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Hilfe für die Katzenheimat



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Wer nicht die Zeit und Gelegenheit hat, sich um die freilebenden Katzen zu kümmern, hat trotzdem folgende Möglichkeiten zu helfen:
Zum Beispiel durch eine Futterspende – oder Geldschenkung. Falls Ihr bei Zooplus.de für Eure Tiere einkauft, könnt Ihr für Euren nächsten Einkauf auf den obigen Banner klicken und unterstützt damit ohne eigene Mehrkosten die Katzenheimat.

Wir würden uns freuen, wenn es unter den Besuchern Tierfreunde gibt die bereit sind, auf den genannten Wegen zu helfen.
Eins vorweg: Dies ist kein Verein, es handelt sich hierbei um Spenden für eine ‘Privatinitiative’, die Spenden sind also nicht steuerabzugsfähig.

Hilfe für die Katzenheimat

Bei Fragen, einfach eine Mail an
Mail an Katzenheimat

Diesmal möchte ich Erich Kästner als Katzenfreund  vorstellen. Youtube macht es möglich,seine Katzen vorzustellen, gelesen von Hans-Detlef Hübgen,

Emil Erich Kästner (* 23. Februar 1899 in Dresden; † 29. Juli 1974 in München) war ein deutscher Schriftsteller, Publizist, Drehbuchautor und Verfasser von Texten für das Kabarett. Bekannt machten ihn vor allem seine Kinderbücher wie Emil und die Detektive, Das doppelte Lottchen und Das fliegende Klassenzimmer sowie seine humoristischen und zeitkritischen Gedichte.

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Aber …

… trotz einiger Vorkommnisse geht es der Katzenheimat gut:

Meili wird fast ein Jahr alt, wächst und gedeiht:
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Rominas Lieblingsplatz hängt inzwischen am unerreichbaren Zaun:
Romina

Petition für Tauben

In der folgenden Bitte um Unterzeichnung einer Petition, zwei Beispiele aus Erlebnissen von dieser Woche:

Locke

Taube “Locke” saß tagelang auf dem Hinterhof eines Hochhauses. Locke hatte Glück, denn die Bewohner nahmen Rücksicht und gaben ihr Futter. Sogar einen Apfel entdeckte ich.

Irgendwann rief eine der Bewohnerinnen eine Tierschutzorganisation an und da ich in der Nähe wohne, wurde ich gebeten mich zu kümmern. Eine großes Handtuch, Katzentransporter und das Tier war schnell gefangen – denn es konnte nicht fliegen. Woher kam diese Taube? War sie von Irgendwo zu Fuß zu diesem Hinterhof gelaufen? Alles ist möglich. Die Anruferin antwortete auf meine Nachfrage, weshalb sie die Taube nicht längst eingefangen habe, dass Tauben Krankheitsüberträger seien … man würde soviel davon hören. Ich fragte interessiert, während wir zu dieser Taube gingen, um welche Krankheiten es sich handeln würde? Die Antwort war ein unsicheres Schulterzucken. Trotzdem geht mein Dank an diese Frau und an alle Bewohner, die sich um diese Taube gekümmert haben! Locke stammt aus einer Zucht und ein Besitzer konnte nie gefunden werden. Sie lebt nun mit einigen anderen Tauben und einem auserwählten Partner in einem Auffanglager, obwohl sie kein Kriegsflüchtling ist. Locke kann nicht herausgelassen werden, da sie aufgrund ihrer Züchtung niemals fliegen können wird.

