Feeds:
Beiträge
Kommentare

Hilfe für die Katzenheimat



zooplus Fullsize

Wer nicht die Zeit und Gelegenheit hat, sich um die freilebenden Katzen zu kümmern, hat trotzdem folgende Möglichkeiten zu helfen:
Zum Beispiel durch eine Futterspende – oder Geldschenkung. Falls Ihr bei Zooplus.de für Eure Tiere einkauft, könnt Ihr für Euren nächsten Einkauf auf den obigen Banner klicken und unterstützt damit ohne eigene Mehrkosten die Katzenheimat.

Wir würden uns freuen, wenn es unter den Besuchern Tierfreunde gibt die bereit sind, auf den genannten Wegen zu helfen.
Eins vorweg: Dies ist kein Verein, es handelt sich hierbei um Spenden für eine ‘Privatinitiative’, die Spenden sind also nicht steuerabzugsfähig.

Hilfe für die Katzenheimat

Bei Fragen, einfach eine Mail an
Mail an Katzenheimat

Katze Tara

Damit alle lieben Spender wissen und sehen, wohin ihre Spende gegangen ist, muss ich erst einmal die vergangenen Monate erklären.
Tara war in ihrer warm eingerichteten Ecke im noch unfertigen “Büro” gut untergebracht. Sie aß gut, trank nach wie vor eine Menge und ging sauber und ordentlich auf ihr eigenes Katzenklo. Nach einem erneuten Tierarztbesuch stellte sich heraus, dass sie Ipakitine benötigt und Nierendiätfutter, aber das war vorhersehbar. Ich habe schon eine Vielzahl von Katzen relativ zahm bekommen und im Grunde sind nur Zeit und Geduld wichtig, aber Tara ließ sich nicht aus der Reserve locken. Sobald eine der anderen Katzen an ihrem Napf schnupperte, schrie Tara wie am Spieß, dabei wollte ihr niemand etwas Böses. Die Zeit verging und sie erholte sich. Ihr seinerzeit zerrupftes Fell
Tara 6
nahm Formen an, wie das einer gesunden Katze. Ihre operierte Wunde am Hals verheilte gut und die Nächte wurden milder, so dass Ulrike und ich überlegten. Ein Leben in einem Zimmer war für Tara nicht einmal das Schlimmste, die Besucher in Form von Artgenossen ließen sie regelrecht erstarren. Ulrike erlebte sie lange genug, denn Tara musste stets separat gefüttert werden, sonst wäre sie längst verhungert. Sämtliche Artgenossen waren schneller oder mobbten sie. Tara konnte und sollte somit nicht wieder an ihren urprünglichen Ort zurück, denn dort hatten sich zusätzlich die Gegebenheiten verändert und Ulrike und mir wäre ein Zurücksetzen wie ein Verrat vorgekommen. Das ging gar nicht und “freundliche” Zeitgenossen ließen Kommentare ab: “Was für ein Geschiss um eine Katze …”

Tara schläft 3/4 des Tages und liegt zusammengerollt, tief schlafend auf einer Decke. Draußen, in ihrer ehemaligen Heimat, müsste sie ständig aufpassen, sie würde immer wieder geweckt werden und müsste immer damit rechnen, dass ein Schrottwagen, in dem sie gerade tief und fest schläft, mit einem Kran auf ein Schiff geladen wird …
Somit gestalteten wir unsere Abstellkammer im Garten um. Eigentlich war das Zimmer als Quarantäneraum für kastrierte Katze vorgesehen, und eigentlich soll es eine Art Keller darstellen, in dem Gartenmöbel und Geräte untergebracht werden solltren. Aber mit ein bisschen Phantasie und wenig Mittel, konnte auch das ein exklusives Tarazimmer mit gleichzeitig aufgebautem Ausheilkäfig werden.
Gesagt, getan: Mit einem beinahe entsorgtem Kratzbaum, Decken, ehemals entsorgter Styroporkiste und einer gespendeten Hundehütte, entstand Taras eigenes Zimmer, zu dem keine andere Katze Zugang hat. Ich stellte die Wildbeobachtungskamera auf, die Bilder sind entsprechend schlecht, aber wir freuten uns ein Loch in den Bauch, denn Tara läuft ausgeglichen und selbstsicher in diesem Zimmer herum. In zwei Wochen werden wir die Tür einen Spalt weit offen stehen lassen, sodass Tara auch heraus und zurück kann – wenn sie mag…

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Ansonsten gibt es den Kratzbaum samt Käfig … für alle Fälle … und hauseigenen Ausblick:
Taras Zimmer 1
Mit Leiter in Taras oberen Bereich:
Taras Zimmer
Samt Regal zum Futtern in Sauberkeit:
Taras Zimmer 2
Gartenmöbel benötigen wir kaum und “Geschiss” lohnt sich für die Tiere
immer, oder?
Vielleicht mag jemand von Euch Lesern eine Patenschaft für Tara übernehmen?

