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Hilfe für die Katzenheimat



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Wer nicht die Zeit und Gelegenheit hat, sich um die freilebenden Katzen zu kümmern, hat trotzdem folgende Möglichkeiten zu helfen:
Zum Beispiel durch eine Futterspende – oder Geldschenkung. Falls Ihr bei Zooplus.de für Eure Tiere einkauft, könnt Ihr für Euren nächsten Einkauf auf den obigen Banner klicken und unterstützt damit ohne eigene Mehrkosten die Katzenheimat.

Wir würden uns freuen, wenn es unter den Besuchern Tierfreunde gibt die bereit sind, auf den genannten Wegen zu helfen.
Eins vorweg: Dies ist kein Verein, es handelt sich hierbei um Spenden für eine ‘Privatinitiative’, die Spenden sind also nicht steuerabzugsfähig.

Hilfe für die Katzenheimat

Bei Fragen, einfach eine Mail an
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Frohe Ostern!

Im Grunde ist das Osterfest ein Fest der Freude. Kaum jemand denkt an die Auferstehung Jesu Christi, genießt freie Tage und im Wirbel der Zeit scheint diese Aussage auch immer unglaubwürdiger. Schön wäre es … dann würden die Verstorbenen allesamt am Tisch sitzen und wir alle zusammen hätten frohe Stunden. Aber das anzusprechen wird hier zu heftig, von daher möchte ich nur ein kleines Lächeln bewirken. Viel Spaß, mit einem durch Zufall gefundenen Video:

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Liebe Wendy,

Du hast uns am 23.03.2014 etwas unverhofft, mit nur ca. 5 1/2 – 6 Jahren verlassen.
Es ist jetzt fast ein Monat vergangen, und ich bin immer noch völlig geschockt.
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Dein Leben!
Ja, wie fing Dein Leben an?
Ich kann hier nur das schreiben, was wir mit Sicherheit wissen.
Du warst ein Baby, wenige Monate alt und lebtest bei einem Spanier in einem Zwinger. Dieser Spanier hatte einen Enkel, der ungefähr acht Jahre alt war und an den Wochenenden zu Besuch kam.
Das wissen wir von einem direkten Nachbarn, der alles aus unmittelbarer Nähe beobachten konnte.
Dieser Enkel holte Dich an diesen Tagen seiner Anwesenheit an einem Strick aus dem Zwinger und zog Dich in eine Hütte, die sofort danach verschlossen wurde.
Dann hörte man Dich nur noch jämmerlich schreien, herzzerreißende Schreie.
Man beobachtete das, ohne handeln zu können.
Als man Dich zwei Tage lang ohne Futter und Wasser im Zwinger eingesperrt sah, riefen die Nachbarn Tierschützer vor Ort.
„Mein Gott, ist das Tier verängstigt“, sagten damals die Tierschützer.