Am vergangenen Donnerstag sah ich eine armselige Taube auf einer Straße hocken und wollte sie lediglich in ein ruhigeres Gebiet locken, denn sie konnte noch fliegen. Sie flog bei Annäherung hoch in die Luft, um allerdings nach wenigen Sekunden vor eine Hauswand zu donnern. Beim genaueren Hinsehen gruselte es mich, denn dieses arme Tier war über und über mit Geschwüren versehen. Das linke Auge war gar nicht mehr zu sehen, Brust, Bauch, alles voller trockener Geschwüre, die Füße bedeckt mit Kot. Somit musste sie gefangen und behandelt oder erlöst werden. Nach wenigen Minuten gelang es mir, da Täubchen nur mit dem rechten Auge Gefahren erkennen konnte. Ich wollte keine Gefahr darstellen, aber diesem Tier musste geholfen werden. Die diesmalige Tierärztin ist Vogelexpertin, schüttelte den Kopf und meinte, dass sie bisher noch keine schlimmere Version der Taubenpocken gesehen habe. Womöglich käme Tuberkulose noch hinzu, und das Tier hätte keine Chance mehr, da Geschwüre bis in ihren Hals reichen würden und eine Wasser oder Futteraufnahme unmöglich seien. Es würde sich quälen und eine Erlösung sei das Beste. Täubchen musste gehen, und obwohl wir uns erst seit ein paar Stunden kannten, fielen der Abschied und die Entscheidung sehr schwer.

Gute Reise, Täubchen.

Das größte und wirksamste Kampagnen-Netzwerk für Wandel weltweit.
Eine Petition starten.
Wie lange wollen wir dieser Tierquälerei noch zuschauen?

4.795 Unterzeichner. Helfen Sie uns 20.000 zu erreichen!

Weshalb dies wichtig ist:
40 % und mehr von Mio von Tauben, die jedes Jahr von den Züchtern per Tauben“sport“ hunderte km von ihrem Heimatschlag entfernt „aufgelassen“ werden – in Wahrheit ausgesetzt – finden den Heimweg nicht und stranden in Städten, wo sie der behördlichen Verfolgung ausgesetzt sind und ein erbärmliches Leben auf der Straße fristen müssen. Füttern verantwortungsbewußte Bürger die Tiere, werden sie an ihrer Hilfeleistung gehindert, kriminalisiert und ebenfalls verfolgt.

Die Städte bezeichnen die Stadttauben – sie sind Haustiere, keine Wildtiere – als Gesundheitsschädlinge und Gebäudeschädiger. Diese Behauptungen sind frei erfunden. Sie sollen den allgemeinen Taubenhaß schüren, was gut funktioniert. Tauben sind keineswegs Krankheitsüberträger in dem von den Städten dargestellten Sinn: In keiner Stadt sind durch Stadttauben erkrankte Passanten bekannt oder nachgewiesen. Selbst wenn dem so wäre, ist das Aushungern absolut unzulässig. Tieren den langsamen Hungertod zu verordnen, ist Verstoß gegen das TSchG, gegen Sitte und Moral, gegen die Menschenrechte der Taubenfütterer und damit doppelter Verstoß gegen das Grundgesetz. Taubenkot zerstört auch keine Gebäude, das vollbringt der Mensch mit seinem sauren Regen allein. Die Beseitigung des Taubenkots, um den es den Städten in Wahrheit geht, ergibt ebenfalls keine Berechtigung, die Tiere durch Aushungern zu töten. Die großen Städte beseitigen täglich hunderte Tonnen Menschenmüll: Damit kann der Kot der hungernden Tauben nicht auch nur im entferntesten konkurrieren. Selbst wenn! Mit der Existenz von Taubenschlägen fiele der Kot dann dort an und wäre leicht zu beseitigen.

Straßenabfälle, den ganzen Tag unter Lebensgefahr zusammengesucht, sind keine Taubennahrung und kein überreiches Nahrungsangebot, wie ebenfalls dreist behauptet wird. Deshalb erleben ca. 98 % der Taubenkinder das 1. Lebensjahr nicht. Obwohl die Tauben bei ordentlicher Haltung 20 Jahre und älter werden, können die Stadttauben ihre Hunger- und Streßsituation, die die Städte ihnen verordnen, gerade 2 Jahre lang überleben. Mit der Hungerverordnung unterbleibt das Brüten in keiner Weise, wie weiter behauptet wird. Zum Brüten sind die Tauben nämlich gezüchtet worden, und so brüten sie auch in ihrer Hungersituation, was die Taubenkinder mit ihrem Leben bezahlen.