Kater Micky

Nachdem Hermine gehen musste, war mir klar, dass ich einem weiteren Tier helfen kann. Hiermit auch Danke, für Eure lieben Kommentare! Kater Micky vom Hafen ging es bereits einige Wochen lang nicht gut.
Micky

Ich sah ihn kaum, er wollte sich nicht wie sonst streicheln lassen, hatte keinen Hunger mehr und seine Augen sahen krank aus. Zum einen durfte ich laut Geschäftsführer das Gelände der Spedition nicht mehr betreten, da sich einiges verändern würde. Gebäude würden abgerissen, andere modernisiert werden und samt Pförtner baldige Gesichtskontrolle anstehen. Das mit der Gesichtskontrolle stammt aus meiner Feder, aber macht die “Gewichtigkeit” dieses Treffens eventuell deutlich. Der Geschäftsführer erinnerte mich an einen Lebemann, mit graumeliertem Haar, dunklem Sakko und rotem Schal um den Hals. Während sein Lakai auf mich zukam und er selber wichtige Telefonate per Smartphone erledigte. Sein Lakai hielt mich auf Befehl seines Chefs an, dass es bald unter Strafe stehen würde, sollte ich dieses Gelände noch einmal betreten. Zum Glück wird man im Laufe seines Lebens zu einem Menschenkenner und dieser Fritz war ein armseliger Untertan. Der kleine Mann stank beinahe zum Himmel, so sehr hatte er die Hosen voll, denn sein Boss stand nur wenige Meter entfernt. Mir mit Polizei zu drohen, wobei ich lediglich drei Katzen beaufsichtige und versorge, die sich auf diesem Gelände aufhalten, weil alles andere abgerissen und betoniert wurde. Ein kleiner Streifen voller Brombeergebüsch. Mehr gab es nicht mehr für Micky. Auch Mickys LKW, in dessen warmen Motorraum er sich abends zum Aufwärmen gelegt hatte, auch der hatte aufgrund dieser Modernisierung eine Platzkündigung bekommen. Eines abends war der LKW fort und Micky rannte aufgeregt hin und her. Das hatte niemand gesehen, noch registriert!
Ich ließ den armen Mann ausreden und fragte als Antwort: “Kann ich mit ihrem Chef selber sprechen?”
Ich “durfte” selbstverständlich und ging auf den Lebemann zu. Dieser telefonierte zwar noch eine Weile, aber legte auf und sagte, plötzlich ziemlich unsicher, dass es ihm Leid täte. Tierschutz hin oder her, aber es wären nun einmal Vorschriften und wir alle müssten uns daran halten. Ja genau. Aber ich scheiße grundsätzlich auf hirnlose Vorschriften und Tierschützer, die sich um irgendwelche Kreaturen kümmern, auch die scheißen auf hirnrissige Vorschriften, weil es ansonsten noch schlimmer werden würde! Der Lebemann gab mir netterweise noch drei Wochen Zeit, so dass ich sicher sein konnte, bei der nächsten Fütterung nicht in Handschellen abgeführt zu werden. Die Tage vergingen und ich musste wieder einmal eine Alternative finden. Die letzte Alternative, da Micky und Co. keine weitere Möglichkeit mehr finden würden. Hinter dem löchrigen Zaun des Geländes befinden sich zwei Tischlereien. Die eine setzt sich aus Katzenhassern zusammen und in der anderen arbeiten Tierfreunde. Muckl lebt eh bei diesen Tierfreunden, auch wenn sie dort nie versorgt wurde. Aber sie kann durch den Zaun und wird seit 2003 von Herrn L., Herrn M. und mir versorgt. Somit fragte ich bei dem Tierfreund und Gott sei Dank erlaubte er, dass Futterstelle und Boxen hinter seine Tischlerei gestellt werden könnten. Somit baute ich, abgesehen von Mickys Schlafbox, vorhandene Futterboxen ab und schiffte sie auf das Tischlereigelände hinter den Zaun. Für Muckl und Filou war das kein Problem, aber Micky kam nicht. Für ihn brach anscheinend erneut eine Welt zusammen. Er aß nichts mehr und ich sah ihn nicht, machte mir Sorgen. Die Frist bei der Spedition war abgelaufen und ich durfte das Gelände nicht mehr betreten.
Ulrike bot an, als Verein bei diesem Lebemann aufzutreten und Klartext zu reden, was die wichtige Versorgung, das dortige Kastrationsgesetz mit all seinen Für – und Wider wegen Krankheiten, Vermehrung und Unkosten bedeuten. Das tat sie und redete die anwesenden Männer in Grund und Boden – der Lebemann war geschäftlich unterwegs – so dass die anwesenden Herren mit den Händen wedelten und sagten: “Ok, ok, soll die Frau die Katzen versorgen.”
Danke an Ulrike, denn nur so bekam ich Kater Micky, der laut Tierarzt an einer Magenschleimhautentzündung leidet. Seine Blutwerte sind in Ordnung. Micky in eine Transportbox zu bekommen war nicht einfach, auch wenn er zahm ist. Aber Katzen spüren einen Gedanken, noch bevor Mensch ihn gedacht hat.
Zuerst verkroch sich Micky hier lediglich in seiner gewohnten Schlafbox, eine ganze Woche lang. Er brach sein Futter regelmäßig aus und mehr war von ihm kaum zu sehen. Mittlerweile scheint er sich angepasst zu haben, die Medikamente scheinen zu wirken, auch wenn es diesem Einzelgänger schwer fällt. Mal schauen, ich weiß noch nicht, wie es mit Micky weitergehen wird. Mit seinen mindestens fünfzehn Jahren auf dem Buckel, wird nicht mehr viel Veränderung drin sein.
Micky 1