Du warst nur wenige Monate bei den mir bekannten Tierschützern, als meine damals 13 jährige Schäferhündin Tessa eingeschläfert werden musste.
Ich wollte zwar wieder eine Langhaarschäferhündin aufnehmen, aber so kurz nach Tessas Tod schien mir eine Adoption zu früh.
Ich traf die Tierschützerin, wo Du kleine, geschundene Seele untergebracht warst. Wir trafen uns am Flughafen bei der Abholung von Hunden, die ein Zuhause gefunden hatten.
Die Tierschützerin tröstete mich und sagte leise, dass sie ein Schäferhund Mädchen aus schlechter Haltung aufgenommen hätten, das ungefähr acht Monate alt sei.
Ich fragte, ob es eine Langhaarhündin sei, aber das warst Du nicht.
Ich sagte direkt, dass ich keine andere Schäferhündin aufnehmen würde, dazu sei der Abschied von Tessa noch zu frisch.
Die Tierschützerin (tolle Frau übrigens) war wieder zurück in Spanien, und ich bekam plötzlich Bilder von der kleinen Hündin.
Du hießt zu dieser Zeit “Maite”.
Du warst eine traumhaft schöne Hündin, und ich wusste sofort, ich möchte Dich auf jeden Fall aufnehmen, Dir helfen! Nach all den Fotos warst Du in meinem Herzen fest verankert und Tessa hätte eine ebenbürtige Nachfolgerin gefunden.
Ich bekam gesagt, das Du aber super ängstlich seiest, was ja auch kein Wunder war, nach dem was Du schon in deinen ersten Lebensmonaten erleben musstest – wie Du die Welt und die Menschen kennen gelernt hast.
Eine Welt, in der die Menschen denken, nur sie haben das Recht zu leben!
Mir war das egal, genau wie die Probleme und Wehwehchen, die alle meine anderen Tiere haben.
Und dann war es soweit.
Ich flog sowieso für einen Tag als Flugpatin nach Spanien, damit ich auf dem Rückweg Hunde in ihr Zuhause mitnehmen konnte, so konnte ich Dich selber abholen und mit nach Hause nehmen.
Ich kam in Spanien an, stieg aus dem Auto und wurde direkt zu Dir geführt.
Da standest Du, inmitten von vielen anderen Hunden die ein Zuhause suchten, die alle aufgeregt waren und gestreichelt werden wollten!
Du beobachtest mich und beobachtetest Deine Kumpel, aber gestreichelt werden wolltest Du nicht.
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Ich hatte dort nur einen Tag, aber ich war oft bei Dir, damit Du mich kennenlernen konntest.
Der nächste Tag war gleichzeitig der Tag der Abreise, und alle Hunde, die mit auf die Reise kamen, mussten in ihre Boxen.
Du hattest Angst und verkrochst Dich unter einem Busch.
Ich zog Dich selber daraus hervor, und vor lauter Angst zerkratztest du mir meine Unterarme, alles war blutig.
Auf dem Rückflug sahen meine Sitznachbarn und andere Fluggäste entsetzt auf meine Arme – was die wohl gedacht haben?
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Mir egal, ich wusste warum ich das alles tat: Um Dir ein schönes Leben zu ermöglichen, mit viel Liebe und Geborgenheit ohne Schläge!
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Dann kamen wir bei uns Zuhause an, und Du wurdest von den anderen Hunden beschnüffelt, begutachtet und für OK befunden!
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Das war immens aufregend für Dich, so dass Du schon nach kurzer Zeit in einer Ecke in der Küche eingeschlafen bist.
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Du wurdest schnell hier aufgenommen und auch wir freundeten uns sofort an, – denn Du lerntest, dass das Leben auch schön sein kann!
Hui, hattest Du einen Spaß, wenn Du die Gießkanne durch die Gegend schleppen konntest, und Kartons zerreißen, einen Besenfuß zerkauen konntest!
Aber am meisten Spaß hattest Du immer im Sommer, wenn Du mit Joy zusammen im Planschbecken planschen konntest.
Was haben wir hier gelacht, wenn Du völlig mit dem Kopf untertauchtest und Luftblasen machtest, wenn Du nach Gegenständen tauchtest, oder den Eisenaufsatz vom Wasserschlauch aus dem Planschbecken immer wieder rausholtest!
Oder wie viel Spaß Du mit dem Wassersprenger hattest, immer wieder bist Du in den Strahl gesprungen und hast ins Wasser gebissen!
Oder wie herrlich nass hast Du mich immer gemacht, wenn ich eigentlich den Rasen und Hecke mit dem Schlauch wässern wollte, doch Du hast ununterbrochen in den Wasserstrahl gebissen, und ich war bis auf die Haut nass!

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Es war so schön mit Dir!!!

Du warst ab einer kurzen Weile nicht mehr zurückhaltend und ängstlich, nein, Du wurdest selbstbewusst und machtest meiner Cassey den Rang streitig, den sie all die Jahre hatte. Dann ein erster Schock, Neti zog hier ein, und wenige Tage danach standet ihr Euch knurrend gegenüber!
Plötzlich fielen alle über dich her, und du wurdest stark verletzt, was zu einer Not OP führte.
Von da an warst Du anders, wolltest Dich immer wieder mit Cassey anlegen, ich musste Euch lange getrennt halten, wollte Dir das eigentlich nicht antun, aber auch das mussten und sollten wir hinbekommen.
Wir arbeiteten daran und wir schafften es, dass ihr alle wieder miteinander auskamt und zusammen laufen konntet.