Ohne den “Taubensport”, der aus mehreren Gründen per se Tierquälerei ist, keine “lästigen” Tauben, deshalb: Die Ursache der Taubenpräsenz, den “Sport“, verbieten und die verirrten Vögel in den Taubenschlägen mit artgerechter Nahrung (Körnergemisch, Wasser, Grit) versorgen – incl. Eieraustausch.

Ursachenbeseitigung statt tödlicher Kosmetik am Symptom.

Wir haben bei den Tauben die gleiche Situation wie bei den Straßentieren in Europa: Beides eine Schande für unsere Kultur und staatlicher Frevel.

Die Tauben, Symbole der Liebe, des Heiligen Geistes und der Sanftmut geben unseren Städten ein freundliches Gesicht, viele Menschen erfreuen sich an ihrem zutraulichen Wesen und leiden unter ihrer Verfolgung. Nicht zu vergessen ist auch, daß die Präsenz der Tauben in den Städten der ethischen Bildung der Jugend dient.

Gepostet Juni 4, 2014

Erstellt von
Astrid S. Deutschland
Übermitteln an:
Bundestag/Bundesregierung Deutschland
DIESE PETITION UNTERZEICHNEN

Wir fordern Sie hiermit auf, in Ergänzung zum Tierschutzgesetz zu beschließen, daß dieTaubenfütterungsverbote republikweit aufgehoben werden und alle Städte, in denen verirrte Brieftauben gestrandet sind, das Augsburger Modell des Vereins Menschen für Tierrechte für die Versorgung der Vögel übernehmen. Das bedeutet, daß die Städte für alle Taubenpopulationen im Ort Taubenschläge bauen, so daß sämtliche Tiere darin mit artgerechtem Futter und Obdach versorgt sind, während gleichzeitig die Vermehrung durch Ei-Austausch verhindert wird.

Der sog. Taubensport ist zu verbieten, da er für den permanenten Nachschub von verirrten Tieren in den Städten verantwortlich ist.

Avaaz.org schützt Ihre persönlichen Daten und wird Sie über diese und ähnliche Kampagnen auf dem Laufenden halten.

Diese Petition wurde von Astrid S. erstellt und repräsentiert nicht unbedingt die Ansichten der Avaaz-Gemeinschaft.

Hilfe für gefundene Tauben

Ein Thema, was ich lange schon intensiver bearbeiten wollte.
Eine fachkundige Fortsetzung wird folgen, aber erst einmal sollten “Ottonormalversuche” zum Überleben einer gefundenen Taube reichen.