Katze Meili

Meili hat wieder mal neue Interessenten und eigentlich wollten sie sich heute auf den weiten Weg zu uns machen. Aber hier kam ein Familienproblem dazwischen, sodass wir den Termin verschieben mussten. Zu Meili sei gesagt, dass wir stolz auf das bisherige Ergebnis sind. Zwar mag sich der kleine Hasenfurz nicht hochheben und auch nicht kraulen lassen, aber streicheln lässt er sich, der Furz. Kater Mikesch ist Meilis auserwähltes Vorbild, und da sich Mikesch auch nicht anfassen lassen mag – was will man anderes erwarten? Mikesch scheint schlimme Dinge erlebt zu haben, denn Hände wird er wahrscheinlich niemals mögen. Aber er hat hier ein gutes Leben und darf raus und rein, wie er mag. Nachts geht er meist auf Tour, aber toi,toi,toi, steht er um kurz vor Sechs wieder vor der Tür. Meili kann mittlerweile apportieren, eine geworfene Stoffmaus bringt sie voller Einsatz und mit hoch erhobenem Schwänzchen zurück. Ein Video wird folgen. Viel lieber würde sie es allerdings Perlchen nachmachen, die sich mittlerweile nur noch mit echten Mäusen beschäftigt …
Perlchen mit Maus

Perlchen mit Maus1
Einige Mäuse konnten allerdings schon gerettet, lebend eingefangen und wieder ins Mauseloch zurück gesetzt werden. Es gibt eben immer was zu tun. ;-)
Kleine Zuckerschnecke:
Meili 10
Meili und Mikesch.JPG 4
Meili und Mikesch.JPG 6
Meili und Mikesch.JPG 1

Ganz lieben Dank!

An Euch ALLE, die für Tara und für Hermine gespendet haben!
Insgesamt waren es 275 Euro, eine bombastische Summe die zusammen gekommen ist und wodurch weitere Medikamente für Tara, aber auch Ohrengel (Otimectin) und Baytril für Hafenkater Fritzchen gekauft werden konnten und, wie gesagt, die hohen Rechnungen gemildert wurden, damit es weiterhin nicht am Futter hapert!
Ihr seit unersetzlich und ich danke Euch sehr, im Namen der Katzen!
Filou
Auf Carmens Frage, ob es ein Paypalkonto gibt: Ja, die Daten stehen im Eingangsbereich, bei Hilfe für die Katzenheimat. Aber dorthin überwiesene Gelder können nicht mit einer Spendenquittung belegt werden, da ich kein Verein bin.
Nochmals ganz herzlichen Dank!
Meili und Mikesch.JPG 2

Die Veränderung der Welt

Schwer im Magen liegt mir ein Brief, den vor einigen Jahren Gert Haucke verfasste. Dieser Brief wurde Anfang Februar von den “Ärzten für Tiere” veröffentlicht und wühlte einiges auf, das mich ständig beschäftigt. Und weil ich dermaßen pessimistisch denke, werde ich oft belächelt, weil ich so dermaßen schlimm negativ fühle.
Aber es sind Tatsachen, auch wenn es der Wandel der Zeit ist und Veränderungen nun einmal zum Leben dazu gehören, so fällt immer mehr auf, dass die Erde bald nur noch aus Beton bestehen wird. An einem Beispiel komme ich täglich vorbei. Dort wurde ein kleiner Wald mit altem Baumbestand beseitigt, wo unter anderem eine Pferdekoppel und Ställe existierten. Eine winzige Oase, zwischen Autobahn und Innenstadt, eine von Vögeln besiedelte Rückzugsmöglichkeit, neben grauem Beton. Eines Tages traute ich meinen Augen nicht, denn die Bäume waren gefällt, die Koppeln und Ställe samt Pferde fort und der Eigentümer des Geländes wird gutes Geld bekommen haben, aber das ist eine reine Vermutung. Zu gleicher Zeit wurden vier überfahrene Katzen gemeldet, die nur 300 Meter weiter entfernt auf der Autobahnabfahrt zu Tode gekommen waren. Ein dummer Zufall? Vielleicht verloren auch sie eine Unterkunft, weil sie der Geldgier und Rücksichtslosigkeit der Menschen weichen mussten? Sie wussten eventuell nicht wohin und liefen ziellos über besagten Beton.
Ein Möbelhaus wird gebaut. Ein Möbelhaus, welches es noch nicht gibt? Und was soll sich dadurch verbessern? Das alteingesessene Möbelhaus in der Stadt wird dicht machen können, die Mitarbeiter entlassen werden, das Gebäude wird leer stehen und viel Trara über solch eine Ungerechtigkeit wird die Runde machen, dabei war all das vorhersehbar, wurde jedoch nicht verhindert. Niemand zeigte Rückrat, die Eurozeichen vor Augen.
Veränderung

