Rominas Babys

konnten sich inzwischen in ihrem jeweiligen Zuhause einleben.

Es war ein Aufwand, mit vielen Besuchen und Terminen, aber ich kann diesen Aufwand nur jedem empfehlen. Man gibt Pflegetiere, oder Tiere die im eigenen Zuhause geboren wurden, nur schweren Herzens ab. Das ist ganz klar, da sie ab einem kuriosem Zeitpunkt zur Familie gehören. Man würde gerne alle behalten, da die Trennung schwer fällt. Viele kennen diese Situation, da es ein Hin und Her ist, was Überlegungen anbelangt. Dennoch sollte man immer weiter denken, denn jedes Tier sollte seinen individuellen Charakter entfalten können. Irgendwann ist die eigene Bude nämlich voll, weshalb keine Entfaltung mehr möglich ist und man keinem weiteren Tier helfen kann.

In Rominas  F(a)ellen   war es ein langes Beschnuppern, was einerseits viel Glück beinhaltete, da es die richtigen Interessenten waren und anderseits ist man sich relativ nahe gekommen, so dass immer wieder Infos und Fotos geschickt werden und ein Kontakt nicht abreißt.

Das waren Flocke (Entdeckerin) und Marley (Lion)

Nun sind Nala (Äugelchen) und Simba (Professor) an der Reihe:

Lotte besuchte ich am Freitag, hatte nur leider keinen Fotoapparat dabei, aber ich fiel aus allen Wolken, da sie eine Metamorphose durchlebt haben muss. War sie hier immer das plustrige, wuschelige Brummbärchen, so sieht sie nach ungefähr vier Wochen bei Christine und Manuela wie ihre eigene Mutter aus. Also, das liest sich jetzt blöd… Somit Erklärung zum letzten Satz: Lotte sieht inzwischen hübsch und schlank, langbeinig und von der Fellfarbe sehr viel heller geworden, genau wie Romina aus. So geht`s, kann man stehen lassen. Fotos werden irgendwann, wenn mal wieder ein PC ans Laufen gebracht wurde, von Christine inklusive langem Bericht eingestellt. 😉

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3 Kommentare zu “Rominas Babys

  1. Wow 😯 Groß sind sie geworden, die Zwerge!
    Die Bilder sprechen Bände, den Rackern geht es gut, vor allem für Euch wichtig zu sehen!
    Freue mich auf weitere Bilder, auch von Lotte 😉
    Liebe Grüße,
    Sylvia

  2. Pingback: Lucy, der Schrecken der Straße | Katzen-Heimat-Blog

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