1. Sichten und sich kümmern. Nicht wegsehen!
2. Entweder ein Tierheim, einen Tierschutzverein vor Ort anrufen oder die Taube in irgendeiner Art einsammeln/fangen. Fällt oftmals schwer, da man alltäglich selten einen Karton oder ein anderes geeignetes Behältnis mit sich herumträgt – von der fehlenden Zeit mal abgesehen. Trotzdem kann man Tierschutzvereine, Taubenexperten informieren, das ist im Zeitalter von Smartphone und Co. kein Thema mehr. Selbst die 112, die Nummer der Feuerwehr darf gewählt werden. Ohne Quatsch, aber diese netten Menschen kommen selbst für verletzte Möwen heraus und bringen die Tiere zu einem Tierarzt oder zu einer ihnen bekannten Auffangstationen.
3. Die Anrufe haben allesamt nichts gebracht, somit versuchen, die Taube an einen stilleren Ort zu bringen, vorsichtig zu scheuchen, als dort auf dieser Straße zu belassen, wo ihr innerhalb der nächsten Minuten  das Leben genommen werden wird.
4. Zu einem späteren Zeitpunkt nachsehen und sich erneut kümmern.
5. Sollte man das Glück haben und die Taube mit nach Hause nehmen  können, gilt als erste Maßnahme: Wassergabe!
Den Schnabel der Taube in eine Schale mit warmen Wasser halten. Nicht allzu tief, weil sich in den Schnäbeln der Vögel die Nasenlöcher befinden. Es kann dauern, deshalb nicht die Geduld verlieren, aber eine durstige Taube wird das Wasser erkennen und nach kurzer Zeit gierig trinken. Das Wasser kann selbstverständlich auch kalt gereicht werden, aber warmes Wasser wirkt für Tauben wie Tee. Somit auch ein Balsam für die Seele. Futter in Form von Körnern wäre nicht schlecht, aber bekanntlich schlecht in diesem Moment greifbar.
Wenn das Tier keine Anstalten macht, kann man ihm mit einer Spritze das Wasser einflößen, aber auch diese Maßnahme gehört zur Kategorie Fortgeschrittene, denn kaum ein Mensch hat eine Einwegspritze greifbar zur Hand.
6. Die verletzte Taube benötigt einen dunklen Platz, in dem sie sich sicher fühlt und zur Ruhe kommen kann. Es kann ein Karton sein oder ein ähnliches Behältnis, das man mit Zeitungspapier oder einem alten (darf auch ein neues sein) Handtuch auslegt. Wichtig ist eine luftdurchlässige und gleichzeitig dunkle Möglichkeit. Stroh als Unterboden ist auch eine gute Maßnahme, aber wie gesagt, meist in solchen Momenten nicht vorrätig.
7. Hat man bis hierher immer noch keine  Erfolge erzielt, gilt es der Taube Futter zu bieten, falls man es nicht sofort versucht hat. In manchen Tierfachgeschäften gibt es spezielles Taubenfutter zu kaufen, aber zur Not kann man Reis oder geschälte Sonnenblumenkerne in beinahe jedem Discounter besorgen. Selbst mit zerbröseltem Schwarzbrot kann man einer Taube zum Überleben helfen, sollte sie alleine picken können.
8. Eine verletzte Taube benötigt selbstverständlich sofortige Hilfe und meist werden  schwächelnde Brieftauben angefahren, die an beringten Beinen zu erkennen sind. Verletzte oder junge Tauben wollen/können oftmals nicht selber essen, dann muss per Hand das Futter eingefößt werden, aber das gehört ebenfalls zur Kategorie Fortgeschrittene und ist nicht so einfach zu erklären und schwierig zu händeln. Ein Tierarzt kann selbstverständlich helfen, aber er sollte ein Vogelexperte sein. Das ist kein Vorurteil, aber Wildtierauffangstationen und Taubenexperten sind oft besser über Wildtiere informiert, haben eventuell mehr Möglichkeiten, da sich auch im Nachhinein gekümmert werden muß. Sie geben die Taube gewissenhaft und pflichtbewusst ab – aber der Tierarzt hat ein Problem, weil er eine Aufnahme/Pflegemöglichkeit eventuell gar nicht bieten kann. Auch darüber muss/sollte nachgedacht werden.

Leider geschieht es oft, dass verletzte Tauben oder im allgemeinen verletzte Vögel die erste Nacht nicht überleben. Sie haben jedoch alles richtig gemacht, denn auch das Sterben kann eine Qualität haben. Besser in einem sicheren Unterschlupf einschlafen, als im Rinnstein einer Straße krepieren, oder?

Somit viel Glück, und Danke, dass Sie über unsere ältesten Mitlebenden nachdenken und sich kümmern!

