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Hilfe für die Katzenheimat



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Wer nicht die Zeit und Gelegenheit hat, sich um die freilebenden Katzen zu kümmern, hat trotzdem folgende Möglichkeiten zu helfen:
Zum Beispiel durch eine Futterspende – oder Geldschenkung. Falls Ihr bei Zooplus.de für Eure Tiere einkauft, könnt Ihr für Euren nächsten Einkauf auf den obigen Banner klicken und unterstützt damit ohne eigene Mehrkosten die Katzenheimat.

Wir würden uns freuen, wenn es unter den Besuchern Tierfreunde gibt die bereit sind, auf den genannten Wegen zu helfen.
Eins vorweg: Dies ist kein Verein, es handelt sich hierbei um Spenden für eine ‘Privatinitiative’, die Spenden sind also nicht steuerabzugsfähig.

Hilfe für die Katzenheimat

Bei Fragen, einfach eine Mail an
Mail an Katzenheimat

Alles ist ruhig, kein Piep zu hören, bis auf Kater Mikesch, der seine unbeobachtete Chance nutzt und das Gegenteil inszeniert. Der arme und inzwischen unglaublich fröhliche Fundkater wird von Romina und Charlie ganz schön unter Druck gesetzt, aber da die beiden sehr launisch sind, hat er ab und an auch Zeit für sich. Er scheint froh, dass Hanni nicht mehr da ist, weil sie ihm gegenüber allzu oft die Zicke heraushängen ließ. Schade um die schwarze Nanni, mit ihr hatte Mikesch dicke Freundschaft geschlossen. Mikesch muss /soll ebenfalls vermittelt werden, aber ich brauche momentan eine kleine Pause, denn auch Vermittlungen rauben Zeit und Kraft …

Siesta 1

Siesta 2

Siesta 3

Charlie und Romina

Siesta 5

Hermine ist alles egal

Siesta 4

Perlchen sooooo alleine

Warten auf`s Abendessen

Relativ lange her, als die zweite Katzenbande noch unverschuldet vollzählig war. Wie man sehen kann, nervt Hündin Bella am allermeisten und Hanni kann Türen öffnen, wenn die Tür nicht in weiser Voraussicht zugeschlossen werden würde.

Wildbeobachtung

Zwar lebe ich in ständiger Unsicherheit, dass die Kamera zur eigentlichen Wildbeobachtung eines Tages verschwunden, sprich geklaut sein wird, aber Nervenkitzel gehört nun einmal dazu. In der vergangenen Woche stellte ich die Kamera mal wieder bei Minky, Fritzchen und Emmiken auf, an der Stelle wo die gespendete Hütte steht. Am nächsten Abend war die Futterschale bis auf einen letzten Krümel leer und ich war gespannt, was mich anhand der geknipsten Fotos erwartete. Ich erwarte ständig fremde, neue  Katzen oder Kitten, die dann gefangen, untergebracht oder zumindest kastriert werden müssen. Es ist beinahe wie ein Verfolgungswahn, da man sich  nur noch nach Normalität, in Frieden gelassen werden, gesunde Tiere und nach keinen weiteren Veränderungen sehnt. Es ist schlimm genug, die Tiere sich selbst zu überlassen, wenn man das mindest Mögliche erledigt, gutes Futter in saubere Schalen gefüllt, eine Weile Streicheleinheiten verteilt hat und sich wieder auf den Weg machen muss, sie zurücklässt. Ganz schlimm ist es wenn Katzen einem hinterherlaufen, das bestärkt die eigene Hilflosigkeit umso mehr. Aber wie man anhand der Bilder erkennen kann, scheint es diesen Katzen zurzeit in und um die Hütte herum zu gefallen. Ich kann nur hoffen, dass uns diese Möglichkeit, trotz neuen Pächters des Geländes, noch lange erhalten bleibt. Hier das letzte Foto mit Minky und mir, anschließend einige ausgewählte Bilder vom weiteren Abend, hin zur Nacht bis zum nächsten Abend. Wegen des hellen Blitzes muss ich mir was einfallen lassen, denn die Nachtfotos sind kaum zu gebrauchen, aber die zu erkennenden Katzen sind bekannt.

16.05.2013

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An der dritten Futterstelle stellte ich die Kamera nur kurz auf, weil ich in der Ferne eine Katze warten sah und mit meinen scheelen Augen nicht erkennen konnte, um welche Katze es sich handelt. Aufgrund des Fotos sah ich somit ein Stückchen Samantha, aber auch ein Stückchen schwarze Katze, die ich an dieser Stelle nicht kenne. Für diesen Standort muss ich dringend eine bessere Position finden, aber das ist auf einem Firmengelände mit regem Verkehr nicht einfach.

Samantha

Schwarze Katze

Kinotag

Gestern unternahmen wir  – für unsere Verhältnisse -  etwas Außergewöhnliches. Wir gingen ins Kino!