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Vor ca. 2 1\2 Jahren stellten wir in der Klinik fest, dass Du unter Enddarmfisteln leidest und teure Medikamente brauchst, um das Wachstum der Fisteln zu unterdrücken, denn diese Krankheit ist nicht heilbar und früher oder später verlieren alle betroffenen Tiere den Kampf gegen diese Krankheit. Außerdem wurden während der ersten Darmuntersuchung Vernarbungen festgestellt – hatte dieses schreckliche Kind Dir etwa auch den Stock, mit dem es Dich immer verprügelt hatte, auch in den Po gesteckt???
Im letzten Jahr wurdest Du immer ruhiger, spieltest nicht mehr, hast teilweise sehr schlecht gefressen, aber aufgepasst hast Du immer wie ein Luchs!
Wie oft haben wir uns nachts erschrocken, wenn Du loslegtest, mit Deiner tiefen Rüdenstimme.
Das letzte halbe Jahr war für uns beide sehr schwer, Du konntest trotz der verschriebenen Medikamente fast keinen Kot mehr absetzen und wenn Du Einläufe bekamst, explodierte es regelrecht. Du konntest oftmals erst nach Tagen Kot absetzen, obwohl Du Tag und Nacht ununterbrochen das Gefühl hattest „zu müssen“, und wir Tag und Nacht jede Stunde raus gegangen sind.
Zweimal wurdest Du in der Klinik geleert, beim letzten Mal wurde der Enddarm geweitet.
Eine Woche lang konntest du wieder “etwas machen”, wir hatten wieder Hoffnung!
Der Klinikchef sagte beim unserem letzten Besuch, dass alles gut verheilt und Du auf dem Weg der Besserung seiest.
Ich ahnte, dass das nicht stimmt!
Letztes gemeinsames Foto
Ich sagte, dass Du wieder nicht machen kannst, und dass Du aus dem Maul und Po verwest riechst.
Nein, das war angeblich nur wieder ein festes Stück vor dem Darmausgang, und deshalb schläfert man doch keinen Hund ein!
Deine letzten Tage:
Mittwochs waren wir in der Klinik, und von da an wolltest Du nicht mehr fressen, Du drehtest Dich weg, wenn ich Dir Medikamente geben wollte, auch teilweise dann, wenn ich Dich streicheln wollte.
Donnerstag Abend gingst Du zu Sascha und lecktest an seinem Ohr und, wie Du es immer machtest, kniffst Du zum Schluss sanft in sein Ohr, das hattest du schon lange nicht mehr getan, und als ich das sah, ahnte ich, dass Du Dich von ihm verabschiedet hast.
Freitag und Samstag lagst du nur da, und beobachtest alles.
Samstag waren wir seit langem mit Sabine verabredet, und hätte ich gewusst, dass das unser letzter Tag wurde, ich wäre niemals weggefahren!
Als wir zurückkamen, kamst du mir normal entgegen, alles wie immer! Dann wurdet ihr gefüttert und wir gingen in die obere Etage.
Du lagst bei mir unter dem Schreibtisch, ich hörte Musik, und als ich ins Bett gehen wollte, sah ich Deinen Po in der Ecke im Körbchen und dachte Du schläfst!
Am nächsten Morgen fanden wir Dich im Körbchen- Du warst gegangen!
Abschied
Du wolltest es sicher nicht, dass ich es mitbekomme, so war es einfacher für Dich zu gehen.
Letzter Gang
Ich habe es nicht mitbekommen, dass Du gegangen bist!
Ich vermisse Dich so sehr, Wendy!
Wir gingen gemeinsam den allerletzten Weg, bis Du kremiert warst, von Anfang bis Ende waren wir bei Dir, und haben Dich wieder mit nach Hause genommen.
Ruhe jetzt in Frieden Wendy, ich weiß, jetzt musst Du nicht mehr leiden!
Du hast immer einen Platz in meinem Herzen und bleibst unvergessen!
Ich Liebe Dich sehr!!!
Leider konnte ich mich nie richtig von Dir Verabschieden…
Ich möchte Dir sagen:
Du fliegst jetzt mit den Engeln, doch du bleibst in meinem Herzen…
Du bist immer bei mir und ich hoffe, der Tierschutzengel passt gut auf Dich auf.
tierschutzengel

Ich vermisse Dich!
Dein Frauchen

Einen großen Dank möchte ich den Tierschützern aussprechen, die Wendy damals retteten.
So wie Sylvia Raßloff ( Tierkommunikatorin ), die einen Tag nach Wendys Tod mit ihr Kontakt aufnehmen konnte, und mir sehr geholfen hat.
Danke Euch allen!
Heike

Katze Tara

Damit alle lieben Spender wissen und sehen, wohin ihre Spende gegangen ist, muss ich erst einmal die vergangenen Monate erklären.
Tara war in ihrer warm eingerichteten Ecke im noch unfertigen “Büro” gut untergebracht. Sie aß gut, trank nach wie vor eine Menge und ging sauber und ordentlich auf ihr eigenes Katzenklo. Nach einem erneuten Tierarztbesuch stellte sich heraus, dass sie Ipakitine benötigt und Nierendiätfutter, aber das war vorhersehbar. Ich habe schon eine Vielzahl von Katzen relativ zahm bekommen und im Grunde sind nur Zeit und Geduld wichtig, aber Tara ließ sich nicht aus der Reserve locken. Sobald eine der anderen Katzen an ihrem Napf schnupperte, schrie Tara wie am Spieß, dabei wollte ihr niemand etwas Böses. Die Zeit verging und sie erholte sich. Ihr seinerzeit zerrupftes Fell
Tara 6
nahm Formen an, wie das einer gesunden Katze. Ihre operierte Wunde am Hals verheilte gut und die Nächte wurden milder, so dass Ulrike und ich überlegten. Ein Leben in einem Zimmer war für Tara nicht einmal das Schlimmste, die Besucher in Form von Artgenossen ließen sie regelrecht erstarren. Ulrike erlebte sie lange genug, denn Tara musste stets separat gefüttert werden, sonst wäre sie längst verhungert. Sämtliche Artgenossen waren schneller oder mobbten sie. Tara konnte und sollte somit nicht wieder an ihren urprünglichen Ort zurück, denn dort hatten sich zusätzlich die Gegebenheiten verändert und Ulrike und mir wäre ein Zurücksetzen wie ein Verrat vorgekommen. Das ging gar nicht und “freundliche” Zeitgenossen ließen Kommentare ab: “Was für ein Geschiss um eine Katze …”

