Dringend um Hilfe gebeten!!!

Das macht Pilar nicht oft, aber immer dann, wenn es wirklich nicht mehr geht.

Sie schrieb nicht nur mich im Winter an, nachdem eine Wasserflut sämtliche Hütten beseite schob und eine wichtige Mauer einstürzen ließ. Sie benötigt für den Wiederaufbau um die 2000 Euro, die weder ich, noch die anderen angeschriebenen locker in der Tasche liegen haben. Obwohl ich Pilar glaube, so waren die Fotos nicht wirklich geeignet, und ein Aufruf scheiterte genau daran. Piar möchte das Geld nicht geschenkt haben, sie bittet  um ein Leihen, das sie monatlich in kleinen Beträgen abzahlen würde. Wenn ich das Geld hätte, ich würde!

Bei ihrer aktuellen Bitte handelt es sich um eine Hündin oder einen Rüden, das weiß ich nicht genau zu beurteilen, sehe allerdings eine erneute und dringenste Not, die sofortige Hilfe benötigt!

Diese  Seele wurde bei Pilar abgegeben oder sie fand sie, Details scheitern grundsätzlich an Kommunikationsproblemen, da sie nur spanisch spricht und schreibt. Im Gegenzug ich nur deutsch oder englisch. Somit Übersetzungshelfer, wie das Promtprogramm, aber nicht wirklich detailgetreu.

Was diesen kranken Hund anbelangt, antwortete Pilar auf meine Frage, wieviel die OP kostet:

nos piden 550€  + 20€ por dia de ingreso si todo va bien una semana, el tumor es enorme y la operacion muy peligrosa,  luego a parte el tratamiento que necesite. Es una locura nosotros no podemos es imposible.
Somit sprechen wir hier von (nur) ungefähr 570 Euro, die diesem Tier eine gesundene Operation ermöglicht!! Erinnert Euch bitte an Hündin Vicky, die wir mit Spenden in Höhe von über 200 Euro unterstützen konnten und wie wert – und sinnvoll Pilar mit diesen Spenden uming! Erinnert Euch bitte und helft bitte auch dieser Seele – ich werde es tun!
Hier die neuen Kontaktdaten:

Empfänger PILAR GOMEZ RUIZ
Nº de cuenta (IBAN) : IBAN ES75 2038 4605 9530 0077 4827
Codigo (BIC) : CAHMESMMXXX

Mi direción nueva es
Pilar Gomez Ruiz
Paseo de los Martires nº8 – 2º
10300 Navalmoral de la Mata – Cáceres – España

Jeder Cent zählt! Danke Euch!

Oder schreibt selber an diese alleine gelassene und dennoch starke Tierschützerin : MIREINO [pigorum@gmail.com]

Hund Smile

Inzwischen ist klar, dass Smile aus der Ukraine stammt, beziehungsweise dort  in einem Zwinger hockt und weiterhin epileptische Anfälle, ohne dass ihm jemand hilft, bekommt.

Es hat sich jedoch einiges getan, was  Informationen rund um Smile anbelangt.

Frau Krack von der aw2 tierhilfe schrieb, dass Smile die Möglichkeit zur Ausreise bekommt, da inzwischen eine Pflegestelle  gefunden werden konnte!  Am 10.01. kann er einem Tierarzt vor Ort vorgestellt werden, um ihm zumindest eine Ausreisefähigkeit zu bescheinigen (Vorher geht nicht, da in der Ukraine aufgrund derzeitigem Weihnachtsfest alle Institutionen geschlossen sind) und danach wird die TH aw2 weitersehen. Auf jeden Fall ist ein Transport geplant, der Smile sowie weitere Hunde aus der Hölle befreit.

Nun ist es wie in allen Fällen: Das Geld fehlt.

Ich werde mich auf jeden Fall an den Transportkosten und Unkosten der Medikamente für Smile  beteiligen, denn daran darf es letztendlich auch nicht mehr scheitern.