Hier nun das Schreiben von Gert Haucke, das all das wiedergibt, was mir auf der Seele liegt. Diese unfassbar egoistische Haltung der Menschen, die sich einbilden etwas besseres zu sein:

UND KEINER HÖRT IHRE SCHREIE…
von GERT HAUCKE

Ein Anwalt der Tiere klagt den Mörder Mensch an, geißelt die Erbarmungslosigkeit, mit der er Mitgeschöpfe zugrunde richtet.
Der Mensch ist ein grauenhafter Irrtum der Natur.

Der Mensch ist ein Ungeheuer. Und zwar das einzige auf diesem Planeten.

Von den höheren Tieren unterscheiden ihn zwei Fähigkeiten. Er allein weiß, dass er sterben muss. Und er besitzt ein moralisches Bewusstsein. Und trotz dieses Bewusstseins dreschen Menschen erbarmungslos auf alles ein, was lebt, zerstören in endlosen Amokläufen die ökologische Balance, die in Jahrmillionen gewachsen ist. Vergiften und verwüsten ganze Landstriche, ihre Flora, ihre Fauna.

Zwei wichtige biologische Gesetze gibt es, die arterhaltend sind.

Erstens: Aggressionen gegen die eigene Art müssen ritualisiert ablaufen, so dass Verletzungen weitgehend vermieden werden.

Zweitens: Jede Tierart muss aus eigener Kraft mit Über- oder Unterpopulation fertig werden.

Zu eins: Seit Ende des Zweiten Weltkrieges gab es in der kurzen Spanne von nur einem halben Jahrhundert weltweit mehr als 200 Kriege, Massaker, politisch organisierte Todschlägereien.

Zu zwei: Anfang des 19. Jahrhunderts lebten auf der Erde rund eine Milliarde Menschen. Heute haben wir die Sechs milliardengrenze fast erreicht. Wenn Tierarten ebenso unfähig wären, ihre Population zu regulieren, dann könnten wir wahrscheinlich vor Zebras, Elefanten, Großkatzen oder Nacktschnecken nicht treten.

Die Geschichte des Menschen ist eine Geschichte der Gewalt.

Und Jahrtausende lang ist es vor allem die Geschichte von Gewalt, Ausbeutung und endlosen Misshandlungen gegen die Tiere.

250 Millionen Schlachttiere werden Jahr für Jahr quer durch Europa geschleift. Schier endlose Kilometer Todestransport mit brutal zusammengepferchten, halbverdursteten, zum Teil schwer verletzten Tieren, die mit Knüppeln, Elektrostäben und Forken in Waggons getrieben werden. Waggons voller Tierleiber, Todesschweiß und Kot.

Milliardengeschäfte.

Vom Norden und Osten Europas geht es in qualvollen Tagen und Nächten an die Mittelmeerhäfen. Zerschunden, von Wunden bedeckt, mit gebrochenen Gliedern, mehr tot als lebendig, werden die Tiere auf Schiffe in den Orient verladen.

Bei diesem gnadenlosen Geschäft interessiert die skrupellosen Täter nur eins:

Die Belohnung aus Brüssel. So bezahlte die Europäische Union etwa 1994 dem subventionsgeilen Exporteur bei sogenannten Drittland-Ausfuhren einen Zuschuss von 2,38 Mark pro Kilo Lebendgewicht. Für einen Schlachtbullen zum Beispiel kassiert der Betreiber dieser Horrordeals bis zu 1500 Mark.

In einem einzigen Jahr sackten die deutschen Lieferanten für 130000 Rinder, die in den Libanon verschachert wurden, 150 Millionen Mark EU-Gelder ein.

Steuergelder von Bürgern, die sich vor den Alptraumbildern dieser Folterfahrten entsetzen. Und was tun die politisch Verantwortlichen? Die Herren Fischler, Bangemann und Co., Brüsseler EU-Kommissare, vertreten ein EU-Recht, das Agrar-Diktatur bedeutet, Verbrechen an Nutztieren legalisiert, Subventionsbetrügereien in Millionenhöhe möglich gemacht hat, Steuern in Milliardenhöhe verschleudert, mitverantwortlich ist für BSE-Skandallösungen.

