Hundetagebuch (12)

Viel habe ich jetzt nicht zu erzählen, aber wir haben um 16 Uhr eine große Untersuchung wegen seiner Beule am Bauch. Ich habe mich nun doch für die Klinik an der B1 entschieden, weil die „mit Ärzten gut sortiert ist “ und  für mich am schnellsten zu erreichen ist. Wenn er doch operiert werden muss scheint mir das wichtig, nicht länger durch den Stauverkehr von Berlin zu kutschieren als nötig.

Ich habe für Euch mal sein Röntgenbild abfotografiert, unten links, dieses Dreieckartige ist es…

Die letzte Ärztin meinte ja, es wäre ein Stück seiner Leber, aber ich meine, das liegt vor der Leber und ist davon abgegrenzt – wie auch immer, solange ich nicht weiß, was das ist, macht es mir Sorge.

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7 Kommentare zu “Hundetagebuch (12)

  1. Für uns Laien sieht das untere Stück wie etwas eigenes aus, sehe ich ebenso. Abgegrenzt von allem anderen.
    Aber man hat weder Vergleiche noch Erfahrung.
    Wie wird nun weiter verfahren, Bettina?
    Wir hatten am Anfang von einem eventuellen Unfall gesprochen, der Maxe passiert sein könnte und wonach innere Verletzungen nicht behandelt wurden. Ist das noch ein Argument, eine Überlegung wert?

  2. Das Röntgenbild lässt keinen Befund zu, das Abtasten lässt vermuten, dass es KEIN tumoröses Gewebe ist.
    Ob es tumoröses Gewebe ist, könnte man mit einer Gewebeprobe feststellen, ABER ist es das nicht, sondern Leber oder Darm – wäre nicht so gut da rein zu pieksen. So etwas kann dann aber nur durch ein Verletzung oder einen Nabelbruch entstanden sein und hatte keine ärztliche Behandlung erfahren.
    Jedenfalls …
    ist es angebracht, ein CT machen zu lassen.
    Irgendwie hatte ich von Anfang an das Gefühl, das Geld für eine Röntgenuntersuchung ist eher rausgeschmissenes Geld wg. der Weichteile – und dann habe ich unter dem Eindruck der Infos ganz vergessen zu fragen, was mich eine CT-Untersuchung kosten würde.
    Habe eben mal gegoogelt und in einem Forum gelesen, dass so eine Untersuchung eines Chiwawa 615 € gekostet hatte.
    Bin ich ehrlich gesagt nicht bereit zu zahlen, da solch eine Untersuchung eines mir bekannten privatversicherten Bekannten 400€ gekostet hatte. Gut, der musste nicht sediert werden, trotzdem… ich muss ja evtl. noch eine OP bezahlen und will auch nicht mit dem Gefühl leben müssen, da nutzt jemand die oberste Spalte der Gebührentabelle, weil meine Emotion davon betroffen ist.
    Den Preis der Untersuchung muss ich also noch aushandeln – und jetzt erstmal wieder ansparen.

  3. Verstehe, ist somit der typische Zwiespalt.
    Wie sieht es mit einer Ultraschalluntersuchung aus? Ein „normaler“ Tierarzt kann oft gar keine CT Untersuchung anbieten, aber Alternative zur Röntgenuntersuchung ist meist Ultraschall – und das ist jederzeit bezahlbar.

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