Herzlichen Dank!

an Frau E., die zufällig auf die Katzenheimat gestoßen war und uns mit einer Geldspende beglückte!
Mit Geld ist das immer eine unangenehme Sache, denn auch ich traue niemandem mehr und gebe Geld nur, wenn ich sehen kann, was daraus wurde. Wenn vor Weihnachten auf die Tränendrüse gedrückt wird und Esel, Ziegen oder Hunde vor Einkaufsläden hinzugezogen werden, um auf Zirkustiere oder das eigene Leid, das mit einem vierbeinigen Gefährten geteilt wird, hinzuweisen, besorge ich entsprechendes Futter im Laden, denn ohne eine Gabe fällt es schwer an den jeweiligen Bittstellern vorbeizugehen. Das Gewissen plagt und eigentlich geht es einem gut …
Geld ist undenkbar für mich und entweder ist es Hundefutter oder Möhren, kommt jeweils auf das Tier an, womit Mensch zwar auch etwas anfangen könnte, aber die Umsetzung für ihn zu umständlich ist. Ein Mensch alleine ok, aber warum sonst nimmt er sein Tier mit?
Jedenfalls traf Frau E.`s Geldspende genau den Tag, an dem ich eine recht leere Futtertruhe vor mir sah und überhaupt, hatte der Monat noch einige Tage vor sich.
Das Ergebnis war eine wieder gefüllte Truhe, die dadurch sogar mit gesunden und vertretbaren Futtersorten bestückt werden konnte:

Spende 3

Und Nein, die Spende ist dadurch noch nicht zur Neige gegangen, aber der nächste Einkauf wird nötig werden. Liebe Frau E., ich werde weiter berichten und bedanke mich ganz, ganz herzlich! Lieben Dank an Sie!

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