Ja, ja, wir sahen uns “Der Große Gatsby” an und da wir die Mittagsvorstellung bei strahlendem Sonnenschein gewählt hatten, gehörte der Saal uns fast alleine. Ich gebe zu, dass ich Leonardo DiCaprio seit der “Titanic” sehr mag. Ein wirklich guter Schauspieler, der Charaktere überzeugend darstellt. Und da Schwiegermutter und liebe Nachbarin mitgekommen waren, denke ich, dass wir drei Frauen  das Gleiche fühlten. Da kann man so alt oder so jung sein wie man sein muss – Leonardo ist einer der Besten.

Der Anfang des Films kommt ein wenig langatmig daher, zumal DiCaprio erst nach einer gefühlten halben Stunde  in Szene tritt, dafür machen Mittelteil und überraschender Schluß den Anfang  doppelt und dreifach wieder wett. Neu ist diese wahre Geschichte nun wirklich nicht, aber diesmal in  3D anzusehen und aufwändig inszeniert. 3D fand ich in diesem Fall nicht  zwingend notwendig, aber da ich seltener Kinogänger bin, tat auch dieses erste Erlebnis eine Menge zur Abschaltung dazu. Manchmal braucht man das und Vorteil war zusätzlich, dass lediglich ein Vierbeiner in Form eines Zwergschnauzers und nur am Rande vorkam, ansonsten konnte man/ich sich auf die (damalig) egoistische Welt der Reichen konzentrieren. Mir reicht, dass mittlerweile sogar meine Träume von Vierbeinern dominiert werden, deshalb muss es auch mal das Gegenteil sein. ;-)

Auch er, der knapp ein Jahr junge Kater  lag am vergangenen Mittwoch Stunden an einer viel befahrenen Straße auf dem Seitenstreifen. An naher Stelle des damaligen Katers. Oftmals wundere ich mich, wie solch eine Situation zustande kommen kann, denn  auch Kaninchen liegen oft am Seitenrand, wie drapiert. Ob sie dort hingeschleudert wurden oder selber die letzten und schmerzvollen Schritte in ein sicheres Gebiet krochen, all das bleibt im Verborgenen. Manch einer wird denken: “Die Natur hat es geregelt”…

kater 1Um nach einem eventuellen Chip zu suchen, fuhr ich zur Praxis Dr. Urlaub und war mir nicht sicher, was mich erwarten würde. Frau Dr. Urlaub reagierte jedoch schnell und im Sinne des toten Katers, vielen Dank dafür!   Sie untersuchte nach einem Chip, erkannte ebenso, dass es sich um einen unkastrierten Kater handelte der nicht gechipt war und behielt ihn bei sich. Mir hätte die anonyme Endsorgungstruhe am Bauhof, wo ich das Tier hätte hinbringen können, schlaflose Nächte bereitet, obwohl der Weg des kleinen Katers der gleiche Weg werden wird. Aber ich kann nun einmal nicht anders und buddel lieber ein Grab in der Erde.

Mach`es gut, kleiner Kerl und ich glaube nicht, dass Du in dieser mir bekannten Gegend ein Zuhause hattest, obwohl Du gut gepflegt aussahst. Ich werde mich kümmern um herauszufinden  …

kater 2Wenn ich spät nach Hause komme, ist es wie am vergangenen Freitag um die halb Neun abends. Freitags müssen fünf Futterstellen versorgt werden und das “Versorgt werden” nehme ich wörtlich. Ab 20.oo Uhr höre ich im WDR 5 im Autoradio das “Philosophische Radio”, wo am vergangenen Freitag ein Theologe und Philosoph erklärte, dass die Optimisten die Welt nicht verbessern können, denn dann würde die Erde so bleiben, mit all ihren negativen Aussichten. Irgendwie wohltuend, dass diese/meine Einstellung Sinn macht.

Nachdem Geierwally, Bübchen und letzte Woche sogar noch Hanni und Nanni auszogen, quasi von mir gerissen wurden, obwohl ich mich so sehr an sie gewöhnt hatte, ist mir mit Recht extrem langweilig. Nun bleibt all der Unsinnfug  an mir hängen:

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Perlchen

kann man in der online-Ausgabe der WAZ hier lesen.

 

die Geschichte, verlegt von Bastai Lübbe, gibt es auch im Buchhandel zu kaufen und auf amazon als E-Buch.

Im Klappentext heißt es:
James Bowen
Bob, der Streuner
Die Katze, die mein Leben veränderte

Als James Bowen den verwahrlosten Kater vor seiner Wohnungstür fand, hätte man kaum sagen können, wem von beiden es schlechter ging. James schlug sich als Straßenmusiker durch, er hatte eine harte Zeit auf der Straße hinter sich. Aber dem abgemagerten, jämmerlich maunzenden Kater konnte er einfach nicht widerstehen, er nahm ihn auf, pflegte ihn gesund und ließ ihn wieder laufen. Doch Bob war anders als andere Katzen. Er liebte seinen neuen Freund mehr als die Freiheit und blieb. Heute sind sie eine stadtbekannte Attraktion, ihre Freundschaft geht Tausenden zu Herzen …

Ich muss ja zugeben, ich liebe solche Geschichten, ich bin da sehr Hollywood-geprägt oder so…

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