Vermischtes oder – die Erde läuft rund und Dank der Menschen ohne Komplikationen?

Knut gehört nicht ins Museum!

Knut gehört nicht ins Museum

Sponsored by: MarionK.

Am Samstag, den 19.3.2011, verstarb unerwartet Eisbär Knut.
Er wurde am 5.12.2006 geboren und von seinem Tierpfleger Thomas Dörflein aufgezogen. Das Leben von Knut wurde auf der ganzen Welt verfolgt und verzauberte die Menschen. Umso schmerzlicher ist nun der plötzliche Tod von Knut.

Es wird nun in Erwägung gezogen, Knut zu präparieren und in einem Museum auszustellen. Dies ist aber nicht der Wunsch der meisten Menschen, die Knuts Leben verfolgt und begleitet haben.

Der Petitions-Link wird den Verantwortlichen des Zoos Berlin zugeschickt.

Knut wird immer einen Platz in unseren Herzen besitzen.

Bitte unterschreiben Sie diese Petition, damit verhindert wird, daß Knut ins Museum kommt.

http://www.thepetitionsite.com/1/knut-gehrt-nicht-ins-museum/

Wer also möchte, der kann an dieser Stelle seine Stimme abgeben.

In meinem letzten Artikel hatte ich bereits erwähnt, dass die damalige „Teddybärverniedlichung“  an mir vorbei ging.  Ich bin der Meinung, dass von beiden Seiten aus (Tierspezialisten und  Anhänger des kleinen Knuts)  etwas schief ging, und das von Anfang an. Aber wer macht es besser und sind es nicht speziell wir Menschen, die grundsätzlich aus Fehlern lernen? Somit  gibt es nun  auch im Falle Eisbär Knut gespaltene Lager, wie bei jedem Thema das (zum Glück) die Welt berührt.

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Genauso wie ein Bericht bei Welt Online: http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article12990055/Kanada-erhoeht-Jagdquote-auf-468-200-Robben.html

Kanada erhöht Jagdquote auf 468.200 Robben

Tierschützer sind entsetzt: In Kanada dürfen wieder Hundertausende Robben abgeschlachtet werden. Abnehmer finden die Robbenjäger vor allem in Asien.

In Kanada dürfen in diesem Jahr deutlich mehr Robben als in den Vorjahren getötet werden. Das Fischereiministerium in Ottawa hat die Jagd auf 468.200 Tiere freigegeben – 20 Prozent mehr als im vergangenen Jahr.

Foto: pa Auch für 2011 hat die kanadische Regierung wieder die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Robbenjagd geschaffen. Die Jäger erschlagen die Tiere oftmals mit Holzknüppeln.

Allein 400.000 Sattelrobben dürfen getötet werden, 70.000 mehr als in der Saison zuvor. Die Jagd soll in den nächsten Tagen beginnen. Die Quote für Kegelrobben stieg von 50.000 auf 60.000 Tiere. Zudem können 8200 Klappmützen (Mützenrobben) gejagt werden.

Bei Umweltschützern stießen die Fangquoten auf scharfen Protest. Die Humane Society International warf Regierungschef Stephen Harper vor, mit der „unverantwortlichen“ Erhöhung der Jagdquoten Stimmung für die anstehende Parlamentswahl machen zu wollen.

„Die Harper-Regierung hat Kanadas Robben den Krieg erklärt“, sagte Rebecca Aldworth von der Organisation. Die Sattelrobbenquote sei die höchste seit Beginn der Reglementierung 1971 und auf dem Niveau der uneingeschränkten Jagd in den 1950er Jahren.

Der Internationale Tierschutz-Fonds (IFAW) warf Fischereiministerin Gail Shea vor, „jeden Bezug zur Realität verloren zu haben“. Weder die Population, noch der Markt, noch der Wille der Kanadier könnten eine Erhöhung der Quoten rechtfertigen.

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Bestimmt kennt  der ein oder andere von Euch Horst Stern. Er war in den Siebziger Jahren  mit einer der ersten, der sich an absolut verpönte Aufklärungsthemen heranwagte, speziell was das brutale Abschlachten der Robben und das Sterben einer  zukünftigen Tasche aus Krokodilleder anbelangt . Ich verpasste seinerzeit keine Sendung von ihm und kann sagen, dass Horst Stern einer derer war, der mich auf den Tierschutzweg brachte. Er konnte allerdings auch anders und brachte mir die Spinne so nah und verständlich,  dass ich mich nie wieder vor diesem Naturwunder hätte ekeln können.

Ich kann mich gut an die Warnhinweise  vor diesen unverschlüsselten Warheitssendungen erinnern, dass Kinder und labile Menschen  den Fernseher um – oder  abschalten sollten. Ich schaute hin, wollte/musste hinsehen, saß anschließend Tränenüberströmt und mit wild klopfendem Herzen in meinem Zimmer und das Schreien all dieser,  auf unfassbar, abartigste Weise zertrümmerten und irgendwann verendeteten Tiere, kann man nicht vergessen.

Horst Stern zeigte ohne Schöntuerei, wie „Arbeiter“ scheinbar blind und gefühllos mit Knüppel auf Robben einhämmerten, als wenn sie den Verstand verloren hätten. Und wenn man überlegt, so ist das weit über dreißg Jahre her – und der sprichwörtliche Rubel rollt weiter…

Fotos können nicht das bewirken, was ein Film, ein tatsächliches Draufhalten einer Kamera bewirkt. Abgesehen davon, dass mittlerweile unendlich viele Sender zu empfangen sind, die Menschen bei dem kleinsten Übel einen Seelsorger brauchen – und die Wahrheit eh zum Schluß kommt.

Und weiter geht es:

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Wie Japanische Fischer Jagd auf Delfine machen

Foto: pa In den malerischen Buchten eines Nationalparks von Taiji lauert der Tod: Alljährlich fallen vor der japanischen Küste zwischen Oktober und April rund 20.000 Delfine sowie andere Kleinwale einer blutigen Treibjagd zum Opfer.

Foto: pa Mit Billigung der Regierung in Tokio und weitgehend unbemerkt vom Großteil der Bevölkerung des Landes werden die Tiere mit Lanzen abgestochen.

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Ich erspare mir eine Erwähnung über die  zurzeit stattfindende und vielleicht Weltweite Katastrophe. Nur, im erlernt bösen Teil meines Hirns kommt ein Gedanke…

2 Kommentare zu “Vermischtes oder – die Erde läuft rund und Dank der Menschen ohne Komplikationen?

  1. Puh! Bei der Überschrift erwartet man doch nicht solche Bilder! Vielleicht hättest du mich vorher warnen sollen!?
    Mir ist immer noch schlecht.

    Und Knut gehört natürlich nicht ins Museum, sondern eher solche „Jagd-„Methoden.

  2. Lieben Dank, Herr Teddy, dass Du trotzdem einen Kommentar abgegeben hast! Und entschuldige bitte!

    Beim nächsten Tobsuchtsanfall werde ich es Überlegter anstellen. Hast Recht, aber in solchen Momenten denke ich nicht darüber nach und es muss raus – Dank WordPress.

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