehen.

Dass die damaligen „Opfer“ längst ihrer Lügen überführt wurden  –  wer will das wissen?

Dass ein weißer, amerikanischer Staatsanwalt eine persönliche Hetzjagd auf einen „Schwarzen“, der erfolgreich war, geliebt und geachtet wurde, statuierte, sein speziell auserwähltes Opfer wohlüberlegt genau dort packte wo es  am schmerzhaftesten war, indem er ihm Gewalt gegen Kinder vorwarf   – wer will das wissen?

Lebt es sich nicht wesentlich beschaulicher, wenn das Altbekannte ohne Denken zu müssen wiedergekäut wird?

Ich weiß noch genau, in welch tiefes Loch ich fiel, als am Freitag den 25.06.2009 um kurz vor fünf Uhr der Radiowecker anging und der Moderator sagte: „Wie wir nun wissen, ist Michael Jackson tot.“ Michael Jackson kann nicht tot sein, er ist immer für mich da, wir „kennen“ uns nun seit fast dreißig Jahren, wir sind gleich alt, das kann nicht sein!

Ich saß senkrecht im Bett, beeilte mich die Zähne zu putzen und mich anzuziehen, nur um schnell ins Auto zu kommen, wo ich den ganzen Tag lang diese Ungläubigkeit und Wirrnisse rund um seinen mysteriösen und unfassbaren Tod verfolgte. Ich weinte. Ich weinte viel und tue es heute noch, da Michael zu meinem Leben dazu gehörte, wie zu vielen anderen Leben auch. Nicht nur weil man seine Musik mag, sondern weil WIR ihn als Mensch schätzen, der trotz gesundheitlicher Schwierigkeiten und ständiger Angriffsflächen nie den Kopf in den Sand steckte. Der Millionen von Dollar in Hilfsprojekte steckte, auf komplette Konzerteinnahmen verzichtete und  sie an Kinderheime spendete. Er spendete nicht nur, sondern besuchte an freien Tagen Kinderheime in der ganzen Welt. Er demolierte keine Hotelzimmer, sondern kümmerte sich – persönlich. Michael Jackson war ein starker Mann, was man ihm nicht ansieht, was man erst dann merkt, wenn man sich mit ihm befasst.