Der Katalog der Fehlentscheidungen aus Brüssel ist endlos. Auch die politisch Verantwortlichen in Deutschland arbeiten als Erfüllungsgehilfen der EU-Politik. Es ist der dreckige Deal mit Abermillionen gefolterter Tiere aus Massentierhaltungen, es ist die Duldung von Herodes Prämien für das Serienkillen von Kälbern. Diese Verbrechen passieren millionenfach, legal, staatlich subventioniert, verklärt durch Schönrederei und Pharisäer Sprüche.

Das ist die Moral von Metzgern, die Ideologie von Schlachthausbetreibern.

Nicht nur den “Nutztieren” bereitet der Mensch die Hölle. Auch für die Hätschelobjekte Hunde und Katzen haben sich aus Profitgier und Modewahnsinn kommerzielle Vermehrter Monstrositäten ausgedacht.

Die sogenannten Zucht-Schauen präsentieren zunehmend teure Krüppel, Invaliden auf Lebenszeit. Weil mit normal gewachsenen, gesunden Hunden offenbar weniger Sensation, weniger Geld zu machen ist, werden todkranke Zwerge und Riesen herausmutiert: Hunde ohne Haare, Hunde, die nur aus Hautfalten bestehen, großvolumige Hunde mit Stummelbeinen und Hunde, deren Haarfülle jede Bewegung zur Qual macht. Große Augen werden züchterisch so vergrößert, dass sie dem Tier bei Erregung aus den Augenhöhlen fallen, kleine Augen so extrem verkleinert, dass die Augenlider nach innen kippen und lebenslang die Hornhaut penetrieren.
Ergebnis: wahnsinnige Schmerzen, später Blindheit. Man hat riesige Ohren gezüchtet, die am Boden schleifen, normale Ohren abgeschnitten, Krüppelschwänze hergestellt und normal gewachsene amputiert.

Grausiges Schauspiel in Pakistan:
Auf einen gefangenen Bären, dem Reißzähne und Klauen gekappt wurden, wird eine Meute Kampfhunde gehetzt.

120.000 Rassehunde werden in der Bundesrepublik offiziell Jahr für Jahr züchterisch “hergestellt”. Gleichzeitig werden Jahr für Jahr Zigtausende Hunde von überdrüssigen Besitzern erschlagen, ersäuft, aus fahrenden Autos geworfen, im Wald zum qualvollen Verrecken angebunden oder in Mülltonnen “entsorgt”. Die am wenigsten brutalen Hundehalter geben lästig gewordene Tiere wenigstens im Asyl ab. Die Tierheime quellen über von Opfern.

Auch Katzen bleiben nicht vom Irrsinn menschlicher Moden und Willkür verschont: Damit sie teure Möbel nicht verkratzen, operiert man ihnen die Krallen heraus. Ein überlanges Fellkleid macht das Jagen unmöglich, die rücksichtslos verkürzten Nasen schaffen schwere Atemprobleme. Es gibt Nacktkatzen und um als schicker Besitzer aufzufallen die reinweiße Züchtung: damit verbunden Taub- oder Blindheit, manchmal beides.

Für Militär, Kosmetik, Medizin und sogenannte Wissenschaften werden in den Versuchslaboratorien jährlich Hunderttausende von Tieren verbrannt, verbrüht, vergiftet, erdrosselt, erstickt, ertränkt, mit Stromstößen umgebracht, rauschgiftsüchtig gemacht und als lebende Zielscheiben beschossen.

Man zertrümmert ihre Knochen, implantiert in die Hirne Elektroden, steckt sie in Fesselungsapparate und Gipspanzer, damit sie nicht zappeln und zucken. Und um ihre qualvollen Schreie nicht hören zu müssen, zerschneidet man ihnen praktischerweise die Stimmbänder. Fachjargon: “entbellen”.

In der modernen Massentierhaltung werden Schweine, Rinder, Kälber und Hühner in drangvolle enge Käfige und Koben gepfercht. Da stehen, schwanken und liegen sie auf Gittern, Spaltböden oder Beton, haben deformierte Gelenke, beißen sich gegenseitig Ohren und Schwänze ab, vegetieren unter Folterbedingungen. Bis zum Schlachthof.

Kein Leben vor dem Tod auch für die Hunderttausende von Nerzen, Füchsen, Nutrias und Chinchillas in den Pelztier-Farmen.

Mit zerrissenen Pfoten, entzündeten Mäulern, vereiterten Augen, vollgepumpt mit Medikamenten gegen Infektionen, die den “Bestand” vernichten könnten, warten sie auf den Erstickungstod mit Kohlendioxid, den Elektroschock, die Todesspritze oder Traktorabgase, bis sie zum eleganten Pelz für die Damen abgehäutet werden.

Der gefeierte Philosoph Rene Descartes betrachtete Tiere als seelenlose Objekte, als bloße “Maschinen” und resümierte folgerichtig:

“Ihre Schmerzensschreie bedeuten nicht mehr als das Quietschen eines Rades”.

Diese ethische Einstellung scheint noch 350 Jahre später gültig zu sein. Die kartesische Kälte beherrscht unsere Profit- und unsere Amüsiergesellschaft.