Viele Grüße an all die verscheuchten und missachteten Taubenseelen von “Flusi”, der momentanen Jungtaube, die bereits ein Bein aufgrund eines Unfalles verlor und hilflos an einer Straßenbahnhaltestelle herumirrte. Sie mag und kann noch nicht selber essen, muss gefüttert werden. Aber dafür kommt sie hier in der Katzenheimat erst einmal zur Ruhe, bis eine Voliere – mit entsprechenden Freunden gefüllt – gefunden wurde.
Flusi

Heute möchte ich einen weiteren Maler vorstellen, obwohl eine Einengung auf Katzenfreundschaft seinem Werk und Wesen nicht entspricht., den Franz Marc zeichnete eine generelle Verbundenheit zu den Tieren aus,  doch da er wunderschöne Katzenbilder malte (finde ich), passt er auch in unsere Rubrik hier.
Franz Marc

Von wikipedia:

Franz Moritz Wilhelm Marc (* 8. Februar 1880 in München; † 4. März 1916 in Braquis bei Verdun, Frankreich) war ein deutscher Maler, Zeichner und Grafiker. Er gilt als einer der bedeutendsten Maler des Expressionismus in Deutschland. Neben Wassily Kandinsky war er Mitbegründer der Redaktionsgemeinschaft Der Blaue Reiter, die am 18. Dezember 1911 ihre erste Ausstellung in München eröffnete. Der Blaue Reiter ging aus der Neuen Künstlervereinigung München hervor, in der Marc kurzzeitig Mitglied war. Für den Almanach Der Blaue Reiter und andere Veröffentlichungen verfasste er kunsttheoretische Schriften.

1905 schloss Marc mit dem jungen Schweizer Tiermaler Jean-Bloé Niestlé Freundschaft. Dieser regte ihn dazu an, die Vorliebe für Tiere derart umzusetzen, dass sie nicht als zoologische Darstellungen abzubilden seien; vielmehr solle sich der Künstler in das Tier hineinversetzen und sein Wesen in der Malerei einfangen. Die Begegnung mit Niestlé gab Marc den Anstoß dazu, die Tiermalerei als ein Mittel künstlerischen Ausdrucks fortzuentwickeln.

 

Waren Marcs frühe Werke noch dem naturalistischen Stil des Akademismus verhaftet, widmete er sich nach einem Parisbesuch im Jahr 1907 dem Postimpressionismus unter dem Einfluss von Gauguin und van Gogh. Zwischen 1910 und 1914 verwendete er Stilelemente des Fauvismus, Kubismus, Futurismus und Orphismus, trennte sich in seinem Werk jedoch nicht vollständig vom Gegenstand.

 

In dieser Zeit entstanden seine bekannten Gemälde, die hauptsächlich Tiermotive zum Inhalt haben wie Der TigerBlaues Pferd IDie gelbe Kuh,  Der Turm der blauen Pferde  oder Tierschicksale.

Marcs erste abstrakte Gemälde wie Kleine Komposition I und Kämpfende Formen entstanden 1913 und 1914.
Anlässlich der Mobilmachung vor dem Ersten Weltkrieg meldete er sich freiwillig und fiel zwei Jahre später im Alter von 36 Jahren vor Verdun.

Werk

Franz Marc verwendete Techniken wie Ölfarben, Gouachen, Bleistift, Aquarell und schuf Holzschnitte. Seine bevorzugten Motive waren die Tiere als Sinnbild von Ursprünglichkeit und Reinheit, da sie die Idee der Schöpfung verkörpern und im Einklang mit der Natur leben. Er drückte mit diesen Bildern seine Utopie einer paradiesischen Welt aus. Der Farbeinsatz in seinen Werken ist nicht nur expressiv, sondern auch symbolisch, da Marc eigene Farbgesetze aufstellte.

Insgesamt sind 244 Ölgemälde im Werkverzeichnis I, erschienen bei Beck, aufgeführt. Das fortschreibende Werkverzeichnis II führt 261 Zeichnungen und Aquarelle auf, 94 Postkarten, 8 Glasbilder, 17 kunstgewerbliche Entwürfe auf Papier und 11 kunsthandwerkliche Arbeiten, 9 Stickereien und 15 plastische Arbeiten. 

