Lotte geht und “Betta Splendens” kommt

Ein Wechselbad der Kreaturen hier, mannomann. Jedenfalls zog Rominas Lottchen am Mittwoch zu Christine und Manuela und – ach so, vorher wurden Romina noch ihre Fäden gezogen und sie wurde geimpft.

Eventuell ihre erste Impfung, da niemand weiß, woher sie stammt. Ich ließ eine Stubentigerimpfung injizieren, da man diese bei eventuellem Freigang erweitern kann, aber auch weil Romina allem Anschein nach glücklich und zufrieden hier scheint. Sohn Charlie reicht ihr als Sparringpartner und der Balkon scheint ihr ebenfalls zu genügen.

Apropos, sie fuhr auch schon einmal mit ins Büro des Herrn des Hauses, der vor zwei Wochen an einem Sonntag eine Urlaubsvertretung in Selbigem vorbereiten musste. Ich sollte/durfte mitfahren und nahm Romina mit. Geschirr an und Leine um, so fuhren  wir ohne Box in Richtung Büro. Draußen war selbstverständlich kein sinnvoller Gang möglich, da sich Katzen eher unter Büschen verstecken wollen und Ewigkeiten abwarten können. Aber innerhalb der Räume spazierte Romina selbstsicher umher und hörte aufs Wort.

Wie gesagt, Lottchen wurde am Mittwoch erwachsen und ging ihren alleinigen Schritt ins Leben. Christine und Manuela holten sie abends hier ab und Ritual war das gleiche, wie bei allen anderen Kitten. Romina wurde gefragt, ob es für sie in Ordnung sei und sie putzte Lotte gründlich sauber, schien nachzudenken und  machte den Eindruck: „Nun kann sie gehen.“

Wen sonst, wenn sie nicht Christine und Manuela inzwischen akzeptiert hätte, die aufgrund der Besuche inzwischen zum Haushalt dazu gehören. Danke an dieser Stelle noch einmal schriftlich! Lotte kam jedenfalls zu Hause an und benahm sich selbstsicher: „Hallo, hier kommt Elfie – Lotta, die eine ideale Kindheit genießen durfte  und von Mama Romina auf alle Gefahren aufmerksam gemacht wurde! Deshalb faucht ihr nur, ihr Gretchens und Lissies und wie ihr alle heißt! Und ääätsch, selbst mit schwarzen Hunden komme ich klar, jawoll!“

Somit ist auch dieser Abschnitt getätigt und in trockenen Tüchern. Charlie kann seine Hühnerflügel nun alleine zerfetzen:

Wenn da nicht ein Fisch gewesen wäre, auf den uns Christine und Manuela hinwiesen. Auf ihren einsamen und alles killenden Kampffisch, den sie im Aquarium aufnahmen und der sich daneben benahm. Somit wurde er mit Garnelen, Muscheln und Welsen separat gehalten, aber die Zeit fehlt … und möchtet ihr nicht?

Nun ist er hier, der Bruno oder so, und liegt ganz auf der technischen Welle des Herrn des Hauses, der bisher Terrarien mit Fleischfressenden Pflanzen versorgte. So ein Fisch, mit Futter und hellen, auf den Punkt gebrachten Leuchtstoffröhren und lebende Muscheln und Garnelen, mal außerhalb der Pfanne… ja, das macht ihm Spaß. 😉

Somit willkommen, Fische und Muscheln und so!

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10 Kommentare zu “Lotte geht und “Betta Splendens” kommt

  1. Wow, ein Siamesischer Kampffisch 😯
    Aber sag mal, auf dem zweiten Photo das ist doch eine siamesische Rüsselbarbe … vertragen die sich? Ok, es sind beides Siamesen …
    Ich habe auch vier Stück und die wachsen und wachsen!

    Frage an den Herrn des Hauses:
    Wie groß ist das Becken (in Liter Fassungsvermögen)?
    Solltest du mal Ableger bei den Pflanzen habe, die du über hast, ich würde mich freuen, meine haben mir den Umzug ein wenig übel genommen 😉

    Übrigens: Willkommen im Aquarianer-Club! 🙂

    Liebe Grüße,
    Sylvia

  2. Mir egal, was oder wer das sind. Hauptsache sie überleben. 😉

    Das Becken sieht auf den Fotos nur so groß aus, Sylvia. Sind 30 Liter, also winzig klein und genau richtig.

  3. Klar überleben die. Und die Garnelen auch. Kannst den Meister ja mal ambitionierten, dass er deren Gelege sucht und zum Schlüpfen bringt. Das heißt, wenn die Fummelkisten fertig sind. Lotte findet das Aquarium hier übrigens toll. Kann stundenlang davor sitzen und staunen. 🙂

    Die Rüsselbarben kenne ich. Bei meiner Suche nach den Welsen habe ich oft vor Becken mit den falschen Bewohnern gestanden. Dank dem freundlichen Mann aus dem Mettmanner Futterhaus bin ich dann schließlich doch zu den Richtigen gekommen.

  4. Pingback: Bonny und Clyde « Katzen-Heimat-Blog

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