Kinotag

Gestern unternahmen wir  – für unsere Verhältnisse –  etwas Außergewöhnliches. Wir gingen ins Kino!

Ja, ja, wir sahen uns „Der Große Gatsby“ an und da wir die Mittagsvorstellung bei strahlendem Sonnenschein gewählt hatten, gehörte der Saal uns fast alleine. Ich gebe zu, dass ich Leonardo DiCaprio seit der „Titanic“ sehr mag. Ein wirklich guter Schauspieler, der Charaktere überzeugend darstellt. Und da Schwiegermutter und liebe Nachbarin mitgekommen waren, denke ich, dass wir drei Frauen  das Gleiche fühlten. Da kann man so alt oder so jung sein wie man sein muss – Leonardo ist einer der Besten.

Der Anfang des Films kommt ein wenig langatmig daher, zumal DiCaprio erst nach einer gefühlten halben Stunde  in Szene tritt, dafür machen Mittelteil und überraschender Schluß den Anfang  doppelt und dreifach wieder wett. Neu ist diese wahre Geschichte nun wirklich nicht, aber diesmal in  3D anzusehen und aufwändig inszeniert. 3D fand ich in diesem Fall nicht  zwingend notwendig, aber da ich seltener Kinogänger bin, tat auch dieses erste Erlebnis eine Menge zur Abschaltung dazu. Manchmal braucht man das und Vorteil war zusätzlich, dass lediglich ein Vierbeiner in Form eines Zwergschnauzers und nur am Rande vorkam, ansonsten konnte man/ich sich auf die (damalig) egoistische Welt der Reichen konzentrieren. Mir reicht, dass mittlerweile sogar meine Träume von Vierbeinern dominiert werden, deshalb muss es auch mal das Gegenteil sein. 😉

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