Tara schläft 3/4 des Tages und liegt zusammengerollt, tief schlafend auf einer Decke. Draußen, in ihrer ehemaligen Heimat, müsste sie ständig aufpassen, sie würde immer wieder geweckt werden und müsste immer damit rechnen, dass ein Schrottwagen, in dem sie gerade tief und fest schläft, mit einem Kran auf ein Schiff geladen wird …
Somit gestalteten wir unsere Abstellkammer im Garten um. Eigentlich war das Zimmer als Quarantäneraum für kastrierte Katze vorgesehen, und eigentlich soll es eine Art Keller darstellen, in dem Gartenmöbel und Geräte untergebracht werden solltren. Aber mit ein bisschen Phantasie und wenig Mittel, konnte auch das ein exklusives Tarazimmer mit gleichzeitig aufgebautem Ausheilkäfig werden.
Gesagt, getan: Mit einem beinahe entsorgtem Kratzbaum, Decken, ehemals entsorgter Styroporkiste und einer gespendeten Hundehütte, entstand Taras eigenes Zimmer, zu dem keine andere Katze Zugang hat. Ich stellte die Wildbeobachtungskamera auf, die Bilder sind entsprechend schlecht, aber wir freuten uns ein Loch in den Bauch, denn Tara läuft ausgeglichen und selbstsicher in diesem Zimmer herum. In zwei Wochen werden wir die Tür einen Spalt weit offen stehen lassen, sodass Tara auch heraus und zurück kann – wenn sie mag…

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Ansonsten gibt es den Kratzbaum samt Käfig … für alle Fälle … und hauseigenen Ausblick:
Taras Zimmer 1
Mit Leiter in Taras oberen Bereich:
Taras Zimmer
Samt Regal zum Futtern in Sauberkeit:
Taras Zimmer 2
Gartenmöbel benötigen wir kaum und “Geschiss” lohnt sich für die Tiere
immer, oder?
Vielleicht mag jemand von Euch Lesern eine Patenschaft für Tara übernehmen?

Kater Micky

Nachdem Hermine gehen musste, war mir klar, dass ich einem weiteren Tier helfen kann. Hiermit auch Danke, für Eure lieben Kommentare! Kater Micky vom Hafen ging es bereits einige Wochen lang nicht gut.
Micky

