Hundetagebuch (16)


Maxe genießt das Wetter, nichts ist schöner, als im Garten im frischen Gras zu liegen. Naja, fast nichts. Fressen ist genau so schön. Und darüber bin ich froh – fragen mich die Tierärzte doch immer, ob er noch frisst – die Antwort ist für sie eine Aussage über das Krankheitsstadium…
Bisher habe ich keine Rückmeldung wegen des neuartigen Medikaments  gegen Mastzellentumor bekommen und das ist für mich auch irgendwie schon eine Antwort.
Aber noch geht es ihm gut. Er erzieht mich tagtäglich, der kleine Hütehund kommt durch, zwingt mich mit seinem Jaulgesang doch früh ins Bett zu gehen – weil er in sein Körbchen will, aber nicht allein ins Schlafzimmer …
Ja, ich bin nun sehr ausgeschlafen – und noch belesener.

2 Kommentare zu “Hundetagebuch (16)

  1. Liest sich sehr gut, denn Mäxchen hat mit dem medizinischen Firlefanzkram nix am Hut. Sollen sich die Zweibeiner Gedanken machen – er denkt nicht dran und genießt sein Leben mit Bettina. Beule? Na und!

  2. Die Bilder sprechen Bände! 🙂
    Ihm geht es gut und ich kann mich Sabine nur anschliessen … er weiss von deinen Sorgen nichts und das ist auch gut so!

    Liebe Grüße,
    Sylvia

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