Ich werde weiter berichten und falls Ihr ebenfalls Interesse habt Smile zu helfen, so wartet entweder, bis ich hier konkrete Abläufe und Kosten darstelle, oder vertraut gleich und wendet Euch jetzt schon an die Spendenseite der aw2 tierhilfe. Oder veröffentlicht mit dieser Bitte auf bekannten Seiten – mir gleich. Ich werde warten, bis ich die Planung „fassen“ kann, aber das wird nicht lange dauern, da Frau Krack ebenfalls ein Interesse daran hat, möglichst schnell Klarheit zu schaffen und einen konkreten Ablauf zu erstellen. Smile ist nur einer von tausenden Hunden und die restliche Welt scheint hilflos, ob dieser brutalen und gedankenlosen Vorgehensweise.  Ihr könnt ein Tropfen auf dem heißen Stein sein!

Die Ukraine ist mittlerweile bekannt geworden als Austragungsort der Fußball Europameisterschaft 2012. Bis dahin wurde dieses Land eher als „weit weg“ angesehen. Dieses „weit weg“ trägt somit Konsequenzen, da die dortigen Zustände nicht zu verstehen sind. Jedem das Seine; meinetwegen sollen gut verdienende Fußballstars Tore schießen, meinetwegen sollen Fans eine Menge Geld hinblättern, um ihre Helden live zu begleiten. Wie gesagt: Jedem seinen Spaß.

Die andere Seite von Spaß und Geldverdienen sieht so aus. Ach, Ihr habt starke Nerven, deshalb erspare ich mir die Warnung: Nichts für schwache Nerven, denn da müssen wir alle durch und speziell Kinder bedeuten die Zukunft. Genau sie müssen erkennen, wie dämlich ihre Vorbilder reagieren, damit sie es nicht nachahmen. Bereitet sie bitte vor, falls anwesend, auf Bilder, die die Dummheit unserer Spezies klar vor Augen führt, dass Geldscheffeln und eine falsche Scham wieder einmal die Hilflosen trifft:

 

P.S. Ich musste beim Einstellen der Aufnahmen zustimmen,  über 18 Jahre alt zu sein. Frage: Warum muss Jugendlichen unter diesem Maß die Wahrheit verschwiegen werden? Warum soll sie ihnen nicht zugemutet werden?

Dringend Hilfe gesucht!

In Form einer Pflegestelle oder Endstelle, wo dieser Hund mit seiner Krankheit bleiben kann.  Problem ist, dass Smile zumindest in der ersten Zeit nicht alleine sein sollte und auch nicht könnte. Gegen Epilepsie gibt es Medikamente, die, sobald korrekt eingestellt, regelmäßig verabreicht keine Anfälle mehr aufkommen lassen. Es ist schwierig, ich weiß, aber vielleicht liest hier ein Hundefreund mit Zeit und Erfahrung!

Hilferufe aus aller Welt

Smile – totgebissen zu werden, ist ein grausamer Tod… jede Minute kann es geschehen

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

*ca. 2009 – ca. 42 cm – männl.

Smile wird auf jeden Fall sterben, wenn er nicht schnell Hilfe bekommt. Er hat Epilepsie und erhält in der Tötungsstation keine Medikamente. Regelmäßig bekommt er epileptische Anfälle. Es ist ein Wunder, dass die anderen Hunde Smile noch nicht totgebissen haben.


NOTFALL, Handicap: Smile ist ca. 2 Jahre alt und ca. 42 cm gross. Er ist sehr liebevoll, anhänglich, menschenbezogen und gehorsam.

Smile hat Epilepsie. Die Anfaelle passieren jede Woche.

Bitte sehen Sie sich das Video an. Smile ist völlig sich selbst überlassen, es ist ein Wunder, dass die anderen Hunde ihn noch nicht angefallen haben. Smile wird nicht mehr lange leben, wenn er hier nicht rausgeholt wird.


Dabei wäre seine Epilepsie unkompliziert zu behandeln und Smile könnte ein unbeschwertes Leben führen.

Smile ist einen NOTFALL, da er Medikamente braucht. Auf der Toetungsstation ist die Heilung nicht moeglich und der Hund leidet sehr stark. Er soll sehr schnell vermittelt werden, sonst steht er als Nr.1 in der Liste fuer die Einschlaeferung!!!


Ansprechpartnerin ist Angelika Kracker von der aw2-tierhilfe n.e.V.
angelika.kracker@t-online.de


www.aw2-tierhilfe.de

 

Geruhsame Weihnachtstage

wünsche ich all unseren Lesern, Begleitern, Trostspendern, Tippgebern, Freunden, Mitfiebernden, Spendern und in diesem Jahr Kennenlernenden!