Ich sah ihn kaum, er wollte sich nicht wie sonst streicheln lassen, hatte keinen Hunger mehr und seine Augen sahen krank aus. Zum einen durfte ich laut Geschäftsführer das Gelände der Spedition nicht mehr betreten, da sich einiges verändern würde. Gebäude würden abgerissen, andere modernisiert werden und samt Pförtner baldige Gesichtskontrolle anstehen. Das mit der Gesichtskontrolle stammt aus meiner Feder, aber macht die “Gewichtigkeit” dieses Treffens eventuell deutlich. Der Geschäftsführer erinnerte mich an einen Lebemann, mit graumeliertem Haar, dunklem Sakko und rotem Schal um den Hals. Während sein Lakai auf mich zukam und er selber wichtige Telefonate per Smartphone erledigte. Sein Lakai hielt mich auf Befehl seines Chefs an, dass es bald unter Strafe stehen würde, sollte ich dieses Gelände noch einmal betreten. Zum Glück wird man im Laufe seines Lebens zu einem Menschenkenner und dieser Fritz war ein armseliger Untertan. Der kleine Mann stank beinahe zum Himmel, so sehr hatte er die Hosen voll, denn sein Boss stand nur wenige Meter entfernt. Mir mit Polizei zu drohen, wobei ich lediglich drei Katzen beaufsichtige und versorge, die sich auf diesem Gelände aufhalten, weil alles andere abgerissen und betoniert wurde. Ein kleiner Streifen voller Brombeergebüsch. Mehr gab es nicht mehr für Micky. Auch Mickys LKW, in dessen warmen Motorraum er sich abends zum Aufwärmen gelegt hatte, auch der hatte aufgrund dieser Modernisierung eine Platzkündigung bekommen. Eines abends war der LKW fort und Micky rannte aufgeregt hin und her. Das hatte niemand gesehen, noch registriert!
Ich ließ den armen Mann ausreden und fragte als Antwort: “Kann ich mit ihrem Chef selber sprechen?”
Ich “durfte” selbstverständlich und ging auf den Lebemann zu. Dieser telefonierte zwar noch eine Weile, aber legte auf und sagte, plötzlich ziemlich unsicher, dass es ihm Leid täte. Tierschutz hin oder her, aber es wären nun einmal Vorschriften und wir alle müssten uns daran halten. Ja genau. Aber ich scheiße grundsätzlich auf hirnlose Vorschriften und Tierschützer, die sich um irgendwelche Kreaturen kümmern, auch die scheißen auf hirnrissige Vorschriften, weil es ansonsten noch schlimmer werden würde! Der Lebemann gab mir netterweise noch drei Wochen Zeit, so dass ich sicher sein konnte, bei der nächsten Fütterung nicht in Handschellen abgeführt zu werden. Die Tage vergingen und ich musste wieder einmal eine Alternative finden. Die letzte Alternative, da Micky und Co. keine weitere Möglichkeit mehr finden würden. Hinter dem löchrigen Zaun des Geländes befinden sich zwei Tischlereien. Die eine setzt sich aus Katzenhassern zusammen und in der anderen arbeiten Tierfreunde. Muckl lebt eh bei diesen Tierfreunden, auch wenn sie dort nie versorgt wurde. Aber sie kann durch den Zaun und wird seit 2003 von Herrn L., Herrn M. und mir versorgt. Somit fragte ich bei dem Tierfreund und Gott sei Dank erlaubte er, dass Futterstelle und Boxen hinter seine Tischlerei gestellt werden könnten. Somit baute ich, abgesehen von Mickys Schlafbox, vorhandene Futterboxen ab und schiffte sie auf das Tischlereigelände hinter den Zaun. Für Muckl und Filou war das kein Problem, aber Micky kam nicht. Für ihn brach anscheinend erneut eine Welt zusammen. Er aß nichts mehr und ich sah ihn nicht, machte mir Sorgen. Die Frist bei der Spedition war abgelaufen und ich durfte das Gelände nicht mehr betreten.
Ulrike bot an, als Verein bei diesem Lebemann aufzutreten und Klartext zu reden, was die wichtige Versorgung, das dortige Kastrationsgesetz mit all seinen Für – und Wider wegen Krankheiten, Vermehrung und Unkosten bedeuten. Das tat sie und redete die anwesenden Männer in Grund und Boden – der Lebemann war geschäftlich unterwegs – so dass die anwesenden Herren mit den Händen wedelten und sagten: “Ok, ok, soll die Frau die Katzen versorgen.”
Danke an Ulrike, denn nur so bekam ich Kater Micky, der laut Tierarzt an einer Magenschleimhautentzündung leidet. Seine Blutwerte sind in Ordnung. Micky in eine Transportbox zu bekommen war nicht einfach, auch wenn er zahm ist. Aber Katzen spüren einen Gedanken, noch bevor Mensch ihn gedacht hat.
Zuerst verkroch sich Micky hier lediglich in seiner gewohnten Schlafbox, eine ganze Woche lang. Er brach sein Futter regelmäßig aus und mehr war von ihm kaum zu sehen. Mittlerweile scheint er sich angepasst zu haben, die Medikamente scheinen zu wirken, auch wenn es diesem Einzelgänger schwer fällt. Mal schauen, ich weiß noch nicht, wie es mit Micky weitergehen wird. Mit seinen mindestens fünfzehn Jahren auf dem Buckel, wird nicht mehr viel Veränderung drin sein.
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Katze Meili

Meili hat wieder mal neue Interessenten und eigentlich wollten sie sich heute auf den weiten Weg zu uns machen. Aber hier kam ein Familienproblem dazwischen, sodass wir den Termin verschieben mussten. Zu Meili sei gesagt, dass wir stolz auf das bisherige Ergebnis sind. Zwar mag sich der kleine Hasenfurz nicht hochheben und auch nicht kraulen lassen, aber streicheln lässt er sich, der Furz. Kater Mikesch ist Meilis auserwähltes Vorbild, und da sich Mikesch auch nicht anfassen lassen mag – was will man anderes erwarten? Mikesch scheint schlimme Dinge erlebt zu haben, denn Hände wird er wahrscheinlich niemals mögen. Aber er hat hier ein gutes Leben und darf raus und rein, wie er mag. Nachts geht er meist auf Tour, aber toi,toi,toi, steht er um kurz vor Sechs wieder vor der Tür. Meili kann mittlerweile apportieren, eine geworfene Stoffmaus bringt sie voller Einsatz und mit hoch erhobenem Schwänzchen zurück. Ein Video wird folgen. Viel lieber würde sie es allerdings Perlchen nachmachen, die sich mittlerweile nur noch mit echten Mäusen beschäftigt …
Perlchen mit Maus

Perlchen mit Maus1
Einige Mäuse konnten allerdings schon gerettet, lebend eingefangen und wieder ins Mauseloch zurück gesetzt werden. Es gibt eben immer was zu tun. ;-)
Kleine Zuckerschnecke:
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Ganz lieben Dank!