Von der Kotelett-Mafia bis zu den Voyeuren in Stierkampfarenen. Auch am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts quält unsere Gesellschaft Tiere so schamlos, als wären die Schreie der Gefolterten nur das lästige Geräusch quietschender Räder. Die Kaufleute des Todes betreiben erfolgreich wie nie ihr furchtbares Geschäft.

Die Bibel erzählt uns die Entstehungsgeschichte der Welt und berichtet, wie der Schöpfer Tag für Tag schöpft, was das Zeug hält:

Berg und Tal, Fluss und Meer, Himmel und Wolken – und am Ende jeden Tages das Geschöpfte für durchaus gelungen hält. Bis zum Mittag des sechsten Tages hat der Herr aller Dinge sämtliche Tiere erschaffen und formt sodann ein Menschenpaar. Und zwar nach seinem Bilde. Der offensichtlich schon reichlich Ermüdete gibt dann noch den beiden Frischgebackenen den Auftrag, die Erlaubnis – so genau ist das nicht formuliert – mit allem bisher Erschaffenen nach Belieben zu verfahren.

Es war Samstagabend, der Schöpfer war auch an diesem Tag rundum mit sich zufrieden und ordnete den Sonntag als Ruhetag an, worauf er sich erschöpft zurückzog.

Hätte er nicht, wie jeder vernünftige Arbeitnehmer, am Samstagmittag Schluss machen können?

http://www.mobile-schlachtsysteme.at

http://www.mobiles-schlachten.de/

Am 03.02.2014 musste ich Hermine über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Ihre Niereninsuffizienz hatte eindeutig ihren Höhepunkt erreicht und für Hermine bedeutete es eine Erlösung. Sicher, es war wie immer ein schwerer Gang, aber Hermine blieb auf meinem Schoß, nachdem sie die Narkosespritze bekommen hatte. Ich streichelte sie und sie lehnte ihren Kopf an meine Hand. “Alles wird gut, du starkes Mädchen”.

Nachdem Hermine aus der Tierklinik gekommen war, ging es ihr eine Zeitlang wieder richtig gut. Wie im letzten Artikel beschrieben, setzte ich sämtliche Medikamente, abgesehen von Ikapitine, ab. Hermine aß das normale gute Futter und machte sich sogar eines Tages über frisch gekaufte Hähnchenherzen her. Sie riss die Tüte auseinander und verspeiste rohe Hühnerherzen:
Hermine 3
Auch eine “vergessene” Maus, die von Charlie gekillt worden und auf der Fußmatte als Geschenk hinterlegt worden war, auch sie verspeiste Hermine. Ich ließ sie gewähren, da Tiere viel besser als wir Menschen wissen, was gut für sie ist.
Am Samstag vor besagtem Montag aß Hermine noch völlig normal. Ihrem Zustand entsprechend zwar wenig, aber immerhin. Man kann sich auch über Kleinigkeiten freuen, wie jeder von Euch nachvollziehen wird. Am Sonntag verweigerte sie jegliche Nahrungsaufnahme und wollte nur trinken. Auch wollte sie hinaus, drehte ihre Runde, nachdem sie aus dem Blumenuntersetzer im Garten ihr spezielles Regenwasser genossen hatte. Ich ahnte zwar schon, dass etwas auf uns zu kommen würde, ließ Hermine aber in Ruhe, denn sie würde mir ein Zeichen geben.
Dieses Zeichen kam am Montag den 03.02.. Frühmorgens wollte sie noch hinterher laufen, als ich zur Arbeit ging. Als ich in der Pause zurückkam, kam sie gleich auf mich zu, was ich erst einmal als gutes Zeichen ansah. Jedoch sah ich sofort, dass ihr Mäulchen verkrustet schien und säuberte es. Dabei fiel mir der Geruch auf, der nur verströmt wird, wenn Organe versagen.
Ich überlegte Hin und Her, denn nun lag es an mir zu handeln. Die angerufene Tierärztin befand sich im OP und ich sollte eine halbe Stunde später noch einmal anrufen. Zeit genug, um Hermine weiter zu beobachten. Sie wollte dringend nach draußen, ich ließ sie hinaus und nicht nur mir ging die nächste Beobachtung sozusagen ebenfalls an die Nieren. Hermine lief zu ihrem Regenwasser, stellte sich allerdings nach mehreren Versuchen mit allen vier Pfoten in den Blumenuntersetzer und scharrte darin. Alle anderen Katzen schauten ebenso erstarrt wie ich. Für mich bedeutete es, dass Hermine nicht einmal mehr Wasser zu sich nehmen konnte, was auch ihr verkrustetes Mäulchen erklärte. Ich beobachtete weiter und sie ging quer durch den Garten, hin zur Straße. Durch die Vordertüre ging ich ihr entgegen, sah sie auf dem Nachbargelände unter einem Auto sitzen. Diese Straße wird wenig befahren und ist eine 30er Zone, allerdings weiß man nie, welche Ignoranten durch die Gegend fahren und Hermine wollte sich anscheinend das Leben nehmen. Sie saß unter einem Auto, wie Damals … Ich lockte sie, rief sie leise und bangte, dass in dem Moment ein Fahrzeug oder ein störender Fußgänger kamen. Das war ein Moment nur zwischen uns beiden und erinnerte an unsere Fangaktion vor fast zwei Jahren. Sie war im Laufe der vergangenen Monate schon einmal in diese Richtung gelaufen und da ihr Ursprung ein wilder ist, wollte sie sich damals in keiner Weise in die richtige Richtung lenken lassen.
Aber Hermine kam an diesem Tag tatsächlich auf mich zu, miaute kläglich und ließ sich auf den Arm nehmen. “Alles wird gut, mein Mädchen, ich helfe dir.” Zuhause scharrte sie ebenfalls im großen Wassernapf herum, sie blieb sehr unruhig.
Die Tierärztin war inzwischen erreichbar und ich sagte, dass es Hermine sehr schlecht gehe und ob es eine weitere Art einer Behandlung gäbe. Lediglich die Infusionstherapie, aber ich könne sofort vorbei kommen. Gesagt, getan und zwanzig Minuten später standen wir vor DER Entscheidung, die mir immer wieder schwer fällt, da ich weder Mutter Natur noch Gott bin – lediglich ein armseliger Mensch.
Die Tierärztin schaute sich Hermine an und schüttelte den Kopf. Ich bejahte, da sämtliche Anzeichen auf ein Ende wiesen, Hermine es jedoch nicht selber schaffte.
Nierenversagen ist kein Spaß und ich bitte hiermit jeden Katzenhalter, ständig für eine optimale Wasserversorgung zu sorgen. Hermine kam von Draußen, eine ehemalige Wilde und es ist die dritte (zahme) Katze innerhalb weniger Jahre, die unter Nierenversagen litt. Bei diesen Tieren weiß man nicht, wie sie gelebt haben und wovon. Mit Sicherheit mussten sie Zeiten durchmachen, in denen sie kein Wasser finden konnten. All das kann Draußen passieren, wenn die Tiere nicht versorgt werden. Aber auch in Haushalten gilt oft die Meinung, dass ein selbst gelutschter Tropfen aus dem Wasserhahn reicht oder im Futter genügend Flüssigkeit vorhanden ist. Eine fatale Meinung …