 

 

Zwei Katzen – Franz Marc

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Franz Marc – Die weiße Katze

Paul Klee schrieb 1916 in Gedenken an Franz Marc in sein Tagebuch: „Wenn ich sage, wer Franz Marc ist, muss ich zugleich bekennen, wer ich bin, denn vieles, woran ich teilnehme, gehört auch ihm. Menschlicher ist er, er liebt wärmer, ausgesprochener. Zu den Tieren neigt er sich menschlich. Er überhöht sie zu sich.“

Die Lyrikerin Else Lasker-Schüler veröffentlichte im Berliner Tageblatt vom 9. März 1916 einen Nekrolog, beginnend mit den Zeilen:

„Der blaue Reiter ist gefallen, ein Großbiblischer, an dem der Duft Edens hing. Über die Landschaft warf er einen blauen Schatten. Er war der, welcher die Tiere noch reden hörte; und er verklärte ihre unverstandenen Seelen“.
Einen weiteren Nachruf publizierte sie im folgenden Jahr: Als der blaue Reiter war gefallen …,ein Gedicht, das seine Entstehung dem vermeintlichen Verlust des Bildes Tierschicksale, das 1917 bei einem Brand schwer beschädigt worden war, verdankte.

1919 erschien ihr Franz Marc gewidmeter Roman Der Malik. Eine Kaisergeschichte mit Bildern und Zeichnungen im Verlag Paul Cassirer in Berlin.

An unseren lieben Freddy, der im vergangenen Jahr nicht einmal Freddy hieß und der nach scheinbar langer Suche eine Stelle gefunden hatte, an der ihm geholfen werden konnte.
Familie N. nahm Freddy auf, die ganze Geschichte gibt es hier zu lesen.
Nachdem Freddy sich als zahmer Kater geoutet hatte und sich über alles, was weich und warm war, ein Körbchen, eine streichelnde Hand und vor allem Sicherheit und ein Dach über dem Kopf, der sich darüber so sehr freute,so dass jede Mühe wieder leicht von der Hand ging, dieser liebe Kater musste am
Donnerstag, den 12.06.2014 erlöst werden.
Nachdem er sich sich auf Anhieb in sein neues Zuhause eingelebt hatte, wo ihm mit Tierartzbesuchen und medikamentöser Behandlung sein Leiden in Form von Schmerzen an der Wirbelsäule genommen wurden, wollte er ab Pfingsten nichts mehr essen und nichts mehr trinken. Freddy baute stündlich ab. Die Röntgenuntersuchung ergab, daß die Leber stark vergrößert und überall im Bauchraum und auch in der Lunge Flüssigkeit war.
Freddy
Familie N. tat das einzig richtige und entließ Freddy ins Regenbogenland.Sie weinte sehr und weint immer noch, denn Freddy hatte sich zu einem Traumkater entwickelt, der seinem Frauchen hinterher lief und neben ihrem Kopf schlief. Manchmal sind es die unbeachteten, die als “Wildtiere” einfach beiseite getreten werden.

Ich habe sehr geweint, als ich die Nachricht von Frau N. bekam, denn Freddy hätten wir alle noch eine Menge mehr Zeit gegönnt, aber das Leben ist nun einmal hart. Aber ungerecht ist es dennoch nicht, denn für Kater Freddy bedeuteten diese Monate eventuell sein ganzes Leben.
Ich danke Familie N. von ganzem Herzen, dass sie das Abenteuer mit Freddy eingegangen ist und sich weder von Flöhen, noch von anfänglichen Wehwechen hat abschrecken lassen. Das ist Tierschutz, deshalb Hochachtung und von Herzen lieben Dank!

Du, lieber Freddy, sei umarmt, von uns allen, die sich um Dich, Du feinen Kerl gekümmert haben. Fühl` Dich wohl im Regenbogenland von Deinem Garten aus, und grüß´ alle, die vor Dir da oben angekommen sind. Vertragt Euch… bis bald.

Sabine

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