An Euch ALLE, die für Tara und für Hermine gespendet haben!
Insgesamt waren es 275 Euro, eine bombastische Summe die zusammen gekommen ist und wodurch weitere Medikamente für Tara, aber auch Ohrengel (Otimectin) und Baytril für Hafenkater Fritzchen gekauft werden konnten und, wie gesagt, die hohen Rechnungen gemildert wurden, damit es weiterhin nicht am Futter hapert!
Ihr seit unersetzlich und ich danke Euch sehr, im Namen der Katzen!
Filou
Auf Carmens Frage, ob es ein Paypalkonto gibt: Ja, die Daten stehen im Eingangsbereich, bei Hilfe für die Katzenheimat. Aber dorthin überwiesene Gelder können nicht mit einer Spendenquittung belegt werden, da ich kein Verein bin.
Nochmals ganz herzlichen Dank!
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Die Veränderung der Welt

Schwer im Magen liegt mir ein Brief, den vor einigen Jahren Gert Haucke verfasste. Dieser Brief wurde Anfang Februar von den “Ärzten für Tiere” veröffentlicht und wühlte einiges auf, das mich ständig beschäftigt. Und weil ich dermaßen pessimistisch denke, werde ich oft belächelt, weil ich so dermaßen schlimm negativ fühle.
Aber es sind Tatsachen, auch wenn es der Wandel der Zeit ist und Veränderungen nun einmal zum Leben dazu gehören, so fällt immer mehr auf, dass die Erde bald nur noch aus Beton bestehen wird. An einem Beispiel komme ich täglich vorbei. Dort wurde ein kleiner Wald mit altem Baumbestand beseitigt, wo unter anderem eine Pferdekoppel und Ställe existierten. Eine winzige Oase, zwischen Autobahn und Innenstadt, eine von Vögeln besiedelte Rückzugsmöglichkeit, neben grauem Beton. Eines Tages traute ich meinen Augen nicht, denn die Bäume waren gefällt, die Koppeln und Ställe samt Pferde fort und der Eigentümer des Geländes wird gutes Geld bekommen haben, aber das ist eine reine Vermutung. Zu gleicher Zeit wurden vier überfahrene Katzen gemeldet, die nur 300 Meter weiter entfernt auf der Autobahnabfahrt zu Tode gekommen waren. Ein dummer Zufall? Vielleicht verloren auch sie eine Unterkunft, weil sie der Geldgier und Rücksichtslosigkeit der Menschen weichen mussten? Sie wussten eventuell nicht wohin und liefen ziellos über besagten Beton.
Ein Möbelhaus wird gebaut. Ein Möbelhaus, welches es noch nicht gibt? Und was soll sich dadurch verbessern? Das alteingesessene Möbelhaus in der Stadt wird dicht machen können, die Mitarbeiter entlassen werden, das Gebäude wird leer stehen und viel Trara über solch eine Ungerechtigkeit wird die Runde machen, dabei war all das vorhersehbar, wurde jedoch nicht verhindert. Niemand zeigte Rückrat, die Eurozeichen vor Augen.
Veränderung

Hier nun das Schreiben von Gert Haucke, das all das wiedergibt, was mir auf der Seele liegt. Diese unfassbar egoistische Haltung der Menschen, die sich einbilden etwas besseres zu sein:

UND KEINER HÖRT IHRE SCHREIE…
von GERT HAUCKE

Ein Anwalt der Tiere klagt den Mörder Mensch an, geißelt die Erbarmungslosigkeit, mit der er Mitgeschöpfe zugrunde richtet.
Der Mensch ist ein grauenhafter Irrtum der Natur.

Der Mensch ist ein Ungeheuer. Und zwar das einzige auf diesem Planeten.

Von den höheren Tieren unterscheiden ihn zwei Fähigkeiten. Er allein weiß, dass er sterben muss. Und er besitzt ein moralisches Bewusstsein. Und trotz dieses Bewusstseins dreschen Menschen erbarmungslos auf alles ein, was lebt, zerstören in endlosen Amokläufen die ökologische Balance, die in Jahrmillionen gewachsen ist. Vergiften und verwüsten ganze Landstriche, ihre Flora, ihre Fauna.

Zwei wichtige biologische Gesetze gibt es, die arterhaltend sind.