Alt und Jung, Hermine, die ihr Leben gelebt hat und Meili, der ihr Leben noch bevorsteht:
Meili Neu 4

Liebes Herminchen, du wirst nie vergessen und dein jetziger Platz im Garten wird stets behütet.

Katze Hermine (Teil 8)

SPENDENAUFRUF!

Ihr Freunde der Katzenheimat werdet wissen, welche Tiefen und Höhen es mit Hermine gab. Immer wieder erholte sie sich und im Grunde traute ich ihr vor fast zwei Jahren keinen einzigen Tag mehr zu. Sie überraschte mich und lehrte mich eine Menge, speziell was die extrem scheuen und im allgemeinen als “wild” bezeichneten Katzen anbelangt.
Vor vier Wochen saß Hermine auf dem Wohnzimmertisch und hinterließ zwei Bluttropfen. Ich hatte keine Idee woher dieses Blut stammen könnte, aber dass es von Hermine kommen musste, war die einzige Erklärung. Eine am nächsten Tag erfolgte Untersuchung bei der Tierärztin ergab, dass Hermines Wurzel des rechten Eckzahnes heftig vereitert war und der Zahn gezogen werden musste. Am nächsten Tag war es soweit und eine gleichzeitige Blutuntersuchung aufgrund ihres erhöhten Trinkbedürfnisses folgte. Der gezogene Zahn hatte eine große Lücke hinterlassen und das Loch führt bis zur Nasenwurzel, was aber keine großen Probleme mit sich führen wird, lediglich eine eventuelle Erklärung für die Bluttropfen scheint. Die Ergebnisse der Blutuntersuchung zeigten erhöhte Daten, so dass von einer chronischen Niereninsuffizienz ausgegangen werden kann. Noch vor einem halben Jahr ergab eine Blutuntersuchung keinerlei erhöhte Frequenzen, aber Niereninsuffizienz kommt plötzlich und lässt sich nicht heilen. Ich wurde mit entsprechendem Diätfutter, das keine Katze mag, und dem Medikament “Semintra” versorgt, und konnte Hermine wieder mit nach Hause nehmen. Das alles kostete exakt 215,30 Euro.
Als wir Zuhause ankamen dachte ich, dass zwei Katzen verwechselt worden seien, denn Hermine zeigte sich munter wie noch nie. Ihr Zahn hatte heftige Schmerzen verursacht, aber ein Indianer kennt bekanntlich keinen Schmerz. Somit zeigte sie sich wie neugeboren ohne Schmerzen.
Hermine 1
Zwei weitere Wochen vergingen und Hermine ging es plötzlich immer schlechter, trotz Gabe des Mittels Semintra. Eigentlich schlechter als je zuvor, schließlich war ich wegen der Bluttropfen zum Tierarzt gegangen. Am Sonntag vor zwei Wochen wollte sie hinaus und sich verkriechen, eben wie ein Indianer. Ich haderte, denn einerseits sollen solche Tiere selber entscheiden können wie sie ihr Leben gestalten, aber andererseits bin ich verpflichtet mich zu kümmern. Wo sind die Grenzen? Und warum kümmere ich mich? Weil es ansonsten niemand tun mag! Die Grenzen liegen definitiv beim Lebenswillen eines Tieres, selbst beim Menschen gibt es die, aber dort ist jegliche Hilfe in Form einer Erlösung beinahe unmöglich und geht mit gesetzlichen Konflikten konform, aber das ist ein ganz anderes Thema…

