Hundetagebuch (21)

Ich kann zur Zeit nicht soviel internetten, aber das kleine Filmchen von unserem Wochenendspaziergang zeigt, wie es Mäxchen geht- extra für Heike aufgenommen.

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7 Kommentare zu “Hundetagebuch (21)

  1. Nicht nur Heike wird sich über das Filmchen freuen, ich tu es auch. Danke dafür. Ganz schön lebensfrohe Linie hat das Mäxchen. Gini ist auf anraten der Physiotherapeutin auf Diät gegangen. Ist rank und schlank geworden (trotz der Schmalzkekse, die Sabinchen schwesterlich mit ihr geteilt hat) und läuft wieder wie eine ganz Junge. Liebe Grüße an Dich und Dein Mäxchen.

  2. Hallo Bettina
    Das sieht ja so aus, als wenn Mäxchen fitt wie ein Turnschuh ist!!!
    Das freut mich sehr!!!
    Vielen Dank für das Video!

    Kannst ja irgentwann wenn du Zeit hast mal schreiben, ob du ein neues Medikament mitlerweile bekommen hast!

    Liebe Grüße Heike.

  3. Danke für das Video, Bettina, ich habe mich auch schon länger gefragt, wie es Mäxchen wohl geht. Weiterhin alles Gute für ihn! 🙂

    Liebe Grüße,
    Sylvia

    PS: … aber das mit dem Medikament würde mich auch interessieren 😉

  4. Bisher nichts mit Medikamenten, einzige Behandlungsmöglichkeit ist die OP, die bei Mäxchen schon nicht möglich ist. Ich hab auch was von Bestrahlung gelesen, aber da wird der Preis in Dollar angegeben und ist – fast unbezahlbar. Von Bestrahlung hat auch kein TA gesprochen und da es Menschen danach immer erstmal schlecht geht, ist es auch nicht das, was ich meinem älteren, lebenslustigen, freundlichen Hund antun möchte. Das Medikament von Pfitzner, von dem der TA mal sprach, scheint aber immer noch nicht in D auf dem Markt zu sein und wenn,dann wohl auch in einem Preissegment, das die meisten Leute nicht stemmen können. Andere Chemotherapien bekämpfen diesen Tumor selbst nicht, verlangsamen ihn evtl., haben aber solche gesundheitlichen Auswirkungen, die ich vielleicht, vielleicht für einen jungen Hund in Kauf nehmen würde, bei einem Hund, der auf Grund seines Alters aber ohnehin nicht mehr viele Jahre haben wird, nicht noch diese verschlechtern möchte. Mäxchen wird von allen Tierärzten auf mindestens 13 Jahre geschätzt, das ist für Tibetterrier das zu erwartende Durchschnittsalter.
    Wenn es ihm schlecht gehen wird, kommen Schmerzmedikamente zum Einsatz, wobei ich mir gesagt habe, wenn das irgendwelche Auswirkungen auf seine Vitalität haben sollte, soll er gleich erlöst werden.
    Diese blöden Tumore gibt es wohl in unterschiedlicher Aggressivität – ich vermute, bei allem Unglück haben wir noch Glück, sosehr, dass ich mich manchmal frage, ob das auch die richtige Diagnose war, die der Pathologe da machte.

    Was ich mir anlasten lassen muss:

    nach dem ich die Diagnose hatte und noch dem, was ich gelesen hatte davon ausging, ich habe den Hund vielleicht noch ein halbes Jahr, wollte ich es ihm so gut machen wie irgend möglich. Das heißt auch, ich habe ihm die Futtermenge gegeben, die er wünschte – er kann da sehr penetrant sein. Wenn er etwas will, singt er , hab ich schon erzählt.
    Mit dem Wissen aber, dass da eine böse Krankheit in ihm steckt war anfangs in mir die Angst, er könnte Schmerzen haben und er bekam( geben zu – bekommt immer noch) sofort Aufmerksamkeit und seinen Willen. Es erleichtert schließlich, zu wissen, dass es keine Schmerzen sind…
    Und Mäxchen will immer was. Oder will was nicht. Frauchen telefoniert schon länger als 5 min? Ein Grund heulend zu singen. Frauchen sitzt im Wohnzimmer rum und es ist schon 20 Uhr? Ein Grund heulend zu singen, denn Hund will in sein Hundebett, aber nicht allein im Schlafzimmer sein. Frauchen glotzt schon eine Weile in den PC? Naja, ihr wisst schon, wie es weitergeht. Kurzum, ich habe jetzt einen etwas verzogenen, dicklichen Hund, aber… es ist ok so, ich bin seitdem ausgeschlafen und sehr belesen.
    Ich weiß jetzt gar nicht, ob ich das schon mal erzählt hatte. Mäxchen wurde doch am Auge operiert, er hatte eine Entzündung, die behandelt werden musste und an die er niemand ranlassen wollte. Das hieß Narkose und das hieß, kein Futter am Abend und am folgenden Morgen, was zur Folge hatte, dass Maxe abends stundenlang in der Küchentür lag und sang, so dass ich die halbe Nacht mit ihm spazieren ging.
    Am nächsten Tag traf ich meinen Nachbarn und der machte Kulleraugen uns zu sehen. „Meine Frau hat gesagt, der Maxe ist heute Nacht gestorben…“

  5. Gini findet ihre Portionen auch zu klein und jammert rum. Gini hat auch einen sehr starken eigenen Willen. Aber ich erziehe in mancher Hinsicht dagegen an.

    Fang doch mal an mit ihm zu klickern. Ich finde, das ist für Laien die am leichtesten umzusetzende Erziehungsmethode. Und er dürfte viel viel Spaß daran haben, weil es ja schließlich auch viel mit Futtern zu tun hat. Ich persönlich fand Gini’s Gemaule und Gejammere auch nicht schlimm und zählte es zu ihren Eigenarten, bis ich mal zugetragen bekam, was so ein Verhalten für ein Stress ist, nicht nur für den Halter, umso mehr für den Hund. Klickern ist für mich zaubern mit Hund und macht allen Spaß. Bettina und Mäxchen bestimmt auch. Immerhin soll er das Durchschnittsalter der Tibetterrier doch sprengen. 😉

    Ich würde ihn wirklich nochmal abschlanken, das gibt eine Menge Lebensqualität, Beweglichkeit und Schmerzlosigkeit, da machen echt schon ein paar hundert Gramm was aus, da explodiert die Lebensfreude nochmal.

  6. Klickern geht vermutlich nicht – Maxe hört ja nichts – jedenfalls fast nichts. Ich hatte die Hoffnung eine Hundepfeife bringt was – und hab mit dem Diätfutter auch so ein Teil gekauft, aber auch Leckerchen in der Tasche bringen keine Reaktion auf die Pfeife. Aber werde es mal probieren, vielleicht ist das Klicken ja in der Frequenz, die er noch hören kann.

  7. Das hatte ich natürlich nicht bedacht, aber ich glaube, da wird es einige Alternativen geben, Lichtsignale oder ähnliches.
    Wenn ich was finde, stell ich’s im Forum ein.

    Ich bin mal gespannt, ob Du da Möglichkeiten und Wege findest und vor allem wie Mäxchen reagiert.

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