Erstens: Aggressionen gegen die eigene Art müssen ritualisiert ablaufen, so dass Verletzungen weitgehend vermieden werden.

Zweitens: Jede Tierart muss aus eigener Kraft mit Über- oder Unterpopulation fertig werden.

Zu eins: Seit Ende des Zweiten Weltkrieges gab es in der kurzen Spanne von nur einem halben Jahrhundert weltweit mehr als 200 Kriege, Massaker, politisch organisierte Todschlägereien.

Zu zwei: Anfang des 19. Jahrhunderts lebten auf der Erde rund eine Milliarde Menschen. Heute haben wir die Sechs milliardengrenze fast erreicht. Wenn Tierarten ebenso unfähig wären, ihre Population zu regulieren, dann könnten wir wahrscheinlich vor Zebras, Elefanten, Großkatzen oder Nacktschnecken nicht treten.

Die Geschichte des Menschen ist eine Geschichte der Gewalt.

Und Jahrtausende lang ist es vor allem die Geschichte von Gewalt, Ausbeutung und endlosen Misshandlungen gegen die Tiere.

250 Millionen Schlachttiere werden Jahr für Jahr quer durch Europa geschleift. Schier endlose Kilometer Todestransport mit brutal zusammengepferchten, halbverdursteten, zum Teil schwer verletzten Tieren, die mit Knüppeln, Elektrostäben und Forken in Waggons getrieben werden. Waggons voller Tierleiber, Todesschweiß und Kot.

Milliardengeschäfte.

Vom Norden und Osten Europas geht es in qualvollen Tagen und Nächten an die Mittelmeerhäfen. Zerschunden, von Wunden bedeckt, mit gebrochenen Gliedern, mehr tot als lebendig, werden die Tiere auf Schiffe in den Orient verladen.

Bei diesem gnadenlosen Geschäft interessiert die skrupellosen Täter nur eins:

Die Belohnung aus Brüssel. So bezahlte die Europäische Union etwa 1994 dem subventionsgeilen Exporteur bei sogenannten Drittland-Ausfuhren einen Zuschuss von 2,38 Mark pro Kilo Lebendgewicht. Für einen Schlachtbullen zum Beispiel kassiert der Betreiber dieser Horrordeals bis zu 1500 Mark.

In einem einzigen Jahr sackten die deutschen Lieferanten für 130000 Rinder, die in den Libanon verschachert wurden, 150 Millionen Mark EU-Gelder ein.

Steuergelder von Bürgern, die sich vor den Alptraumbildern dieser Folterfahrten entsetzen. Und was tun die politisch Verantwortlichen? Die Herren Fischler, Bangemann und Co., Brüsseler EU-Kommissare, vertreten ein EU-Recht, das Agrar-Diktatur bedeutet, Verbrechen an Nutztieren legalisiert, Subventionsbetrügereien in Millionenhöhe möglich gemacht hat, Steuern in Milliardenhöhe verschleudert, mitverantwortlich ist für BSE-Skandallösungen.

Der Katalog der Fehlentscheidungen aus Brüssel ist endlos. Auch die politisch Verantwortlichen in Deutschland arbeiten als Erfüllungsgehilfen der EU-Politik. Es ist der dreckige Deal mit Abermillionen gefolterter Tiere aus Massentierhaltungen, es ist die Duldung von Herodes Prämien für das Serienkillen von Kälbern. Diese Verbrechen passieren millionenfach, legal, staatlich subventioniert, verklärt durch Schönrederei und Pharisäer Sprüche.

Das ist die Moral von Metzgern, die Ideologie von Schlachthausbetreibern.

Nicht nur den “Nutztieren” bereitet der Mensch die Hölle. Auch für die Hätschelobjekte Hunde und Katzen haben sich aus Profitgier und Modewahnsinn kommerzielle Vermehrter Monstrositäten ausgedacht.

Die sogenannten Zucht-Schauen präsentieren zunehmend teure Krüppel, Invaliden auf Lebenszeit. Weil mit normal gewachsenen, gesunden Hunden offenbar weniger Sensation, weniger Geld zu machen ist, werden todkranke Zwerge und Riesen herausmutiert: Hunde ohne Haare, Hunde, die nur aus Hautfalten bestehen, großvolumige Hunde mit Stummelbeinen und Hunde, deren Haarfülle jede Bewegung zur Qual macht. Große Augen werden züchterisch so vergrößert, dass sie dem Tier bei Erregung aus den Augenhöhlen fallen, kleine Augen so extrem verkleinert, dass die Augenlider nach innen kippen und lebenslang die Hornhaut penetrieren.
Ergebnis: wahnsinnige Schmerzen, später Blindheit. Man hat riesige Ohren gezüchtet, die am Boden schleifen, normale Ohren abgeschnitten, Krüppelschwänze hergestellt und normal gewachsene amputiert.