Am vorletzten Montag fuhr ich mit Hermine zur Tierklinik, da die behandelnde Tierärztin in Urlaub war und Hermine kaum noch laufen konnte. Sie kippte zur Seite, konnte kaum noch auf den Kratzbaum. Die Ärztin der Tierklinik musste Hermine gleich dort behalten und an die Infusion legen, keiner sprach von eventueller Euthanasie, so dass ich einen Hoffnungsschimmer am Horizont sah. Täglich rief die Tierklinik an und ich hoffte auf eine Besserung. Das konnte man nicht genau sagen, aber der Katze ginge es gut, denn sie äße das Nierendiätfutter, würde aufs Klo gehen und viel schlafen. Ja, das klang fast schon normal, denn in einem Tierarztkäfig kann Katze nicht viel anderes anstellen. Ich wartete und hoffte auf eine Genesung. Am Freitag sprach ich mit dem behandelnden Stationsarzt, der mir sagte, dass eine weitere Blutprobe ausgewertet werden müsse und danach würde sich entscheiden, ob Hermine wieder nach Hause könne oder ob sich eine weitere Infusionstherapie lohne. Ok, das sollte noch abgewartet werden und ich rechnete mit ungefähr 300 Euro, die bei Aufnahme veranschlagt worden waren.
Inzwischen waren drei Bluttests, eine Harnuntersuchung und eine Ultraschalluntersuchung getätigt worden, die keine neuen Ergebnisse gebracht hatten, außer Niereninsuffizienz.
Hermine
Am Freitag bekam ich die Info, dass Hermines schlechte Werte um ein Minimum verbessert seien und mehr nicht zu retten sei. Somit holte ich Hermine ab und zahlte 785,78 Euro inklusive dem viel gepriesenem Semintra in Höhe von 29,79 Euro. Die Tierhilfe Rhein-Main-Ruhr streckte die Zahlung dankenswerterweise vor, aber keiner weiß, wie all die Unkosten abgedeckt werden sollen.
Hermine ging es sehr gut, sie freute sich wieder zu Hause zu sein, auch wenn sie von Romina mit einem Fauchen empfangen wurde. Sie roch nun einmal nach angsterregender Klinik und Chemie und überhaupt, die alte Dame ist Romina eh ein Dörnchen im Auge.
Die Tage vergingen, Hermine bekam ihr verschriebenes Diätfutter, Semintra und Ikapitine. Doch leider ging es ihr erneut wieder schlechter, was an der fehlenden Infusion gelegen haben mag, aber ich tippte auf Semintra mit all den beschriebenen Nebenwirkungen, wie unter anderem Erbrechen. Denn das kam auch noch hinzu, dass Hermine selbst Wasser erbrach. Seitdem sie das Mittel bekommen hatte, war es mit Hermine bergab gegangen und zusätzlich ist das Mittel nicht gerade preiswert zu nennen. Über zwanzig Euro, damit es einem Tier schlechter geht. Ich will es nicht beschreien, es kann auch Zufall sein, aber ich setzte das Mittel und selbst das Diätfutter ab. Hermine verweigerte es irgendwann sowieso und ich beschränkte mich auf normales und gutes Futter, inklusive Ikapitine. Aber: Es ist irrsinnig schwer fast 1000 Euro für eine weitere Katze auszugeben, die “lediglich” von der Straße kommt. Wer Teil Eins bis Sieben gelesen hat oder noch lesen mag …
Hiermit bitte ich Euch ein weiteres Mal einen Spendenaufruf weiterzuleiten. Damit auch in diesem Fall eine Spendenquittung ausgewiesen werden kann, bitte
eine Überweisung auf das Konto der Tierhilfe Rhein-Main-Ruhr tätigen:
Spardabank – Hessen
BLZ: 500 90 500
Kontonummer: 3582434

Ansonsten ist es das Leben. Gegenwart und Zukunft, wie Katze Meili, die noch auf eine Zukunft wartet, sagen würde:
Meili 22
img005
img006
img007

Hermine und ich danken Euch sehr für Eure Mühen und wünschen Euch eine gute Woche!

%d Bloggern gefällt das: