Hundetagebuch(9)

Am Wochenende haben wir in Potsdam einen Stubenwagen abgeholt, der für unser zukünftiges Enkelkindchen gedacht ist.  Micha fuhr, ich auf dem Beifahrersitz und Maxe in einer Hundetasche (man sieht noch ein Stückchen davon auf dem Foto). Aber kaum, dass ich das Auto verließ um den Wagen zu holen, saß der Hund auf meinem Platz und Micha meinte, er könne da nichts machen.
Männer, miemen den Konsequenten  und wenn ein Hund niedlich guckt ist es vorbei.

Danach spazierten wir noch in Potsdam am Templiner See, war schön, aber ziemlich kalt. Eine zeitlang lies ich Mäxchen frei laufen, aber der Hund ist zu selbständig und dazu schwerhörig, am eingezäunten und verschlossenem  Zeltplatz entdeckte er sofort ein Loch im Zaun und weg war er. Ruft mal einen schwerhörigen Hund zurück…

Als ich schon erwog, wie der Zaun aufzuknüppern ist, um das Köterchen zurückzuholen, erinnerte er sich wieder an uns und kam zurück. Den Rest des Tages hatte ich ihn aber an der langen Leine, könnt Ihr Euch ja denken.

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3 Kommentare zu “Hundetagebuch(9)

  1. Das Bild von Mäxchen ist absolut klasse! 🙂
    Er sitzt da, als ob er sagen wollte, das … und nur das ist sein Platz! :mrgreen:
    Er ist einfach klasse und er hat soviel Glück gehabt, dass er zu dir gekommen ist!
    Liebe Grüße und Knuddel für Mäxchen!
    Sylvia

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