Grausiges Schauspiel in Pakistan:
Auf einen gefangenen Bären, dem Reißzähne und Klauen gekappt wurden, wird eine Meute Kampfhunde gehetzt.

120.000 Rassehunde werden in der Bundesrepublik offiziell Jahr für Jahr züchterisch “hergestellt”. Gleichzeitig werden Jahr für Jahr Zigtausende Hunde von überdrüssigen Besitzern erschlagen, ersäuft, aus fahrenden Autos geworfen, im Wald zum qualvollen Verrecken angebunden oder in Mülltonnen “entsorgt”. Die am wenigsten brutalen Hundehalter geben lästig gewordene Tiere wenigstens im Asyl ab. Die Tierheime quellen über von Opfern.

Auch Katzen bleiben nicht vom Irrsinn menschlicher Moden und Willkür verschont: Damit sie teure Möbel nicht verkratzen, operiert man ihnen die Krallen heraus. Ein überlanges Fellkleid macht das Jagen unmöglich, die rücksichtslos verkürzten Nasen schaffen schwere Atemprobleme. Es gibt Nacktkatzen und um als schicker Besitzer aufzufallen die reinweiße Züchtung: damit verbunden Taub- oder Blindheit, manchmal beides.

Für Militär, Kosmetik, Medizin und sogenannte Wissenschaften werden in den Versuchslaboratorien jährlich Hunderttausende von Tieren verbrannt, verbrüht, vergiftet, erdrosselt, erstickt, ertränkt, mit Stromstößen umgebracht, rauschgiftsüchtig gemacht und als lebende Zielscheiben beschossen.

Man zertrümmert ihre Knochen, implantiert in die Hirne Elektroden, steckt sie in Fesselungsapparate und Gipspanzer, damit sie nicht zappeln und zucken. Und um ihre qualvollen Schreie nicht hören zu müssen, zerschneidet man ihnen praktischerweise die Stimmbänder. Fachjargon: “entbellen”.

In der modernen Massentierhaltung werden Schweine, Rinder, Kälber und Hühner in drangvolle enge Käfige und Koben gepfercht. Da stehen, schwanken und liegen sie auf Gittern, Spaltböden oder Beton, haben deformierte Gelenke, beißen sich gegenseitig Ohren und Schwänze ab, vegetieren unter Folterbedingungen. Bis zum Schlachthof.

Kein Leben vor dem Tod auch für die Hunderttausende von Nerzen, Füchsen, Nutrias und Chinchillas in den Pelztier-Farmen.

Mit zerrissenen Pfoten, entzündeten Mäulern, vereiterten Augen, vollgepumpt mit Medikamenten gegen Infektionen, die den “Bestand” vernichten könnten, warten sie auf den Erstickungstod mit Kohlendioxid, den Elektroschock, die Todesspritze oder Traktorabgase, bis sie zum eleganten Pelz für die Damen abgehäutet werden.

Der gefeierte Philosoph Rene Descartes betrachtete Tiere als seelenlose Objekte, als bloße “Maschinen” und resümierte folgerichtig:

“Ihre Schmerzensschreie bedeuten nicht mehr als das Quietschen eines Rades”.

Diese ethische Einstellung scheint noch 350 Jahre später gültig zu sein. Die kartesische Kälte beherrscht unsere Profit- und unsere Amüsiergesellschaft.

Von der Kotelett-Mafia bis zu den Voyeuren in Stierkampfarenen. Auch am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts quält unsere Gesellschaft Tiere so schamlos, als wären die Schreie der Gefolterten nur das lästige Geräusch quietschender Räder. Die Kaufleute des Todes betreiben erfolgreich wie nie ihr furchtbares Geschäft.

Die Bibel erzählt uns die Entstehungsgeschichte der Welt und berichtet, wie der Schöpfer Tag für Tag schöpft, was das Zeug hält:

Berg und Tal, Fluss und Meer, Himmel und Wolken – und am Ende jeden Tages das Geschöpfte für durchaus gelungen hält. Bis zum Mittag des sechsten Tages hat der Herr aller Dinge sämtliche Tiere erschaffen und formt sodann ein Menschenpaar. Und zwar nach seinem Bilde. Der offensichtlich schon reichlich Ermüdete gibt dann noch den beiden Frischgebackenen den Auftrag, die Erlaubnis – so genau ist das nicht formuliert – mit allem bisher Erschaffenen nach Belieben zu verfahren.

Es war Samstagabend, der Schöpfer war auch an diesem Tag rundum mit sich zufrieden und ordnete den Sonntag als Ruhetag an, worauf er sich erschöpft zurückzog.

Hätte er nicht, wie jeder vernünftige Arbeitnehmer, am Samstagmittag Schluss machen können?

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