Ich persönlich halte nichts vom zivilisierten Weihnachtsstress, bei dem sich laut Werbetrommel übertrumpft werden soll, was die besten Geschenke anbelangt und punktgenau an diesem Tag. Wir Menschen, hier bei uns, schenken uns nichts, das kann innerhalb des ganzen Jahres erledigt werden. Mir persönlich gefallen spontane Kleinigkeiten, und sei es nur ein Lächeln, tausendmal besser, als ein gekauftes Parfüm zu Weihnachten. Gemeinsam mit Kindern macht es noch Sinn, wenn man ihnen gleichzeitig den Ursprung der jeweiligen Geschenke verdeutlichen möchte. Aber auch das ist bei Vielen längst in Vergessenheit geraten. Zugegeben, ich  kann  selber kaum daran glauben, genoss jedoch jedes Weihnachten, als ich  noch Klein war.

Alle wilden Katzen wurden gestern noch einmal mit gutem Futter verwöhnt, und mit einer Menge Vorrat an Trockenfutter und frischem Heu in ihren Unterschlüpfen  den Weihnachtstagen überlassen. Herr L. wird sich um Nassfutter kümmern, so hoffe ich zumindest und wenn nicht, dann wird trotzdem keine Katze verhungern.

Manch einer mag dieses Weihnachtsfest lediglich aus der Sicht eines Arbeitnehmers begutachten und wird schimpfen, da sich die Tage nicht lohnen. Keine geschenkte freie Zeit, ein einfaches Wochenende und ein läppischer Montag dazu. Was für ein Ärgernis…

Da meine Kurzgeschichten, wenn ich denn mal eine schreibe, meist einen Hinweis auf das Für und Wider beinhalten, so kann ich mir für den diesjährigen Heiligabend eine Geschichte ersparen. Ich fand zwei treffende Beispiele, die nicht nur die Tierwelt betreffen. In diesem Zusammenhang sind jeweils auch Menschen involviert, die sich einsetzen, die sich aufreiben. Natur und Mensch, vielleicht sogar im Sinne der biblischen Geschichte:

Das zweite Beispiel betrifft Spanien, Alicante, Urlaubsparadies und auserwähltes Lebensdomizil von Gisela und Ralf. Sie finden beinahe täglich ausgesetzte, verwirrte, ängstliche und entsorgte Tiere. Meist sind es Hunde, da eine Übersicht über die dort existierenden Katzen kaum noch möglich ist. Und meist müssen sie genau dieses Vertrauen, wie Oben gezeigt, aufbauen, um einem Hund seine Chance zu geben.

In diesem Beispiel handelt es sich um einen extrem scheuen Schäferhundmischling, der vor einigen Tagen auf einer, beziehungsweise DER Müllkippe gesichtet wurde:

Eine Müllkippe wie sie es offiziell in Deutschland nicht mehr gibt. Eine Müllentsorgungsstätte, an der zu jeder Tageszeit verhungernde Tiere gefunden werden können, wenn man die Augen öffnet.

Gisela sah im Vorbeifahren diesen Hund, der vor lauter Verzweiflung einen mittlerweile verstorbenen Artgenossen fraß, der verzweifelt  an den Überresten seines  eventuellen Kumpels zerrte um nicht genauso zu enden.„Jeder sollte den Moment geniessen, in dem man Frieden gefunden hat. Der nächste Moment kann das Schrecken bringen“ , so die Worte von Gisela, die täglich mit all dem Elend umgeht, obwohl sie sich zur Ruhe setzten wollte.

Sie hat eine Futterstelle für diesen extrem scheuen Hund eingerichtet, die bisher aber nicht von ihm genutzt wurde. Vielleicht ist er weiter gewandert, bei seiner Suche nach Heimat? Niemand weiß es.
Frohe Weihnachten Euch allen, denn auch so kann es aussehen, wenn sich Tier  auf (gutmeindenden) Mensch eingelassen hat:

Feliz Navidad

wünscht Euch die Finca Lucendum

Ohne Worte, ist einfach nur eine kleine Geste, die Unmengen von all dem wiedergibt, was das ganze Jahr über geschafft wurde.